08.02.14 11:11 Uhr
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Hat galaktischer Staub Leben auf unsere Erde gebracht?

Wie Forschungen jetzt festgestellt haben, ist offenbar einst Wasser sowie organisches Material durch galaktischen Staub auf unseren Planeten gelangt.

Die Erkenntnisse gelangen Forschern der University of Hawaii. Mitgebracht wurde der Staub durch Meteoriten oder Kometen, was den Rückschluss zulässt, dass die Entstehung von Leben auch in anderen Galaxien möglich wäre.

Allerdings sind genaue Aussagen noch nicht möglich, weil die Forscher erst noch weitere Untersuchungen der Staubpartikel aus dem Weltraum vornehmen müssen.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Erde, Staub
Quelle: nachrichten.freenet.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2014 11:35 Uhr von mayan999
 
+3 | -8
 
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oh gott !

wenn die meisten wissenschaftler angeblich eher atheistisch eingestellt sind, warum wird dann immer noch nach dem ursprung des lebens geforscht ?

macht doch keinen sinn oder ?

wenn man sich so sicher ist, wie die meisten immer tun (aufgrund der indizienlage usw.) warum sich überhaupt noch mit dem ursprung des lebens befassen ? ist doch eh nur "biomatsch", egal was man findet.

oder glaubt man tatsächlich, das leben einfacher manipulieren zu können, wenn man weiß, wie das leben entstanden ist ? ziemlich traurige vorstellung. und unmenschlich ist es auch, weil nur eine maschine so denken würde. aber menschen sind keine maschinen ;-)




um es festzuhalten:
der zweifel am atheistischen weltbild steht am anfang jedweder ursprungsforschung.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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08.02.2014 12:15 Uhr von dr-snuggles
 
+5 | -1
 
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ich würd ja behaupten, das E.T nen großen haufen geschissen hat als er vor millionen von jahren auf der erde war. daraus hat sich das leben entwickelt.
beweis dafür gibt es genug....wir menschen benehmen uns ja oft wie schei.....
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08.02.2014 13:02 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -1
 
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Das physische Leben ist die eine Seite, die Intelligenz und das Bewusstsein die andere Seite!

Angeblich ist Dummheit vererbbar, dann wäre das mit der Intelligenz auch so?

Und wenn solche Dinge verrerbbar sind, sind es dann Dinge wie Neid und Gier auch!?
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08.02.2014 14:08 Uhr von hellboy13
 
+0 | -3
 
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Nach der Geschichte der Erde und mit der derzeitigen Situation.
Hat Odin mit seinen zwei Brüdern aus einem Steinbrocken die
Erde geformt .

[ nachträglich editiert von hellboy13 ]
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08.02.2014 14:28 Uhr von bigX67
 
+2 | -2
 
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@mayan:

dein satz:
<<<der zweifel am atheistischen weltbild steht am anfang jedweder ursprungsforschung.>>>

ist unfug.

richtig müsste er lauten:

der zweifel an religiösen weltbildern steht am anfang jedeweder ursprungsforschung.
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08.02.2014 16:27 Uhr von mayan999
 
+2 | -0
 
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@big
"der zweifel an religiösen weltbildern steht am anfang jedeweder ursprungsforschung."

ok. gehen wir mal davon aus, du hättest recht.

warum sollte man weiter nach dem ursprung suchen, wenn alle indizien auf ein unlösbares paradoxon hindeuten ?

was kann -vorallem im aufgeklärten 21. jahrhundert- die motivation sein ?

der zugrundeliegende glaube, die nicht-existenz gottes doch noch -empirisch- beweisen zu können ?

wovon träumst du nachts ?



die welt wird nicht besser, wenn man sie von religion befreit.
(das wird ohnehin niemals geschehen)

die welt wird nur dann besser, wenn man die menschen daran erinnert, wofür sie EIGENTLICH kämpfen/leben.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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09.02.2014 13:11 Uhr von Joeiiii
 
+1 | -0
 
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>>... was den Rückschluss zulässt, dass die Entstehung von Leben auch in anderen Galaxien möglich wäre.<<

Wer, abgesehen von religiösen Spinnern, hat denn je behauptet, daß Leben nur auf der Erde, nur in unserem Sonnensystem oder nur in unserer Galaxie und sonst nirgendwo möglich sein kann? Das Universum ist so verdammt groß, daß es mehr als unwahrscheinlich wäre, daß es nur hier Leben gibt.
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09.02.2014 15:38 Uhr von bigX67
 
