07.02.14 09:25 Uhr
 2.112
 

USA: Echter "Bada Bing"-Besitzer will gegen andere Mafiosi aussagen

Anthony Cardinalle, Besitzer des echten "Bada Bing" - ein Stripclup, bekannt aus den "sopranos" - in New Jersey, will gegen andere Mafiosi aussagen, um sich eine lange Haftstrafe zu ersparen.

Dem Eigentümer des Stripclubs, der in Wirklichkeit "Satin Dolls" heißt, soll einen Unternehmer erpresst haben, um dessen Müllentsorgungsgeschäft zu übernehmen.

Dafür könnte er für Jahrzehnte ins Gefängnis gehen. Stattdessen bekannte er sich schuldig und will mit dem FBI kooperieren.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Besitzer, Aussage, Stripclub, Mafioso
Quelle: amerika-nachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Germanwings-Absturz: Pressekonferenz - Vater des Co-Piloten bezweifelt Suizid
Mannheim: Arbeitsgericht entscheidet gegen Muslima - Kündigung wirksam
New York: Aufmerksamkeit und Rassismus - Ex-US-Soldat ersticht Schwarzen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.02.2014 11:50 Uhr von sockpuppet
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Was für eine tolle Quelle :-(

In der Quelle der Quelle steht: "Cardinalle isn’t an owner of the club itself, although his wife once was and his daughter now is, his lawyers noted."

Soviel zu "Besitzer des echten Bada Bing" ...

http://www.nydailynews.com/...

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Syrien/Hama: Rebellen rücken wieder vor.
Das sieht die Pkw-Maut konkret für Autofahrer vor
Erdogan mit bedenklicher Äußerung: Nach Referendum "viele Überraschungen"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?