07.02.14 11:34 Uhr
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Sorge in Israel wegen drohender Sanktionen seitens der Weltgemeinschaft

Die USA und die EU ziehen Sanktionen gegen Israel in Betracht, sollte Israel die Friedensverhandlungen scheitern lassen. Dies könne zu massiven Arbeitsplatzverlusten führen.

Daher wandten sich 58 Wirtschaftsgrößen an der Ministerpräsidenten und forderten ihn auf, sich mit den Palästinensern auf einen Friedensvertrag einzulassen. Erste europäische Finanzinstitute haben bereits aus angeblich moralischen Gründen ihr Engagement in Israel beendet.

Die Palästinenser gaben an, USA-geführte NATO-Truppen nach der Gründung ihres Staates zu akzeptieren, um die Sicherheit Israels zu garantieren. Mit diesem Vorgehen wollen sie den auch ihnen angedrohten Sanktionen entgehen.


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WebReporter: expert77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Sorge, Palästinenser, Sanktion, Friedensverhandlung
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2014 11:34 Uhr von expert77
 
+9 | -2
 
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Schade, dass man nicht schon vor einiger Zeit beide Seiten so unter Druck gesetzt hat. Hoffentlich kommt es nun zu einer für alle Seiten akzeptablen Lösung.
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07.02.2014 11:40 Uhr von maki
 
+12 | -5
 
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"...wandten sich 58 Wirtschaftsgrößen an der Ministerpräsidenten und forderten ihn auf, sich mit den Palästinensern auf einen Friedensvertrag einzulassen."

Jaaaa, wenns an Geld geht, wird der * wach und verbündet sich mit sonstwem... :-D
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07.02.2014 12:10 Uhr von azru-ino
 
+4 | -4
 
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jonny, es sind leute wie du, die solche verhandlungen immer wieder aus nichtigem Gründen platzen lassen. Deutschland und Frankreich haben sich auch mal bis auf die knochen gehasst, ist sogar nicht allzu lange her, jetzt sind sie engste verbündete. solche prozesse brauchen halt generationen um den letzten funken hass zu untzerdrücken.
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07.02.2014 13:41 Uhr von Patreo
 
+1 | -1
 
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Highnrich1337 Erklärung für diese Prognose?
Es ist wichtig, dass endlich politischer und notfalls wirtschaftlicher Druck auf die israelische Regierung ausgeübt wird, damit die Verhandlungen durchgeführt werden können.
Da Palästina endlich als souveräner Staat anerkannt ist, könnten die Kontrollen seitens der UN endlich bei Verstößen beider Seiten des Vertrages effektiver eingreifen.
Azurion der erste Schritt für den Frieden ist ein palästinensischer Staat und ein Einlenken der israelischen Regierung von der ,,do or die" Politik

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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07.02.2014 13:42 Uhr von expert77
 
+2 | -1
 
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@ azru-ino

Deutschland und Frankreich haben sich nie so gehasst, wie Israel und die Palis.

Es war z.B. nie eine religöse Komponete dabei und zwischen 45 und 14 liegen jetzt auch nicht so viele Generationen.

Da unten sind auf beiden Seiten Fundamentalisten am Werk, der Hass wird in den nächsten 100 Jahren nicht aufhören, da jede Seite den Kompromiss als nachteilig bewerten, da beide Seiten 100% des Gebietes haben wollen.
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07.02.2014 13:49 Uhr von Patreo
 
+1 | -1
 
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Expert77 Lieben sollen sie sich auch nicht. Es muss aber gewährleistet werden, dass Israel einen souveränen palästinensischen Staat akzeptiert auch im Hinblick auf Menschenrechtsverletzungen (die dann besser rechtlich verfolgt werden können), ebenso wie aus dem palästinensichen Gebiet der Beschuss zu beenden sei, da dieser sonst Kriegserklärung gewertet werden kann.

Was ich persönlich aber mir vorstellen könnte, ist, dass tatsächlich auf beiden Seiten gewisse Elemente auf Führungsebene nicht an einem Frieden interessiert sind.
Sei es auf israelischer Seite, da lukrative Geschäfte in der Kriegsindustrie wegbrechen und durch Wegfall eines etablierten Feindbildes nicht mehr von innenpolitischen und sozialen Problem abgelenkt werden kann.
Oder auf palästinensischer Ebene, wo Machtfestigung ebenfalls auf Basis eines bestimmten Feindbildes ermöglicht wird, sowie Kontrolle der Bevölkerung durch radikale Ströme des Islams.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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07.02.2014 14:55 Uhr von expert77
 
+1 | -1
 
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@Patreo

"ebenso wie aus dem palästinensichen Gebiet der Beschuss zu beenden sei, da dieser sonst Kriegserklärung gewertet werden kann."

Und dann fällt Israel in Palistina ein und der gesamte Mist geht wieder von neuem los.

Asserdem entscheiden Israel und die Palis nicht allein über den Frieden, Länder wie Saudi-Arabien haben ein Interesse, dass der Konflikt weiterläuft, damit man der Bevölkerung ein schönes Feindbild präsentieren kann.

Sieht man ja auch in Amerika: Ohne Feindbild wird die Welt kompliziert.

[ nachträglich editiert von expert77 ]
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07.02.2014 14:59 Uhr von Patreo
 
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Ich persönlich vermute einfach profanere Gründe wie wirtschaftliche Interessen.

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