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Bayern: Eltern vor Gericht, weil 13-jährige Tochter Sex hatte

Weil ihre 13-jährige Tochter Sex hatte, stehen im niederbayrischen Viechtach (Kreis Regen) ihre Eltern vor Gericht. Als die 13-Jährige Sex mit ihrem 16-jährigen Freund haben wollte, sprach sie mit ihren Eltern darüber.

Ihre Mutter ging anschließend mit ihr zum Frauenarzt, wo der 13-Jährigen die Pille verschrieben wurde.

Vor Gericht standen die Eltern nun, weil sie den Sex nicht verhindert hatten. Sie wurden zu 3.000 Euro Geldstrafe verurteilt.


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WebReporter: borussenflut
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Bayern, Gericht, Tochter, Eltern, Geldstrafe
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2014 12:49 Uhr von Dillenger
 
+28 | -11
 
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Bayern...Erübrigt sich alles weitere.
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07.02.2014 13:02 Uhr von Ms.Ria
 
+24 | -3
 
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So richtig toll fände ich es auch nicht wenn ich ne 13jährige Tochter hätte die schon Sex will. Andererseits find ich doch die Offenheit zwischen Eltern und Kind super, ich finde die Reaktion der Mutter okay (Frauenarzt) da sie dadurch wenigstens für Aufklärung und Verhütung gesorgt hat. Vermutl. hätte das Mädel mit ihrem Freund sonst eh heimlich Sex gehabt und wäre vllt sogar schwanger geworden...solche Fälle gibt´s ja tausendfach.

Wie man´s als Eltern macht, macht man es manchmal falsch. Aber irgendwie ist der Arzt doch mitschuldig...wenn die Gesetze dort so strikt einzuhalten sind (kein Sex unter 14), dann hätte er ihr die Pille doch gar nicht erst verschreiben dürfen?

[ nachträglich editiert von Ms.Ria ]
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07.02.2014 13:23 Uhr von R4V3R
 
+6 | -2
 
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Was denn mit der Schweigepflicht des Arztes!?
Wer hat die Eltern denn vor Gericht gebracht?

Wenn die dafür alle Eltern verurteilen deren Kind mit unter 14 S ex hat, dann bräuchten wir keine steuern mehr zahlen...
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07.02.2014 13:55 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -5
 
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@Dillenger:

"Bayern...Erübrigt sich alles weitere."

Das Gesetz gilt deutschlandweit..... *rolleyes*
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07.02.2014 16:09 Uhr von jo-28
 
+3 | -2
 
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Mal wieder ein schönes Beispiel, warum Beschränkungen Stur nach Alter nicht funktionieren. Es ist längst erwiesen, daß in den Erste-Welt-Ländern die Kinder bereits etliche Jahre eher in die Pubertät kommen als noch vor 50 oder 100 Jahren. Sind ja gut genährt die Fettbacken. ;)
Ergo: Es wird Zeit die Altersgrenze von 14 auf 12 zu senken, oder am besten nach der Reifebeurteilung eines Facharztes abhängig zu machen.

[ nachträglich editiert von jo-28 ]
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07.02.2014 17:12 Uhr von Dillenger
 
+0 | -4
 
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Jolly.roger Schon mal folgende Schlagzeile gelesen : NRW Eltern vor Gericht weil 13-jährige Tochter Sex hatte ????
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07.02.2014 19:37 Uhr von Dillenger
 
+1 | -3
 
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Kann mir vorstellen das Du es gut findest, wie es in Bayern geregelt ist
http://www.tagesspiegel.de/...

Ihr habt die scheinheilige Frömmigkeit erfunden !!
Besser zum Arzt, Pille verschreiben lassen als mit 14 jahren Mutter zu sein!
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08.02.2014 04:31 Uhr von AMB
 
+2 | -0
 
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wie blöd ist denn das. Hätten die Kinder das heimlich machen sollen und dann eine Abtreibung vornehmen sollen.
Daß man nicht immer da sein kann um so was zu verhindern ist doch klar, sonst müßten die Eltern ja mit in die Schule gehen. Für mich fehlt hier in der Gesellschaft ein blick für Realität. Selbst ich weiß, daß mindestens eine meiner Schwestern mir 13 schon einen Freund hatte und die haben vermutlich nicht nur händchen gehalten. Wenn man jeden Bestraft, der Kinder hat, nur weil diese sich vergnügen, dann wird es langsam schwierig, zumal man ja die Eltern auch zum teil entmachtet.
Ganz allgemein müßte man doch sowohl den Eltern als auch der Schule eins aufbrummen und zwar ungefähr hälftig, weil das Kind ist doch in seiner Wachzeit zu 50% in der Schule. Wenn es also in dieser Zeit mit dem Virus Sex infiziert wird, was ziemlich sicher der Fall ist, dann kann man eher nur den Staat verklagen. Zuhause hätte das Mädchen den Freund ja nicht mal kennen gelernt. Für mich läuft da was schief und daß die Eltern keine Enkel durch ein 14 Jähriges Kind haben wollen ist doch auch klar.

Wem kommen denn die 3000,- Kröten da zu gute - sicher einem Jugendamt, daß Kindererziehungen verhunzt. Ich kenne da genügend Beispiele und weiß genau wovon ich rede, da sogar in der eigenen Familie etwas schief gegangen ist und nur meine Intervention über 1 Jahr lang dazu führte, daß es heute ok ist.
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09.02.2014 16:50 Uhr von supermeier
 
+0 | -0
 
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"Unter 14 isses verboten - so steht´s im Gesetz.
Und der Arzt hätte einer 13-jährigen die Pille dementsprechend gar nicht verschreiben dürfen"

Doppelter Blödsinn.
Wäre der Junge ebenfalls 13 gewesen wäre gar nichts passiert.
Und der Frauenarzt darf sogar 10jährigen die Pille verschreiben, das ist völlig vom Alter unabhängig, nur wird er es nur tun wenn es medizinisch indiziert ist.
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09.02.2014 23:09 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -0
 
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Die Strafe ist unangemessen hoch. Mißbraucht ein Erwachsener ein Kind, kommt es meist besser davon. Was sollen Eltern machen? Ihre Kinder 24 Stunden am Tag beaufsichtigen? Wenn sie es wollten, dann wäre es sowieso passiert. Selbst wenn man es möchte: Man kann Kinder nicht rund um die Uhr bewachen.

30-Jähriger, der mit einer 13-Jährigen Sex hatte: 500 Euro und 15 Monate auf Bewährung
http://www.shortnews.de/...

17-fache sexueller Mißbrauch eines Jugendlichen: 18 Monate auf Bewährung
http://www.shortnews.de/...

23-jähriger Mann entjungferte 13-jähriges Mädchen: 2 Jahre Bewährung
http://www.shortnews.de/...
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13.02.2014 13:31 Uhr von Mephisto92
 
+0 | -0
 
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15 monate auf Bewährung ist in der hirarchie des deutschen Rechts die deutlich härtere Strafe als 3000 Euro.

Jenachdem um wieviel Tagessätze es sich da handelt taucht die Geldstrafe noch nichtmal im Führungszeugniss auf.

Eine Bewährungsstrafe steht da aber sehr wohl drinne und das hat auch seinen Grund. Wenn der sich in der Bewährungszeit auch nur ne kleinigkeit zu schulden kommen läst kann es gut sein das er die 15 monate doch im Knast verbringt

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