+1 | -0
 
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dass überhaupt ein paradoxon existiert ist deine behauptung. ich behaupte, es gibt lediglich ein problem zu dem die lösung noch nicht gefunden wurde.
dies scheinen auch die wissenschaftler so zu sehen, weswegen sie einfach weiter forschen ;).

und ja - menschen sind von natur aus neugierig, deswegen suchen sie weiter.

die welt wäre bedeutend besser dran, wenn sie von den religionen befreit wäre. glauben kann dann immer noch jede war er will, nur die strukturierte verblödung und fanatisierung gäbe es dann nicht mehr.

wofür leben die menschen ?
für katholische moralansprüche ? für protestantischen sexhass ? für islamische huri ?
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10.02.2014 11:02 Uhr von mayan999
 
+1 | -0
 
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"dass überhaupt ein paradoxon existiert ist deine behauptung."
nein, es ist nicht meine behauptung, sondern einfach eine naturwissenschaftliche erkenntnis, die eigentlich von keinem seriösen naturwissenschaftler/kosmologen -auch nur ansatzweise- angezweifelt wird.

"dies scheinen auch die wissenschaftler so zu sehen, weswegen sie einfach weiter forschen ;)."
DAS ist deine behauptung u. nur deine meinung...

weißt du überhaupt wie wissenschaft funktioniert ? wenn du es wüsstest, würdest du keine derartige trotzhaltung einnehmen, sondern einfach akzeptieren, dass die methoden der empirischen wissenschaft schlicht u. ergreifend >>be-grenzt<< sind. sie werden die existenz gottes niemals beweisen, oder widerlegen können. das ist so, weils halt so ist. finde dich damit ab...

"und ja - menschen sind von natur aus neugierig, deswegen suchen sie weiter."
ja der mensch staunt u. wird dann neugierig ;-)
OHNE das natürliche staunen - das "inne halten" (in welchem das "nicht-denken" stattfindet) - , wird es keine gier nach neuem (neu-gier) geben. das staunen(1), ist "natürlich", weils schlicht "geschieht"-, die neugier(2), lediglich ein sekundäres phänomen, welches durchs "denken" hervorgerufen wird, welches das "nicht denken"(1) jedoch vorraussetzt. ^^

aber mit ursprungsforschung hat das staunen nichts zutun. lediglich das "denken", - dort, wo der "zweifel" überhaupt erst geboren wird-, kann die "neugier" als rechtfertigung für große dummheiten -wie unnatürliches/dis-harmonisches verhalten- gegenüber sich selbst u. oder anderen, "benutzen".

die motivation hinter der suche nach dem ursprung kann nur einer großen dummheit entspringen. kein naturvolk der erde würde jemals auch nur ansatzweise daran denken, ursprungsforschung mit empirischen methoden zu betreiben. (für sie wäre es eher ein guter witz, der nie langweilig wird) - denn die sind einfach nicht so degeneriert wie der moderne zivilisierte "mensch".

"die welt wäre bedeutend besser dran, wenn sie von den religionen befreit wäre."
nein. der mensch ist ein spirituelles wesen. wenn du religionen abschaffst, wird genau in dem augenblick die nächste große knechtmaschine erschaffen, auch wenn das nicht beabsichtigt sein mag. verbote bringen nichts. oder hast du jemals gesehen, das gesetze, oder religiöse gebote die menschen davon abhalten konnten, dummheiten zu begehen ?

"glauben kann dann immer noch jede war er will, nur die strukturierte verblödung und fanatisierung gäbe es dann nicht mehr."
dies ist einer sehr naive vorstellung :)

"wofür leben die menschen ?"
das kannst du auch selber herausfinden. fang bei dir selbst an.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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10.02.2014 16:56 Uhr von bigX67
 
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komisch - zur entstehung des lebens werden immer neue ideen entworfen, überprüft, verglichen. alte werden dann manchmal verworfen, manchmal müssen sie geändert werden. auch scheint die wahrscheinlichkeit der "ursuppe" sich allmählich aufzuklären.

wo kommt also dein paradoxon her ?

dass die wissenschaftler aufgehört haben zu forschen oder sich gedanken um die entstehung des lebens auf der erde gedanken zu machen ist mir noch nicht aufgefallen.
du hast da belege ?

deiner meinung nach ist wissenschaftliches streben also unharmonisch ?

