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"Brückensperrungen und Rumpelstraßen": Grüne kritisieren Verkehrspolitik

Nach Angaben der Grünen-Verkehrsexpertin Valerie Wilms, wird sich die Straßeninfrastruktur in den kommenden Jahren immer weiter verschlechtern. Grund seien die fehlenden Investitionen in diesem Bereich.

"Der schleichende Wertverlust wird hingenommen und Brückensperrungen und Rumpelstraßen werden immer mehr zum Alltag gehören", sagte Wilms in einem Interview.

Um die Infrastruktur intakt zu halten, seien etwa 7,2 Milliarden Euro notwendig. Die Bundesregierung hätte aber nur fünf Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Das Verkehrsministerium beabsichtigt einen Verkehrsinfrastrukturbericht vorzulegen. Einen Termin gebe es dafür aber nicht.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Berlin, Straße, Verkehr, Die Grünen
Quelle: www.open-report.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2014 14:42 Uhr von BRILLOCK2003
 
+5 | -0
 
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Die restlichen 42 Milliarden Euro wurden vom Bund für andere Zwecke verwendet. Obwohl Artikel 1 des Straßenbaufinanzierungsgesetzes vorsieht, dass die Hälfte der Mineralölsteuer "für Zwecke des Straßenwesens zu verwenden" ist, setzt die Regierung mit einer Generalvollmacht den Artikel außer Kraft.


http://www.shortnews.de/...
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07.02.2014 14:43 Uhr von Maverick Zero
 
+1 | -6
 
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In anderen Ländern werden Gebühren für die Nutzung der Straßen erhoben.

Nur bei uns geht das irgendwie nicht. ..
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07.02.2014 14:46 Uhr von kr3
 
+14 | -0
 
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