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Eltern wollten Star-Autor Paulo Coelho mit Elektroschocks vom Schreiben abhalten

Heute ist Paulo Coelho ein Star unter den Schriftstellern und hat weltweit über 170 Millionen Büchern verkauft.

Seine Eltern wollten ihn jedoch vom Schreiben abhalten und schreckten auch nicht davor zurück, ihn in eine Psychiatrie einweisen zu lassen.

"Meine Eltern ließen mich sogar in die Psychiatrie einweisen, wo ich dann mit Elektroschocks behandelt wurde, damit ich zur Vernunft komme", berichtet der 66-Jährige.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Star, Eltern, Autor, Psychiatrie, Schreiben, Paulo Coelho
Quelle: www.focus.de
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10.02.2014 09:41 Uhr von sooma
 
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@Anonimaj:

Am Beruf ist das nicht festzumachen, eher an der Religiosität der Eltern:

http://de.wikipedia.org/...

"Paulo Coelhos Leben war von Beginn an religiös geprägt. Als siebenjähriger Junge besuchte er die Jesuitenschule San Ignacio in Rio de Janeiro, in der er bei einem schulischen Lyrikwettbewerb einen Preis erhielt. Coelho studierte Rechtswissenschaften gegen den Wunsch seines Vaters, der ihn gerne in seinen Fußstapfen als Ingenieur gesehen hätte, unterbrach 1970 jedoch sein Studium, um als Hippie eine zweijährige Weltreise durch Südamerika, Nordafrika und Europa zu unternehmen.

Coelhos anschließende Tätigkeit als Theater- und Drehbuchautor sowie sein Drogenkonsum in dieser Zeit wurden von seinen streng katholischen und konservativen Eltern scharf verurteilt. Sein rebellisches Aufbegehren gegen die Vorstellungen und Ziele seiner Eltern ließ diese glauben, ihr Sohn sei geistesgestört. Insgesamt drei Mal ließen sie ihn in die psychiatrische Anstalt „Casa de Saúde Dr. Eiras“ einweisen (1966, 1967 und 1968), wo er auch mit Elektrokrampftherapie behandelt wurde."

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