natürlich würden urvölker nicht versuchen den ursprung des lebens gedanken zu machen - sie haben mythen, die dies erklären.
hinzukommt, dass sie von ihrerm wissenstand noch gar nicht in der lage sind sich damit empirisch auseinander zu setzen (zudem fehlen ihnen die mittel zur überprüfung -> wirtschaftliche grundlage), die naturvölker kämpfen eher noch jeden tag um ihr überleben. solche völker leben harmonisch - und haben lustigerweise naturreligionen, die dies begünstigen.

erst wenn die wirtschaftliche grundlage geschaffen wurde, dass menschen an theoretischeren fragen forschen können, werden sie dies tun.

du interpretierst deine eigenen wünsche in meine aussagen. von einem verbot von religion habe ich nicht geschrieben. mir wäre es lieber, wenn die menschen es selber begreifen, dass sie keinen papst, bischof, ayatollah, guru, führer benötigen um an ein höheres wesen zu glauben.

tja - einer ist naiv, der andere verblendet. so gleicht sich das aus.
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11.02.2014 11:27 Uhr von mayan999
 
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@big
"komisch - zur entstehung des lebens werden immer neue ideen entworfen, überprüft, verglichen. alte werden dann manchmal verworfen, manchmal müssen sie geändert werden. auch scheint die wahrscheinlichkeit der "ursuppe" sich allmählich aufzuklären."
das ändert nichts an dem was ich geschrieben habe...

"wo kommt also dein paradoxon her ?"
stelle dir diese fragen:
woher kommt das universum ?
gab es einen anfang, oder gab es "materie" schon immer ?
ist das universum aus dem nichts entstanden ?
wenn ja, wie ?
wenn nicht, wie lässt sich die urknalltheorie mit der idee der kausalität und der idee der ewigen materie vereinbaren ?

ansonsten guck einfach harald lesch. den versteht eigentlich fast jeder.

"dass die wissenschaftler aufgehört haben zu forschen oder sich gedanken um die entstehung des lebens auf der erde gedanken zu machen ist mir noch nicht aufgefallen.
du hast da belege ?"
es geht nicht um die entstehung des lebens auf der erde. es geht um die entstehung von etwas(dem anfang des universums), welches die entstehung des lebens auf der erde erst ermöglichte. u. natürlich wird da weiter geforscht, aber die gründe, dh. die motivation dahinter ist nicht wirklich klar verständlich.

"deiner meinung nach ist wissenschaftliches streben also unharmonisch ?"
es kommt auf die motivation an.

"natürlich würden urvölker nicht versuchen den ursprung des lebens gedanken zu machen - sie haben mythen, die dies erklären."
gedanken=mythen

oder glaubst du die mythen sind vom himmel gefallen ?

"hinzukommt, dass sie von ihrerm wissenstand noch gar nicht in der lage sind sich damit empirisch auseinander zu setzen (zudem fehlen ihnen die mittel zur überprüfung -> wirtschaftliche grundlage)"
sie haben es schlicht nicht NÖTIG, empirisch in diese richtung zu gehen. die notwendigkeit besteht einfach nicht.

"die naturvölker kämpfen eher noch jeden tag um ihr überleben."
naja das ist zwar etwas übertrieben, aber wenn das so ist, dann nur aufgrund der respektlosigkeit und dummheit des "modernen zivilisierten menschen" gegenüber der natur und den naturvölkern. demut wäre angebracht. angst vor monsterwellen reicht nicht ;-)

"solche völker leben harmonisch - und haben lustigerweise naturreligionen, die dies begünstigen."
naturreligionen, sind auch nur religionen. du verkennst den spirituellen aspekt, der vom schamanismus ausgeht.

"erst wenn die wirtschaftliche grundlage geschaffen wurde, dass menschen an theoretischeren fragen forschen können, werden sie dies tun."
nicht jede theoretische frage ist es wert, weiter verfolgt zu werden...

"du interpretierst deine eigenen wünsche in meine aussagen."
das ist nonsens.

"mir wäre es lieber, wenn die menschen es selber begreifen, dass sie keinen papst, bischof, ayatollah, guru, führer benötigen um an ein höheres wesen zu glauben."
der mensch braucht jemanden, der ihm beibringt zu leben. der heranwachsende mensch ist immer auf andere (vorallem ältere) menschen angewiesen. und wenn du dir von niemandem etwas sagen lassen willst, kannst du ja mal schauen, wie weit du damit kommst.

"tja - einer ist naiv, der andere verblendet. so gleicht sich das aus."
das darfst du gerne so sehen :-)

[ nachträglich editiert von mayan999 ]

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