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Routinekontrolle in Seedorf: Bundeswehrkaserne vermisst 55.000 Schuss Munition

In der Bundeswehrkaserne im niedersächsischen Seedorf sorgt eine Routinekontrolle für Unruhe. Es wurde festgestellt, dass etwa 55.000 Schuss Munition spurlos verschwunden sind.

Polizei und Armee sind nun dabei die fehlende Munition zu suchen. Ein Sprecher des Landeskommandos sagte dazu: "Wir wissen noch nicht, ob ein Diebstahl vorliegt oder ob es sich lediglich um einen Buchungsfehler handelt".

Der Vorfall ist durch einen anonymen Anrufer beim Norddeutschen Rundfunk an die Öffentlichkeit gekommen.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Schuss, Munition, Kaserne
Quelle: www.spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2014 14:46 Uhr von Patreo
 
+2 | -2
 
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Handelt es sich um scharfe Munition oder PT.
Letzteres würde mich nicht wundern, da es selten kontrolliert wird.
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07.02.2014 14:51 Uhr von Karlchenfan
 
+18 | -0
 
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Eher weniger,bei uns haben damals 50 Schuß 9 mm gefehlt,1 Schachtel-da hat die Hütte gebrannt,der MAD ist durch die Kaserne getobt,der ganze Laden wurde auf den Kopf gestellt.Schachtel wurde gefunden,war wo anders abgelegt,aber so einen Budenzauber will keiner erleben.
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07.02.2014 14:56 Uhr von Patreo
 
+1 | -2
 
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Ist auch nicht das erste mal in Seedorf: Erinnere mich als am Freitag gegen 11 Uhr bei der WAKA ne P8 gefehlt hat.

Tore dicht und jeder kontrolliert.
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07.02.2014 14:59 Uhr von gugge01
 
+3 | -4
 
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Also in einem perfiden Unrechtsregime würde jetzt der Lagerkommandant, die infrage kommenden OvD , UvD , Einzel / Doppelposten der Stabschef und der Depotverantwortliche Fähnrich bis Hauptmann-üZ in Leipzig oder Cottbus sich einer sehr intensiven 24h Befragung durch die Abteilung 2000 erfreuen.

Und ja, die Befragungen sind in derartigen Fällen immer 100% Erfolgreich gewesen!
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07.02.2014 15:02 Uhr von kingoftf
 
+16 | -0
 
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Bei uns wurde damals auf dem Schießplatz auch immer 150% genau abgezählt und noch mal abgezählt und dann noch mal abgezählt, auf der Bahn nebenan die Amerikaner haben sich die Patronen aus der Wühlkiste gegrapscht und in die Hosentaschen gesteckt "Ach ich nehm noch mal ne Handvoll"
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07.02.2014 15:05 Uhr von Gierin
 
+4 | -0
 
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Bei der Menge würde ich zuerst an folgende Möglichkeit denken:
Jemand hat gefälschte Rechnungen für (nie gelieferte) Munition erstellt und das Geld für sich abgezweigt.
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07.02.2014 15:12 Uhr von Patreo
 
+1 | -2
 
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Oder die EGBler bzw. der SpezZug hatten wieder ne Übung, wo sie die verschossene Menge nicht deklariert haben
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07.02.2014 15:13 Uhr von gugge01
 
+4 | -1
 
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Übrigens zum Thema „Munifakt“ bei uns hatte einer der etwas tiefergelegten EK-Vollpfosten bei der Ausrüstungsabgabe vergessen seinen „golden Schuss“ zu entsorgen!

Der ist beim durchzählen der FDU-Teile dem anwesenden Stabschef vor die Stiefel gekullert.

Die folgende "Ansprache" war noch im 50 Meter entfernten Speisesaal hinter geschossenen Türen deutlich zu vernehmen!
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07.02.2014 15:13 Uhr von oldtime
 
+1 | -1
 
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Oder jemand dachte es ist Zeit Vorsorge zu treffen falls es mit Deutschland doch mal Bergab geht.

Als ich noch beim Bund war ist alles mögliche verschwunden. Gut auf Waffen und Munition passen die zwar wirklich auf, aber bei dem was da immer alles Schiefgeht würde es mich auch nicht wundern wenn jetzt irgendein Gefreiter für den nächsten Krieg gerüstet ist.
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07.02.2014 19:18 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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Hier in der Nähe wurde vor einiger Zeit von einem Waldarbeiter eine Munitionskiste gefunden, die einfach so im Wald etwas abseits vom Wege abgestellt war! Es sollen mehrere tausend Schuss für Maschinenpistole gewesen sein! Er informierte die Polizei, die die Kiste dann sicher stellte!
Wie geht sowas, "fällt" das vom LKW oder wie???
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07.02.2014 19:29 Uhr von bigX67
 
+0 | -10
 
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07.02.2014 20:16 Uhr von Mecando
 
+2 | -0
 
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In SASPF einmal falsch geklickt, ein Lagerort falsch geschrieben und schwupps....
Ich tippe auf nen Buchungsfehler...
Kommt bei unseren Messgeräten öfter vor.
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07.02.2014 23:22 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -1
 
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Hier klingt das etwas anders:
http://www.sueddeutsche.de/...
Anscheinend handelt es sich um denselben Vorfall.
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08.02.2014 01:08 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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SerienEinzelfall,
die Aufgabe von Gladio war doch eher, mit bestimmten Anschlägen nicht etwas praktisches zu erreichen, sondern die Stimmungslage zu manipulieren, indem etwa "Anschläge von Linken" inszeniert wurden, um Stimmung für die Regierung und gegen die Kommunisten zu machen.
Meinst du, sowas würde heute nichtmehr funktionieren?

Wie war das damals? Man ließ z.B. einen Rechtsradikalen eine Bombe auf dem Oktoberfest zünden und deckte ihn danach- so weit ist man früher gegangen.
Sowas ist jederzeit möglich. Ich habe nicht den Eindruck, daß man heutzutage weniger gewillt wäre, so weit zu gehen.
Man kann den Leuten SO leicht Angst machen...
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08.02.2014 02:13 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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SerienEinzelfall,
abgesehen davon, daß die RAF ihre ersten Waffen vom Vorgänger des Verfassungsschutzes erhielt, mag ich da auch nicht groß zu wiedersprechen.
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08.02.2014 07:59 Uhr von matoro
 
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die bundeswehr gibt gerne geräte und technische sachen raus und vergisst das. sodass man die sachen noch noch jahre danach hat und nutzen kann.
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09.02.2014 21:49 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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SerienEinzelfall,
die RAF hat ihre ersten scharfen Waffen und Bomben ja nun von unserem eigenen Verfassungsschutz erhalten.
Wenn man sich diese Geschichte mal durchliest...da wurde sich jedenfalls mächtig ins Zeug gelegt, um endlich eine brauchbare Terrorgruppe zu erhalten:
http://de.wikipedia.org/...

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