07.02.14 20:24 Uhr
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Schweiz: Zu viel Schnee, Deponien sind bald überfüllt

Während in Deutschland derzeit Schneemangel herrscht, wissen unsere Nachbarn in der Schweiz bald nicht mehr wohin mit der weißen Pracht.

Da die Deponien bereits fast vollständig gefüllt sind, muss man bald auf Wiesen als Ausweichort zurückgreifen, auch ein Kostenanstieg auf ungefähr eine Million Schweizer Franken für die Räumung ist die Folge.

Die wenigsten Gemeindearbeiter in Südbünden können sich über den Schnee freuen, denn die enorme Menge bedeutet gleichzeitig Überstunden für sie.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schweiz, Schnee, Räumung
Quelle: www.blick.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2014 20:44 Uhr von Borgir
 
+4 | -0
 
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Lass die Mengen mal schmelzen.....viel Spaß
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07.02.2014 21:14 Uhr von propaganda
 
+1 | -5
 
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Jaja, die globale, menschengemachte Klimaerwärmung ist ne fiese Sache.
Merke: Erwärmung=Klima,Menschengemacht,CO2, böse.
Abkühlung= Wetter,partiell,verursacht durch Erwärmung
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07.02.2014 21:31 Uhr von klemmbrett
 
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Wer spricht von Schneemangel? Ich brauch keinen.
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07.02.2014 21:43 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Das Schmelzwasser wird dann die Rheinländer noch erfreuen...
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07.02.2014 22:32 Uhr von kingoftf
 
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@propaganda


wie oft denn noch?

Es heisst KlimaWANDEL, also Extreme in beide Richtungen
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08.02.2014 00:09 Uhr von einerwirdswissen
 
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Ja ja,des einen Freud ist des anderen Leid.

@Jlaebbischer:ich freue mich jetzt auch schon auf die Schwäne vorm Haus.
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08.02.2014 01:22 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -1
 
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@BastB: Erzähle das mal den Politikern und Umwelt-Öko-Futzis.
Wenn du denen erzählst,dass die Vulkane unserer Erde die grössten Umweltverschmutzer sind,sperren Sie dich weg.Weil daran kann man nichts verdienen.
Und Sanktionen oder Strafen gegen Vulkane....lach..lach...

[ nachträglich editiert von einerwirdswissen ]
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08.02.2014 10:27 Uhr von jschling
 
+2 | -0
 
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darum haben wir seit Jahren immer weniger Schnee, weil die Schweizer alles einfangen und in Deponien vergraben
und uns erzählen sie immer einen von Klimawandel - dabei ist die Schweiz an allem Schuld
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08.02.2014 10:41 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
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Das:
"Nein, den "Klimawandel" gibt es nicht."
Und dann DAS?
"Das Klima ändert sich ständig und das schon immer."

Ich musste lachen. Und ja es änderte sich immer schon, das ändert überhaupt nichts an der Tatsache, dass wir jetzt mitmischen. Durch die frühen Änderungen konnte überhaupt erst gezeigt werden, dass wir beteiligt sind.

"Wenn du denen erzählst,dass die Vulkane unserer Erde die grössten Umweltverschmutzer sind,sperren Sie dich weg.Weil daran kann man nichts verdienen.
Und Sanktionen oder Strafen gegen Vulkane....lach..lach..."

Es gibt verschiedene Studien zum Beitrag der Vulkane und dabei wird der Anteil des aus Vulkanen stammenden CO2 auf deutlich unter 10% geschätzt, verglichen mit dem was Menschen ausstoßen. Da muss man niemanden Sanktionieren, man muss ihm nur erklären, dass er unrecht hat. Glaubst du wirklich die Wissenschaft geht mit so etwas wie dem anthropogenen Klimawandel an die Öffentlichkeit, bevor sie so etwas offensichtliches wie Vulkane ausschließen?

"und uns erzählen sie immer einen von Klimawandel - dabei ist die Schweiz an allem Schuld"

Warum glauben eigentlich alle, dass es im Winter nicht mehr schneien soll, nur weil sich der Globale Schnitt anhebt? Wer verbreitet diesen Müll? O_O

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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08.02.2014 17:02 Uhr von Seravan
 
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Die haben doch bestimmt schon weisse Tonnen eingeführt.

Wer hats erfunden?

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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08.02.2014 17:53 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ Rychveldir : Wenn mann alles berücksichtigen würde,sehen die Studien aber anders aus.
Ist ein sehr sehr langer Text aber der lohnt sich.

http://www.novo-argumente.com/...
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09.02.2014 16:46 Uhr von Rychveldir
 
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Der Text ist gut geschrieben, aber selektiv und schlecht recherchiert. Es wird behauptet, dass es "kaum Schätzungen" über das Ausgasen gibt. Es gibt welche und sie werden nicht erwähnt - warum wohl? Richtig, sie würden widersprechen. Es wird eine Quelle, nämlich [17], zitiert zusammen mit einer Zahl - 9 Milliarden Tonnen - die Zahl kommt aber in der Quelle nicht vor. Dieses Muster zieht sich durch.

Es gibt einen Haufen Leute, die sehr viel Geld dafür hergäben, wenn jemand die ganze Theorie vom anthropogenen Klimawandel über den Haufen werfen könnte. Warum wird das nicht gemacht?

Und noch etwas: Wenn sich alles als falsch herausstellte, wäre das eine verdammt gute Nachricht und das ist mir bewusst, aber derzeit sieht es einfach nicht danach aus.

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