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Sylt: Debatte um das Schießen von Seehunden geht weiter

Die Debatte um den Abschuss von Seehunden auf der deutschen Ferieninsel Sylt endet nicht. Tierschützer haben nun in einer Online-Petition gefordert, den Abschuss zu beenden. Der schleswig-holsteinische Umweltminister Habeck machte aber auf den schlechten Zustand einiger Tiere aufmerksam.

"Wir müssen uns bewusst machen: Seehunde sind wilde Tiere, und der Nationalpark ist ein Raum, wo Natur Natur sein soll. Wir haben die Pflicht, den Seehunden gute Lebensbedingungen zu schaffen. Aber genauso haben wir die Pflicht, todkranken Tieren unnötige Leiden zu ersparen", so Habeck.

Die meisten Seehunde, die im Winter auf Sylt gefunden wurden, seien in einem sehr schlechten Zustand gewesen und oftmals unheilbar lungenkrank. Um den Tieren Leid zu ersparen, werden sie von drei Seehundjägern getötet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Debatte, Sylt, Seehund
Quelle: www.shz.de

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09.02.2014 09:40 Uhr von friend61
 
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Der Mensch ist das schlimmste Tier !

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