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Indien: Mann reiste 1.700 Kilometer um vermeintlichen Millionengewinn abzuholen

Ein 41-jähriger Inder erhielt vor knapp zwei Jahren einen Anruf, er habe in der nationalen Lotterie der BBC gewonnen. Er sollte seine Daten preisgeben, damit ihm der Gewinn in Höhe von mindestens 20 Millionen Rupien (236.000 Euro) ausgezahlt werden könne.

Dass er einer Phishing-Attacke zum Opfer gefallen war, ahnte er nicht, immer wieder nahm er Kontakt auf und bat, ihm seinen Gewinn zu überweisen. Letzten Monat beschloss er dann, sich auf den Weg zum 1.700 Kilometer entfernten BBC-Büro in Delhi zu machen.

Er erzählte einem Reporter, der Mann, der ihm den Gewinn versprach forderte zunächst rund 140 Euro, damit er die Gewinnsumme überweisen könne. Als der Reporter bei der besagten Nummer anrief und sich als Journalist zu erkennen gab, legte der ominöse "BBC Mitarbeiter" wütend auf.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Indien, Betrug, BBC, Millionengewinn
Quelle: www.bbc.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2014 15:40 Uhr von Leimy
 
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Wenn ich mal was gewinnen sollte, und ich aufgefordert werde, Geld zu überweisen, dann sag ich denen einfach, die sollen diese "Gebühr" einfach vom Gewinn abziehen :)

Mann, mann, mann wie kann man so naiv sein.
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07.02.2014 17:21 Uhr von heinzinger
 
+8 | -0
 
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Na da kann er ja froh sein, dass er nicht ein paar Millionen von einem Onkel in Nigeria geerbt hat :D

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