07.02.14 13:12 Uhr
 8.622
 

Marburg: Arzt rettet Patienten, indem er sich an "Dr. House"-Folge erinnert

Ein Patient in Marburg verdankt sein Leben wohl der Fernsehserie "Dr. House".

Die Ärzte standen bei dem 55-Jährigen vor einem Rätsel, denn er litt an diversen unerklärlichen Symptomen.

Sein Arzt erinnerte sich aber an eine Folge aus besagter TV-Serie, in der es um einen ähnlichen Fall ging und der Patient an einer Kobalt-Vergiftung litt. Auch hier war dies so, die lebensrettende Diagnose war richtig.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Marburg, Dr. House
Quelle: www.n24.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.02.2014 13:13 Uhr von hochbegabt
 
+7 | -59
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
07.02.2014 13:24 Uhr von Bildungsminister
 
+27 | -5
 
ANZEIGEN
Außerdem haben die USA ein sehr gutes Gesundheitssystem mit hochqualifizierten Ärzten und weltweit angesehenen Krankenhäusern. Dass dieses System aktuell nicht jedem zugute kommt ist ein gänzlich anderes Thema.

Aber auch wir stellen ja mittlerweile immer öfter fest, dass die Rundumversorgung ihren Preis hat, und als Kassenpatient ist man schon jetzt Patient zweiter Klasse. Das deutsche System ist vollkommen aufgebläht und extrem teuer. Aktuell kann es nur finanziert werden, zumindest halbwegs, weil es uns wirtschaftlich gut geht. Bezahlbar ist es eigentlich nicht wirklich.

Wie so oft - Man sollte immer erst vor der eigenen Haustür kehren.
Kommentar ansehen
07.02.2014 13:25 Uhr von no-smint
 
+14 | -0
 
ANZEIGEN
Benjaminx: Ich glaube er spielt wohl eher auf die TV Serie an, und deren reale Grundlage.

hochbegabt: Ist so nicht unbedingt richtig. Die USA haben eines - wenn nicht das - fortschrittlichster Gesundheitssystem der Welt. Vorausgesetzt man kann es sich leisten. Viele Menschen fallen einfach durchs Raster und können sich die fortschrittlichen Therapieansätze gar nicht leisten. Das Versicherungssystem in den USA ist marode, nicht die Medizin.

Edit: Bildungsminister war einen Moment schneller, sorry : )

[ nachträglich editiert von no-smint ]
Kommentar ansehen
07.02.2014 13:27 Uhr von Hallominator
 
+5 | -10
 
ANZEIGEN
In diesem Fall von einer lebensrettenden "Diagnose" zu sprechen, ist aber falsch. Die Diagnose hat nämlich nichts Brauchbares ergeben, deshalb musste sich der Arzt an die Serie erinnern. Und es war nur eine verzweifelte Vermutung, die zum Glück richtig war. Aus ärztlicher Sicht ist es unverantwortlich, das eine Diagnose zu nennen.
Wir können aber von Glück reden, dass heutzutage für die Serien auch ein bisschen recherchiert wird. Hut ab, wenn damit tatsächlich Leben gerettet werden können.
Kommentar ansehen
07.02.2014 13:28 Uhr von Maverick Zero
 
+15 | -1
 
ANZEIGEN
Ich dachte schon an Lupus.
Es ist nie Lupus....
Kommentar ansehen
07.02.2014 13:31 Uhr von hochbegabt
 
+0 | -35
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
07.02.2014 13:51 Uhr von Bildungsminister
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
@hochbegabt

Wie alt bist du? 12? Wirklich sehr reife Persiflage. NWM...

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
Kommentar ansehen
07.02.2014 14:57 Uhr von sullyjake78
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Ich bin Fan der Serie Dr. House, alle Fälle basieren auf Realen Ereignissen, auch den weg zur richtigen Diagnose wie er in der Serie immer dargestellt wird ist richtig und sehr gut recherchiert. Demzufolge kann ein arzt der sich bei seiner Diagnosestellung an eine ähnliche Folge erinnert auch recht damit haben, den wenn die Symptome passen dann stimmt auch die Diagnose. Gut gemacht Herr Doktor ;-)
Kommentar ansehen
07.02.2014 15:42 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
Ja das sind dann die neuen Ärzte.

Wenn sie alle Staffeln angeschaut haben, wird ihnen der Doktortitel verliehen.
Kommentar ansehen
07.02.2014 16:45 Uhr von LeoStarlight
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Ich finde es super das sich alle Meinungen um die Ärzte drehen.
Leider wird übersehen das der wichtigste Punkt der ist, dass der Mann KOBALT vergiftet war.

Kobalt Bestrahlung wird bei Lebensmittel ständig angewandt. Aber nur für unsere Gesundheit.
Kommentar ansehen
07.02.2014 18:49 Uhr von Steel_Lynx
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Wer sich mal ein bischen mit der Serie auseinander setzt, wird schnell diverse Artikel finden in denen bestätigt wird, dass bei jedem Dreh echte Ärzte als Berater zur Seite stehen.

Ich finde dies würdigenswert, da alle Diagnosen nur auf der Grundlage des erlenten Wissens der Ärzte gemacht werden, ist es doch vollkommen egal WOHER diese Wissen stammt. Ob von einem Vortrag, aus einem Buch oder halt aus so einer Serie.

Fakt ist doch: Symptome erkannt und erfolgreich behandelt, Punkt.
Kommentar ansehen
07.02.2014 23:48 Uhr von klapperschwamm
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@hochbegabt

Die meisten Sportler, die es sich leisten können, fahren zur Behandlung in die USA. Die USA ist in den meisten Medizin-Bereichen sowieso führend. Und dass die Amerikaner in Kakerlakenverseuchten Krankenhäusern weilen müssen, während die reiche Oberschicht in 4-Sterne Unterkünften gepflegt wird, ist auch die Erfindung mancher Medienvertreter.
Was stimmt, ist, dass die medizinische Grundversorgung eher mäßig ist und das System sehr ineffizient.
Kommentar ansehen
08.02.2014 18:17 Uhr von Seravan
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die hatten auch ein Diagnostikkurs die Anhand der Schlussfolgerungen der Fälle in der Serie gerichtet waren

Refresh |<-- <-   1-13/13   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?