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Sorge in Israel wegen drohender Sanktionen seitens der Weltgemeinschaft

Die USA und die EU ziehen Sanktionen gegen Israel in Betracht, sollte Israel die Friedensverhandlungen scheitern lassen. Dies könne zu massiven Arbeitsplatzverlusten führen.

Daher wandten sich 58 Wirtschaftsgrößen an der Ministerpräsidenten und forderten ihn auf, sich mit den Palästinensern auf einen Friedensvertrag einzulassen. Erste europäische Finanzinstitute haben bereits aus angeblich moralischen Gründen ihr Engagement in Israel beendet.

Die Palästinenser gaben an, USA-geführte NATO-Truppen nach der Gründung ihres Staates zu akzeptieren, um die Sicherheit Israels zu garantieren. Mit diesem Vorgehen wollen sie den auch ihnen angedrohten Sanktionen entgehen.


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WebReporter: expert77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Sorge, Palästinenser, Sanktion, Friedensverhandlung
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2014 11:34 Uhr von expert77
 
+9 | -2
 
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Schade, dass man nicht schon vor einiger Zeit beide Seiten so unter Druck gesetzt hat. Hoffentlich kommt es nun zu einer für alle Seiten akzeptablen Lösung.
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07.02.2014 11:40 Uhr von maki
 
+12 | -5
 
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"...wandten sich 58 Wirtschaftsgrößen an der Ministerpräsidenten und forderten ihn auf, sich mit den Palästinensern auf einen Friedensvertrag einzulassen."

Jaaaa, wenns an Geld geht, wird der * wach und verbündet sich mit sonstwem... :-D
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07.02.2014 12:10 Uhr von azru-ino
 
+4 | -4
 
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jonny, es sind leute wie du, die solche verhandlungen immer wieder aus nichtigem Gründen platzen lassen. Deutschland und Frankreich haben sich auch mal bis auf die knochen gehasst, ist sogar nicht allzu lange her, jetzt sind sie engste verbündete. solche prozesse brauchen halt generationen um den letzten funken hass zu untzerdrücken.
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07.02.2014 13:41 Uhr von Patreo
 
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