08.02.14 10:59 Uhr
 880
 

Schweiz: Sexuelle Belästigung - Zwölfjähriges Mädchen und sechs Frauen im Zug betatscht

Ein 19-jähriger Mann soll im Zug zwischen den schweizerischen Städten Chur und Sargans seit Dezember insgesamt sieben Frauen sexuell belästigt haben. Dem Mann wird vorgeworfen, seine Opfer, unter denen auch ein zwölfjähriges Mädchen ist, bedrängt und unsittlich berührt zu haben.

Außerdem konnte der Mann des mehrfachen Diebstahls und des Drogenkonsums überführt werden.

Die Staatsanwaltschaft Graubünden hat den Mann deshalb nach vorübergehender Untersuchungshaft in Abschiebehaft gesteckt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Chocobo77
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Zug, Sexuelle Belästigung
Quelle: www.nzz.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

NRW/Essen: Elf Anzeigen nach Stadtfest (Update)
Silvesternachtübergriffe in Köln: Ex-Polizeipräsident bittet Opfer um Verzeihung
Diebstähle und sexuelle Übergriffe auf Frauen bei Stadtfest in Ahrensburg

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.02.2014 11:39 Uhr von Sirigis
 
+13 | -1
 
ANZEIGEN
Wenn ich in einem Land um Asyl ansuche, da ich entweder verfolgt werde, oder hoffe, ein besseres Leben zu finden, dann führe ich mich doch nicht so inakzeptabel auf. Sollte der junge Mann tatsächlich abgeschoben werden, ist er selber schuld.
Kommentar ansehen
08.02.2014 11:40 Uhr von Nasa01
 
+22 | -0
 
ANZEIGEN
In Abschiebehaft.
Gute Reaktion der Staatsanwaltschaft.
Würde man sich in Deutschland auch wünschen.

Vielleicht sollten wir unsere Staatsanwälte zu Weiterbildung in die Schweiz schicken ?
Kommentar ansehen
08.02.2014 11:49 Uhr von sickboy_mhco
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
sack übern kopf und niedergeprügelt man man wahren das damals noch zeiten,aber heute
Kommentar ansehen
08.02.2014 11:55 Uhr von Nasa01
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
@Flaming
Das denke ich nicht.
Die von dir genannte Regel ist eine EU Regel.
Die Schweiz ist nicht in der EU - oder?
Also werden sie den Störenfried in sein Heimatland abschieben. Da darf er dann weiter grabschen.
Kommentar ansehen
08.02.2014 15:38 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Die Frauen hätten sich ja züchtiger kleiden können. Außerdem haben sie es versäumt, ihre Ablehnung in der Muttersprache des armen Kerls kundzutun. Dazu kommt noch der obligatorische Verbotsirrtum. Und die Drogen... die bösen Drogen!

Das war übrigens ironisch gemeint. Nur für die üblichen Verdächtigen, die Ironie nicht mal dann erkennen, wenn sie ihnen ins Bein beisst.
Kommentar ansehen
08.02.2014 17:24 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
RAUS!!!

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

NRW/Essen: Elf Anzeigen nach Stadtfest (Update)
Silvesternachtübergriffe in Köln: Ex-Polizeipräsident bittet Opfer um Verzeihung
Diebstähle und sexuelle Übergriffe auf Frauen bei Stadtfest in Ahrensburg


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?