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Chemnitz: Sachsen schiebt ersten gewaltbereiten Asylbewerber ab

"Wer Gewalt sucht, will kein Asyl", sagte Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) zur Maßnahme, einen ersten gewaltbereiten Asylbewerber abzuschieben. Er war im Asylbewerberheim in Chemnitz untergebracht, wo es in der Vergangenheit mehrfach zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen war (ShortNews berichtete).

Der betroffene Mann stamme aus Russland und wurde am Mittwoch dieser Woche nach Polen abgeschoben. Er war von dort nach Deutschland eingereist, außerdem war sein Asylantrag bereits im Oktober vergangenen Jahres abgelehnt worden.

Bei den Auseinandersetzungen in der Asylunterkunft waren insgesamt 21 Bewohner verletzt worden, die Staatsanwaltschaft hat deshalb bislang über 40 Strafverfahren eingeleitet. Auch der jetzt Abgeschobene war davon betroffen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sachsen, Asylbewerber, Chemnitz, Abschiebung
Quelle: www.sz-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2014 14:51 Uhr von Kamimaze
 
+29 | -11
 
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Nur kurz zur Erklärung: bei dem Abgeschobenen handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht um einen normalen Russen, sondern um einen Tschetschenen, eine muslimische Bevölkerungsgruppe, welche für zahlreiche Terroranschläge in Russland verantwortlich gemacht wird.
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07.02.2014 14:57 Uhr von Real18Life
 
+29 | -3
 
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Klasse... der Erste ist weg.... dann sind es ja nurnoch ein paar Tausend.
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07.02.2014 14:58 Uhr von Leimy
 
+6 | -19
 
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07.02.2014 15:04 Uhr von Kamimaze
 
+24 | -8
 
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@Leimy:

1. Wieso sollte ein Bewohner, beispielsweise Moskaus oder St. Petersburgs, in Deutschland Asyl beantragen?

und 2.: "Mehrere Tschetschenen hatten im Streit Flaschen, Steine und Molotow-Cocktails in die Unterkünfte von Nordafrikanern geworfen."

Quelle: http://zoelibat.blogspot.de/...
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07.02.2014 15:37 Uhr von Phyra
 
+7 | -2
 
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unter den russischen bürgern die ich kenne wird immer gesagt, die saufenden und gewaltbereiten einwanderer aus der region sind immer die tschechenen oder kasachstaner.
Wieviel daran dran ist kann ich natürlich nicht sagen :)
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07.02.2014 17:44 Uhr von Patreo
 
+1 | -7
 
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Zunächst mal sind Tschetschenen auch Russen.
Desweiteren ist in dem Blog zu lesen es seien Tschetschen unter Berufung der Quelle seitens Freie Presse.
Nur dort ist der Artikel so weit gekürzt, dass die Angabe Tschetschene nicht aufkommt.
Insofern mag dies sein, dass der Täter der Ethnie der Tschetschenen gehört, nur ist dies bisher seitens der Presse bisher nicht nachweisbar.
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07.02.2014 18:35 Uhr von Real18Life
 
+8 | -3
 
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@.gilmesch.

Die MEISTEN Russen sind 100% keine "Volksdeutsche" und stammen auch nicht aus den Jahren 1939 - 1945.
Sie sind eher slawischer Abstammung.
Du meinst vielleicht ein paar Kriegsflüchtlinge mehr nicht.

Davon abgesehen sind "richtige" Russen ebenfalls Weiße und Christlich (orthodox).
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24.02.2014 22:30 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Der CDU Heimatschutzminister poltert, der Mob jubelt, aber das eigentliche Problem an der ganzel Geschichte wird völlig verkannt:

Wieso wird jemand, bei dem so klar ist dass er in Deutschland nicht einmal berechtigt ist, überhaupt Asyl zu beantragen, monatelang in einem Asylbewerberheim untergebracht sein?
Da musste rein gar nichts entschieden werden - eigentlich hätte man dem Mann schon nach dem ersten Blick in die Akten sagen können dass er hier falsch ist und wo er den nächsten Bus nach Polen findet.

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