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USA: Internetnutzer bewerben rassistische Bar als "beste Homosexuellenbar"

Ein Barbesitzer aus Enid (Oklahoma) hat eine eigenwillige Auswahl, welche Gäste bei ihm willkommen sind und welche nicht. So weigert er sich, Homosexuelle zu bedienen. Ebenso sind Afroamerikaner, Muslime oder Menschen mit Behinderungen unerwünschte Gäste in seinem Lokal.

Internetbenutzer drückten ihren Protest damit aus, indem sie sein Lokal "als beste Homosexuellen-Bar in Enid" bewarben. Auf die Frage, ob er ein Rassist sei, antwortete er, falls ein Rassist ein Mensch sei, der unproduktiven Müll nicht mag, dann sei es wahr.

Der uneinsichtige Gastwirt sieht sogar "eine gute Chance", bei der anstehenden Wahl in den Stadtrat gewählt zu werden. Ob er dann sein T-Shirt, auf dem das "N-Wort" abgedruckt ist, tragen darf, ist eher zweifelhaft.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Rassismus, Bar, Homosexuelle, Stadtrat, Schwulenfeindlichkeit, Internetnutzer
Quelle: www.mirror.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2014 11:30 Uhr von Borgir
 
+8 | -3
 
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Ha, was für ein Pfosten

Super Protest-Idee :-)

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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09.02.2014 12:07 Uhr von Mecando
 
+11 | -1
 
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So bescheuert seine Ansichten auch sein mögen: Jeder hat das Recht auf seine Meinung, auch solche Pfosten. :)
Und da es seine Bar ist, darf auch er alleine entscheiden wen er bedienen möchte. Auch wieder egal wie dumm es ist. :)

Drehen wir das Bild mal um: Würde ein, nach typisch äußerlichen Merkmalen, offensichtlicher Neonazi beim Ausschank eines Antifa-Clubs ein Bier bekommen? ;)
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09.02.2014 12:38 Uhr von ein_fremder
 
+4 | -1
 
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benjaminx, ich war da tatsächlich noch nicht.
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12.02.2014 12:43 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+1 | -2
 
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@bustere:
Absolut auf den Punkt gebracht. Genau so sehe ich es auch.
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13.02.2014 05:43 Uhr von Peacem4ker
 
+1 | -1
 
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@bustere

Wenn du so argumentierst finde ich es vollkommen legitim. Was ich nicht legitim finde, ist wenn jemand sagt: "homos dürfen sich nicht öffentlich küssen, heteros aber schon"....

wenn einem das Abschlecken allgemein, geschlechtsunabhängig aufn Sack geht, dann is das zwar nicht meine Meinung aber konsequent und ich finde es okay.

Ich bin auch grundsätzlich kein Freund davon wenn sich jeder schwule groß "outen" muss.
Das Problem ist eben nur, Wenn (männlicher) Promi A mit seiner Freundin B beim shoppen ist und händchen hält/ihr n kuss gibt, dann sagt keiner (die wenigsten) etwas. In dem Moment wo aber (männlicher) Promi C mit seinem Freund D exakt das gleiche tut steht es, auch ohne dass er das will, morgen in der Zeitung.

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