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Japan: Regierung ermöglicht Tepco durch Zensur Manipulationsmöglichkeiten

Der Betreiber des in Japan havarierten Atomkraftwerks Fukushima hatte zuletzt zugeben müssen, dass die Strahlungswerte in Fukushima zehnmal so hoch seien, als bislang angegeben wurde (ShortNews berichtete). Zugleich hat die japanische Regierung die Zensur in Sachen Nuklear-Thematik verschärft.

Tepco kann durch die knallharte Zensur durch die japanische Regierung nun leichter Manipulationen durchführen und diese vor der Öffentlichkeit verbergen. Die Regierung unter Premier Shinzo Abe übt heftigen Einfluss auf Zeitungen oder Fernseh- und Radiosender aus.

Der Präsident des japanischen Rundfunks musste sein Amt schon zur Verfügung stellen, weil seine Berichterstattung über Fukushima zu kritisch war. Sein Nachfolger ist nun in Sachen Zensur der Regierung gegenüber verständnisvoller.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Regierung, Fukushima, Zensur, Tepco
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2014 10:12 Uhr von Borgir
 
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Es ist unfassbar dass die Internationale Atombehörde dabei zusieht, wie diese Pfosten den gesamten Pazifik verstrahlen und ihre Bevölkerung belügen. Wo ist denn die Behörde wenn man sie mal braucht?
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09.02.2014 12:47 Uhr von Schmollschwund
 
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Geht aber auch noch schlimmer: Japan plant NEUE Atomkraftwerke. Eins davon darf sogar TEPCO bauen......
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10.02.2014 21:57 Uhr von wombie
 
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Die Dummheit der Menschen ist grenzenlos. Und das nicht nur in Japan.

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