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Scientology: Versuch, Seminar für Orthodoxe in Jerusalem zu infiltrieren

Zwei Mitglieder der Scientology Sekte wollten als Sprecher beim "Haredi Business Seminar" auftreten. Haredi steht in Bezug zum orthodoxen Judentum.

Das Seminar wird vom Unternehmen Hamigzar geleitet und soll für Hareidim die Möglichkeiten für Erfolg im Geschäftsleben erhöhen.

Das Seminar findet in Jerusalem statt. Die Scientologen wurden von der Rednerliste gestrichen.


WebReporter: LuisedieErste
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Scientology, Jerusalem, Seminar
Quelle: www.israelnationalnews.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2014 14:39 Uhr von LuisedieErste
 
+7 | -2
 
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also:

Mitglieder einer in manchen Staaten als verfassungsfeindlich geltenden Sekte, deren Mitglieder 1979 Hakenkreuze getragen haben, deren Guru in UK den Holocaust bezweifelt hat, deren Mitglieder in Frankreich wegen Betrugs verurteilt wurden:

wollten auf einem Busines Seminar für konservative Juden in Israel als Redner auftreten aber ohne vorher zu erwähnen, dass sie Scientologen sind

da stellt sich doch die Frage, was zum Teufel rauchen die?

als nächtes bewerben sich Mitglieder der Sekte, deren Gründer mal gesagt hat, Jesus Christ did not exist als Papst...
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08.02.2014 16:18 Uhr von Seravan
 
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Scientology: Versuch, Seminar für Orthodoxe in Jerusalem zu infiltrieren

was mich interessiert. Warum sind nicht direkt Steine geflogen auf das Pack
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08.02.2014 16:48 Uhr von LuisedieErste
 
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@Seravan:

weil konservative Juden zivilisierte Menschen sind?

oder weil man keine Steine nach Leuten wirft, die wohl nicht ganz dicht sind...?

;-)...
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08.02.2014 17:05 Uhr von Seravan
 
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Nuja. Mit ein wenig Google findet man schon jede Menge über radikales Vorgehen von Orthodoxen gegenüber anderen....
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08.02.2014 17:21 Uhr von LuisedieErste
 
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@Seravan

orthodox bedeutet eben streng...es gibt auch griechisch oder russisch oder rumänisch orthodoxe Katholiken

die erziehen ihre Kinder natürlich auch so aber mir wäre neu, wenn es bei denen Zwangsabtreibungen, Kinderarbeitslager, Betrug, schweres Stalking, widerrechtliche Tötung etc. geben würde...Ehebruch kommt da auch nicht gut an, und unser kleiner David oder auch John Travolta sollen da wohl zugetan sein...und anders finanzieren tun sich orthodoxe Christen und Juden auch...
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08.02.2014 17:42 Uhr von LuisedieErste
 
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Böckchen,

sorry, falls jetzt Tippfehler drin sind, aber vor Lachen auf dem Boden liegen und tippen ist komplziert...;-)

mir laufen ab und zu mal ein paar orthodoxe Juden über den Weg, mir ist noch nicht aufgefallen, dass die den Kontakt zu irgendwas oder irgendjemanden meiden würden

teilweise gibt es auch bei orthodoxen christlichen und jüdischen Einrichtugen Tage der offenen Tür etc...

dass die nicht alles machen, was andere tun, Party oder ähnliches ist vermutlich richtig, es sind ja auch konservativ-strenge..
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08.02.2014 18:43 Uhr von hede74
 
+5 | -2
 
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@RBoeck

Ihr seit aber keine Religion, selbst in eurem "Mutterland" USA hält die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung euch nicht für eine Religion. Wenn ich Menschen ohne Lohn mindestens 14 Stunden am Tag schuften lasse um Geld zu machen und Menschen in den Ruin zu treiben, ihnen die Grundrechte auf Meinungsfreiheit und Redefreiheit nehme, dann hat das nichts mit Religion zu tun, das nennt man Drückerkolonne, obwohl selbst in den meisten Drückerkolonnen die Arbeitsbedingungen wohl noch besser sind.

Eurer Gründer hat alle echten Religionen als böses Implantat von Xenu bezeichnet.

Also komm hier jetzt nicht mit den Scientology-Propagandalügen über Menschenrechte und Religionsfreiheit. Ihr tretet beides mit Füßen!
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08.02.2014 18:57 Uhr von Seravan
 
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09.02.2014 09:15 Uhr von Patreo
 
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Severan sofern ich das jetzt richtig gesehen habe bezogen sich deine Links auf ULTRAorthodoxe Juden.
Das Wort Ultra makiert aus meiner Sicht die extremeste Art der Auslebung des Judentums mit großen Widersprüchen zum demokratischen Miteinander.
Dass es hierfür nicht eine klare Grenze zwischen Ultra und nur orthodoxen Juden gibt kann ich mir vorstellen

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