08.02.14 16:36 Uhr
 421
 

Venezuela: Deutscher Tourist bei Schießerei in Einkaufszentrum getötet

Auf der venezolanischen Karibikinsel Isla Margarita ist ein deutscher 76-jähriger Tourist bei einer Schießerei ums Leben gekommen. Der Rentner, der eine Aida-Kreuzfahrt machte, war auf Landgang bei einem Einkaufsbummel.

Auch ein zweiter Tourist war verletzt worden, überlebte den Raubüberfall aber. Venezuela hat den Ruf, eines der gefährlichsten Länder überhaupt zu sein.

"Wir bedauern den Vorfall sehr und sind in Gedanken bei den Angehörigen", sagte Hansjörg Kunze, ein Aida-Sprecher.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Tourist, Venezuela, Schießerei, Einkaufszentrum
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Michigan: Wahlkampfhelfer von Donald Trump wurde wegen Wahlbetrugs verurteilt
USA: Illegale Party - Mindestens neun Tote bei Feuer in kalifornischem Lagerhaus
Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17-jähriger Mann

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.02.2014 16:43 Uhr von Seravan
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
http://www.auswaertiges-amt.de/...

Wer sich in Gefahr begibt...
Kommentar ansehen
08.02.2014 16:54 Uhr von Chris9988
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Er hätte sich vieleicht nicht über den Krach bei der Schießerei beschweren sollen ;-)

Oder lag es vieleicht an dem Spruch "keep smiling" beim Fotografieren des Schützen ?
Kommentar ansehen
08.02.2014 17:38 Uhr von ConalFowkes
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
ist doch immer wieder lustig Witze über getötete Menschen zu machen, das freut die Angehörigen
Kommentar ansehen
08.02.2014 17:40 Uhr von Seravan
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Hat nix mit nem Witz zu tun. Aber man sollte sich auch im hohen Alter gedanken manchen das ein Urlaub in einer solchen Region nicht ganz gefahrlos ist. Deshalb ist es ein muss mal bei Auswärtigen Amt zu gucken
Kommentar ansehen
08.02.2014 17:55 Uhr von Fred_Flintstone
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Das Einkaufszentrum in Porlamar erschien uns sehr sicher und gepflegt. Sehr nette Menschen auch außenherum. Von wegen "Wer sich in Gefahr begibt". Vergleicht die Isla nicht mit dem Festland!
Kommentar ansehen
08.02.2014 17:55 Uhr von Sirigis
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@Seravan: hätte nicht eigentlich das Unternehmen "Aida" von Venezuela Abstand nehmen müssen? Wäre es nicht Aufgabe eines Veranstalters, dafür Sorge zu tragen, dass dessen Kunden nicht gefährdet werden? Nur so meine Meinung, da ich denke, dass das Opfer gar nicht wusste, in welch möglicher Gefahr es sich befand.
Kommentar ansehen
08.02.2014 18:40 Uhr von fritz riemer
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Schon vor ca.30 Jahren wurde vor dem Landgang in Venezuela gewarnt.Wenn,dann nur in Gruppen gehen.So der Kapitean.
Habe damals auf der MS Europa gearbeitet.
Kommentar ansehen
08.02.2014 18:50 Uhr von Seravan
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@fred
Lesen >>>>Ferieninsel Margarita

Auf der Ferieninsel Margarita besteht die Gefahr bewaffneter Raubüberfälle, auch in Hotelanlagen und bei begleiteten und organisierten Gruppenexkursionen.
Als besonders gefährlich gelten das Zentrum von Porlamar und die Küstenorte Playa El Agua und El Yaque.

Quelle Auswärtiges Amt......

und zum Thema Aida. Glaubt ihr das jemand ein Reiseunternehmen verklagen kann weil einem in dem Land etwas passiert?
Kommentar ansehen
08.02.2014 21:00 Uhr von Karlchenfan
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Natürlich ist das Reiseunternehmen in der Verantwortung,die planen ja die Trips und stellen die Touren der Schiffe zusammen.
Wie kann ich mit einem Touristendampfer einen Hafen anlaufen,wenn damit zu rechnen ist,das meine Kunden dort nicht unbeschadet von Bord gehen können?Derartige Gegenden sind als Ziele ungeeignet und gehören als Anlaufpunkt gestrichen.Zu einem Überfall kann es immer mal kommen,das lässt sich nicht verhindern,aber einen Hafen mit erhöhtem Risikopotential meidet man gefälligst.
Die ganz schlauen hier,wenn ihr in einem Reisebüro einen Trip bucht,dann rechnet ihr doch nicht damit,das ihr in ´ne Gegend mit bleihaltiger Luft geschippert werdet.Ihr verlasst Euch auf den Reiseplaner.Die Möglichkeit einer Reisewarnung des Auswärtigen Amtes hat gefälligst der Veranstalter zu checken-bei Festlegen der Reiseroute.Bei erhöhter Gefahr muss eben umdisponiert werden,das gehört einfach zur Sorgfaltspflicht des Veranstalters.Zumal,wenn die Insel schon seit Jahren verschrien ist.Kriegen die örtlichen Kräfte das nicht geregelt,fallen da eben auch keine Touristendollars ab,so einfach ist das.
Kommentar ansehen
15.02.2014 08:34 Uhr von Seravan
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Aber ist es nicht auch so das man sich doch trotz alledem infos über ein Land besorgen sollte, welches man erkunden möchte. Mir geht es zumindest so das ich möglichst viel Hintergründe von meinem Zukünftigen Urlaubsland, Infos über Tradition, Gebräuche, interessante Punkte etc.

Ach im Übrigen. Wenn ein deutscher Touri in der Türkei bsp. an gepanschten Alkohol stirb. warum sollte dann Tui oder Neckermannreisen o.Ä. das aus dem Programm nehmen oder
Reisen nach Indien zum Thema Vergewaltigungen.
Reisen nach Mexico Drogenkrieg
Reisen nach Brasilien Badenkrieg/Unruhen
Reisen nach Thailand Unruhen
Reisen nach Russland Schwulenfeindlichkeit/Terrorgefahr
Reisen nach Ägypten......
Reisen generell in Islamisch geprägte Länder (Themen sollten bekannt sein)

und und und

Gibt so einiges was die Reiseveranstallter rausnehmen müssten. Wo ich mich bei der Erklärung von dir ein wenig wunder ist die Unselbständigkeit. "Wenn es der Reiseveranstallter nicht prüfen kann wer sonst" mentalität bringt in meinen Augen nüscht. Immer darauf zu pochen das Andere für einen den Job erledigen ist doch etwas komsich. Ein Reisebüro/Agentur wird bezahlt eine Reise nach Kundenwünschen zurechtzubasteln.
>Anreise>Aufenthalt>Abreise
Sonst nüscht. Lese doch mal bitte die Vertragsbedingen in den wenn du deinen Urlaub buchst.

Der Veranstallter haftet nicht für sowas.

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Van der Bellen wird neuer Bundespräsident
Türkische Währung auf Talfahrt: Präsident ruft Landsleute zum Devisentausch auf!
Michigan: Wahlkampfhelfer von Donald Trump wurde wegen Wahlbetrugs verurteilt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?