07.02.14 15:15 Uhr
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Staatsgeheimnis LKW-Maut: Geheimverhandlungen und Geheimverträge mit "Toll-Collect"

Im Jahr 2003 wurde die LKW-Maut am Bundestag vorbei in Geheimverhandlungen und Geheimverträgen beschlossen.

Am 16. Januar 2003 kam die LKW Maut und "Toll-Collect" hatte mit Probleme zu kämpfen, ganze 16 Monate. Dann ging es weiter bis endlich im Jahr 2006 das System richtig funktionierte.

Da sich "Toll-Collect" keiner Schuld bewusst war an den entgangenen Einnahmen von sieben Milliarden schuld zu sein, gab es geheime Schiedsgerichtsverfahren. Am Freitag, 7. Februar 2014, 20.15 Uhr zeigt 3sat eine Reportage über das System.


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WebReporter: Rechargeable
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: LKW, Maut, 3sat
Quelle: www.3sat.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2014 15:44 Uhr von blaupunkt123
 
+9 | -1
 
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Nur noch Abzocken und Geheimverträge eingehen.

Genauso mit den geleasten Blitzeranlagen, wo die Herstellerfirma dann pro Fall mitverdient.
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07.02.2014 16:05 Uhr von Chiccio
 
+6 | -0
 
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tja , interesant wem toll collect gehört, und wer da alles involviert ist , in Deutschland gibt es mehr "Mafia" als es in Italien je gegeben hat ...7 milliarden sindja für diese Leute Peanuts, da könnte man locker nen mindestlohn von 15 € damit finanzieren ....
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07.02.2014 16:41 Uhr von Pils28
 
+12 | -1
 
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Nächstesmal, wenn ich geblitzt werde, sage ich auch "Ich habe keine Rücklagen gebildet, ihr erlasst mir dann die Kfz-Steuer, damit ich die Strafe davon bezahlen kann, oder?" Wieso soll das aus meinem Mund weniger absurd klingen, als von Toll Collect?
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07.02.2014 19:39 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -1
 
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Na, der wird der Herr Geheimrat wohl Ärger bekommen, oder war´s die Frau Geheimrätin?

Da sehn wir´s wieder Mal, wie es mit der "Mitbestimmung" des "freien Bürger" aussieht!
Zur Wahl darfste gehn und die Kreuzchen machen, und dann bitte gleich umdrehen und sich den Tritt in den Arsch abholen!
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08.02.2014 20:28 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...) CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32

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