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Bisswunden von Katzen sind gefährlicher als die von Hunden

Katzen können neben dem Kratzen mit ihren Krallen auch deftig zubeißen. Wenn sich die spitzen Zähne von Katzen zum Beispiel in die menschliche Hand bohren, ist jedoch Vorsicht geboten, so Forscher aus den USA. Der Biss von Katzen sei gefährlicher als der von Hunden.

Der Grund dafür liegt bei den Fangzähnen. Die scharfen Katzenzähne dringen tief in das menschliche Gewebe ein und können so Bakterien zu Gelenken und Sehnen des menschlichen Körpers bringen. Dort angekommen, können sich Bakterien gut vermehren, so die Forscher weiter.

Die Forscher warnen auch vor Wunden, die nur so groß wie Nadelstiche aussehen. Auch diese können sich gefährlich infizieren. Die Wunde sollte beobachtet werden und bei Entzündungszeichen müsse schnell mit einer Therapie begonnen werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, Hund, Katze, Wunde, Biss
Quelle: www.aponet.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2014 09:51 Uhr von Sirigis
 
+8 | -2
 
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Aus eigener leidvoller Erfahrung (ich habe während der Schulferien öfters im örtlichen Tierheim ausgeholfen) kann ich bei Tierbissen nur raten, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen. Die Wunde muss gründlich gereinigt und desinfiziert werden, und der Arzt entscheidet dann, ob die Gabe von Antibiotika notwendig ist oder nicht.
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09.02.2014 10:09 Uhr von stoske
 
+8 | -5
 
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Was in der Quelle noch ein Konjunktiv ist, wird bei ShortNews zur Gewissheit. Jetzt bekommen die Halter schon bei kleinen Kampf- und Spielspuren Panik vor Bakterien und Krankheiten. Typischer Feuilleton-Scheiß. Hundebisse sind deutlich gefährlicher als Katzenbisse, weil sie fast immer deutlich tiefer und massiver sind. Auch haben die meisten Hunde deutlich größere Gebisse mit längere Zähnen und dazu immens mehr Kraft. Genaue Zahlen sind nicht bekannt, aber man geht von ca. 200 Katzenbissen pro Jahr und pro 100.000 Einwohner aus, bei Hunden von ca. 900. Bei Hundebissen sind 4-5 Todesfälle pro Jahr dokumentiert, bei Katzen keine. In der original-Quelle liesst das sich übrigens so: Theoretisch(!) können(!) Katzen-Bisse gefährlicher sein als Hundebisse, praktisch ist es aber andersrum.

[ nachträglich editiert von stoske ]
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09.02.2014 10:32 Uhr von Slaydom
 
+15 | -2
 
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Oh man, dann müsste ich ja schon tot sein. Wie meine Hand teilweise aussieht wegen meiner Katze.
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09.02.2014 10:33 Uhr von Der_Korrigierer
 
+2 | -2
 
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Unsere Katze zwickt beim zu wilden Toben manchmal in die Hände oder Arme. Meistens ist nichts zu sehen, aber manchmal sieht man schon minimale Bisswunden. Ist in 6 Jahren noch nichts passiert.
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09.02.2014 11:11 Uhr von Strassenmeister
 
+9 | -1
 
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Leute,die News ist ja auch nur für solche Leute gedacht die zuhause die Wohnung 2 x täglich mit SAGROTAN putzen.
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09.02.2014 11:55 Uhr von Sirigis
 
+4 | -1
 
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@all: ich meinte in meinem Post natürlich nicht irgendwelche Kratzerlein, oder leichte spielerische Bissverletzungen, sondern richtige Bisse. Verwilderte Hauskatzen (und davon gab es im Tierheim eine Menge) neigen manchmal dazu, erstaunlich fest zuzubeißen. Da die Katzen sehr spitze dünne Fangzähne haben, schließen sich die Wunden schneller, und dann kann es, trotz umgehender Wundversorgung zu einem massiven Entzündungsgeschehen kommen, und solche Bissverletzungen sollten doch rechtzeitig behandelt werden, da sie sehr schmerzhaft werden können.
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09.02.2014 12:11 Uhr von Brem
 
+1 | -3
 
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Vielleicht sollten einige hier erst mal lesen bevor sie so einen Hanebüchenen Unsinn schreiben!

Da bleibt einen glatt die Luft weg, wenn hier einfache Kratz wunden mit tiefen Bissen gleichgestellt werden.

Kann man das Niveau hier mal auf Harz4 Intelligenz anheben? Scheinbar nur sehr schwer.
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09.02.2014 13:39 Uhr von stoske
 
+1 | -1
 
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Kleiner Kommentar noch dazu: Kein tierischer Biss ist auch nur annähernd so gefährlich wie der von einem Menschen.
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09.02.2014 13:46 Uhr von Seppus22
 
+4 | -3
 
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Ja auch wenns komisch klingt,
Mit Katzenbissen ist nicht zu spaßen, dies wurde mir ua. am Anfang meiner damaligen Tierpflegerausbildung eingebleut und konnte es bei einem Bekannten auch miterleben der fast seine Hand verlor.
Kleiner Katzenbiss = ab in die Notaufnahme
Kleiner Hundebiss = desinfizieren, verbinden, weiterarbeiten
Dort gabs einige Storys zu Katzenbissen, sodass sich auch ausnahmslos dran gehalten wurde.
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09.02.2014 15:24 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -1
 
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das kann ich bestätigen^^ die KAtze von meiner Oma hat die schon mehrmals gebissen und hatte fast jedes mal gleich eine Blutvergiftung

Mich hatte die auch schon fast erwischt... erst soll man die Streichen und dann aufeinmal beist die
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09.02.2014 18:25 Uhr von Arne 67
 
+0 | -2
 
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Was für ein Schwachsinn !
Vielleicht können sich Krankenhauskeime in der USA besser in einer Katze halten. Aber in Europa ist der Biss einer Katze fast steril, da die Spucke Keimtötend ist. Natürlich entspricht das nicht dem Wissen der Forscher in der USA, da Sie ja nur die Bissforschungen an verstorbenen/getöteten Katzen vornehmen.

Na ja das ist auch wieder eine Forschung unter dem Thema "Wissenschaft die kein Wissen schafft..."
So wie die Farbenblinde Katze.
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10.02.2014 00:13 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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Slicknews,
die eigene Katze beißt doch auch nur selten wirklich zu...wenn man es mit einer wirklich schlecht gelaunten, fremden Katze zu tun hat, sind die Bißwunden dann auch gleich beeindruckender.
Meine eigenen deuten einen Biß eher symbolisch an, wenn man die doch recht deutlichen Warnsignale ignoriert...

Der Forscher hat recht: kaum ein Tier hat aggressivere Krankheitserreger im Maul als eine Katze...außer dem Kommodowaran vielleicht. Und Katzenbisse bluten kaum, die Erreger werden also nicht aus der Wunde herausgespült, weil die Zähne so spitz und dünn sind, daß die Wunde sich sofort schließt.

Aber Panik braucht man da jetzt auch nicht zu haben, man muß sowas halt nur wissen...
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11.02.2014 03:53 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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bustere,
Katzen beißen niemals ohne Grund.
Man muß es schon drauf anlegen.

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