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PayPal verbannt Bitcoinnutzer

PayPal geht derzeit gegen Nutzer vor, die mit irgendetwas handeln, was mit Bitcoin zu tun hat und dafür den Bezahldienst PayPal verwenden. Die Nutzer werden in einem entsprechenden Fall verwarnt und es wird ihnen gedroht, das PayPal-Guthaben einzufrieren, falls der Bitcoinhandel fortgesetzt wird.

Betroffen davon sind auch Kunden, die mit physisch vorhandenen Gegenständen handeln, die mit Bitcoins zu tun haben, z.B. Mininggeräte oder Sammlerstücke. Dabei melden sich PayPal-Mitarbeiter direkt per Telefon oder via Mail bei den Kunden und fordern die Unterlassung solcher Aktivitäten.

Kurios erscheint, dass eBay Bitcoin akzeptiert und sogar eine eigene Rubrik dafür einrichtete und PayPal seit 2002 Teil von eBay ist. PayPal fühlt sich jedoch von dieser Kryptowährung bedroht und startete daraufhin diese Aktion.


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WebReporter: Adam_R.
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aktion, Abmahnung, PayPal
Quelle: www.gulli.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2014 12:06 Uhr von rubberduck09
 
+30 | -5
 
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Wenn die sich damit nicht auf ganz dünnes Eis begeben....
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06.02.2014 12:13 Uhr von rubberduck09
 
+10 | -0
 
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@Sijamboi
So weit schon korrekt - aber Miner oder Bücher über Bitcoin sind keine virtuellen Währungen.

Genausowenig Münzen - wobei es da schwieriger ist da es auch welche gibt die einen QR-Code Link/Key zu einem BitCoin Wallet eingebaut haben und somit tatsächlich einen direkten Bezug zur virtuellen Währung haben.
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06.02.2014 12:19 Uhr von Mauzen
 
+17 | -4
 
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Dann heisst es jetzt also Bitcoins ODER PayPal. Leider hat Paypal eine ganze Menge mehr Nachteile, sobald Bitcoins weitläufiger akzeptiert werden, wird es also riesige Verluste für Paypal geben. Selber Schuld, als schlauer Geschäftsführer hätte man Bitcoins auch in Paypal integrieren können.
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06.02.2014 12:33 Uhr von m0u
 
+5 | -10
 
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ich werde weiterhin paypal nutzen, dieser ganze bitcoin hype ist mir mehr als suspekt.
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06.02.2014 13:33 Uhr von AeolusAella
 
+2 | -0
 
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@m0u

He he, ein Bekannter von mir sagt bis heute immer noch das Gleiche über PayPal.
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06.02.2014 13:42 Uhr von ted1405
 
+13 | -1
 
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PayPal ist einfach nur ein gigantischer Scheißladen, der sich wiederholt pseudo-weltpolizeimäßig oder USA-hörig aufzuführen versucht. Und das schlimmste ist, dass jeder PayPal-Nutzer dieses Gebahren indirekt auch noch unterstützt.

Immer wieder gibt´s News darüber, wem PayPal die "Konten" dicht gemacht und Gelder einbehalten hat. War es anfangs WikiLeaks, folgte bald Megaload und nun soll´s also den Bitcoin-Benutzern an den Kragen gehen ... und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Von den vielen, kleinen, gesperrten Paypal-Nutzern hört man nur sehr wenig.
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06.02.2014 15:02 Uhr von GroundHound
 
+5 | -1
 
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Paypal fühlt sich nicht bedroht, sondern tut das, was die US-Regierung vorschreibt.
Und denen ist Bitcoin nun mal ein Dorn im Auge, da sie schwer zu überwachen sind.
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06.02.2014 15:12 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -3
 
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Hat sich einer mal die Mühe gemacht und gelesen was der Typ verkauft hat?


Er hat Münzen geprägt und diese verkauft!! Das ist in den AGB von PayPal ebenso verboten wie mit jeder anderen nciht offiziellen oder existierenden Währung zu handeln!
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06.02.2014 16:10 Uhr von Hanna_1985
 
+2 | -1
 
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Kommt immer drauf an, wie man Paypal nutzt. Ich finde es super und möchte es nicht mehr missen. Schneller und und unkomplizierter kann man im Internet einfach nicht bezahlen.

Allerdings habe ich auch nie Geld bei Paypal liegen. Wenn ich was kaufe, wird das Geld ja eh vom Giro abgebucht.

Zumindest aus dieser Richtung ist Paypal super. Aber warten wir mal ab, wie das Ganze aussieht, wenn Amazon seine Aktivitäten in dieser Richtung voran treibt.
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06.02.2014 16:15 Uhr von Pumba1986
 
+5 | -1
 
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Und noch ein Grund mehr Paypal zu boykotieren.. was ich eh schon seit Jahren mache...

Hanna_1985
FALSCH!!!

Das war vieleicht vor 5-6 Jahren noch so.. mittlerweile gibt es deutlich unkompliziertere und vor allem leichter zu durchschauende Wegen in Echtzeit online Geld zu transferieren.

[ nachträglich editiert von Pumba1986 ]
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06.02.2014 16:55 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -2
 
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Aha, Paypal unterstützt also die Geldmengenpolitik der Zentralbanken.
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06.02.2014 17:30 Uhr von daiakuma
 
+3 | -2
 
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@ Amtsrat-Mueller:

Stimmt!!! Sehe ich ganz genau so!
Ich bin leider so ein armer Irrer. Mein Konto ist von einer auf die andere Sekunde eingefroren worden, weil ein "issue" offen wäre. Bis ich erstmal raus hatte, WAS die denn überhaupt wollen, verging ne halbe Stunde. Dieses scheiss Geklicke - total UNnötig!

Die Herrschaften wollen meinen Perso von vorne und hinten gescannt. Nö! Hab da auch angerufen, die wollen erst dieses "problem" gelöst haben, DANN könne mein Konto erst wieder verwendet und DANN "deaktiviert" werden. Gänzlich gelöscht werden könne es jedoch nicht - Frechheit!

Die können auf meinen Perso warten bis sie schwarz werden....

Als Käufer, sag ich, ist PayPal super!
Als Verkäufer haste nur Ärger mit denen. Pisst sich ein Käufer mal an und beschwert sich bei Paypal, friert es dir Dein Konto ein, zieht aber vorher Dein rechtmäßig erworbenes Geld vom Konto und gibt es dem Käufer. Und zusätzlich verlangt PP noch, dass du als Verkäufer den Artikel gefälligst zurücknimmst!!

Alles nur, weil der Käufer nicht weiß, wie man den gekauften Artikel richtig nutzt.
... Tja..
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06.02.2014 21:24 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -3
 
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@Zeus35
Was haben die Pfleger bei dir heut vergessen?


US-Verbrecher? Wo hat PayPal sich denn eines Verbrechens schuldig gemacht? Oder reicht es dafür schon seinen Sitz in den Staaten zu haben?


Er hat Bitcoins-Münzen hergestellt. Dass er sich jetzt versucht rauszureden dass es sich dabei um Sammlerstücke handelt (die wo genau geschätzt wurden?) ist mehr als lächerlich. Zumal das Prägen und Herstellen einer Währung (und um nichts anderes handelt es sich dabei) auch in den USA verboten ist!!

Wer sich mit dem AGB von PayPal nicht auskennt sollte einfach die Finger davon lassen
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07.02.2014 08:40 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+3 | -0
 
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"Wer sich mit dem AGB von PayPal nicht auskennt sollte einfach die Finger davon lassen" (PeterLustig2009)
Das ist ja der eigentlich Punkt dabei: Die marktbeherrschende Stellung von PayPal geht soweit, daß der Staat immer unwichtiger wird. Wenn PayPal nur der einzige Akteur einer solchen Entwicklung wäre, bräuchte man sich nicht groß aufzuregen.
Diese Entwicklung weg vom Staat hin zu nichtöffentliche Zusammenhänge kann man überall beobachten.
Mancher mag das befürworten, aber selbst derjenige Befürworter, der sich vehement für diese Entwicklung einsetzt, wird das Lachen verlieren, wenn er plötzlich Rechtsschutz vor einem privaten Schiedsgericht suchen möchte und dann nicht mehr den öffentlichen Rechtsweg beschreiten kann.
Auf der öffentlichen Seite sorgt aber die Geldmengenpolitik der Zentralbanken für Unruhe, weshalb Bitcoin überhaupt eine Chance hat.
Im Kern geht es um die Einführung eines Systems negativer Zinsen, die den Geldbesitzer ZWINGEN soll, zu investieren. Dieses Zwangssystem hat nichts mehr mit unternehmerischer Freiheit zu tun, wie man es bisher kannte.

Wer meint, daß dies Einzelentwicklungen sind, sollte sich nicht zu früh auf der sicheren Seite wähnen. Dahinter steckt System.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]

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