06.02.14 09:33 Uhr
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Anti-NSA-Haltung: SPD-Innenexperte verlangt Gegenspionage

Der Innenexperte der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Hartmann, hat bezüglich des NSA-Spionageskandals einen einfachen Vorschlag unterbreitet: Der Politiker verlangt ein Gegenspionage-Projekt.

Laut eines Interviews, welches Hartmann der "Rheinischen Post" gab, verstehe er so die Grundlagen nachrichtendienstlichen Handelns: Wer andere zum Zielobjekt erkläre, muss damit rechnen, seinerseits ausspioniert zu werden.

Hartmann selbst ist in dem Thema tief verwurzelt, er ist Mitglied des Parlamentarischen Geheimdienste-Kontrollgremiums. Diesbezüglich forderte er auch einen Ausschluss der USA von Staatsaufträgen im Bereich der Kommunikationstechnik.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, NSA, Haltung
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2014 09:33 Uhr von FrankaFra
 
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Nette Idee, jedoch denke ich, dass der BND gemeinsame Sache mit der NSA macht und gemacht hat, um diverse Gesetze umgehen zu können. Im Grunde wollen die doch alle den gläsernen Bürger.
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06.02.2014 09:41 Uhr von Ammonit
 
+1 | -2
 
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rofl gegenspionage ?
woher soll das geld dafür kommen...

alleine der gedanke der bnd versucht das handy von obama abzuhören...lächerlich.

deutschland kann sich nicht mal die stromrechnung des nsa zentrums hier leisten:
http://www.heise.de/...

"Das Zentrum benötigt der Zeitung zufolge stetig 65 Megawatt, was allein pro Monat mehr als eine Million US-Dollar kostet."

[ nachträglich editiert von Ammonit ]
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06.02.2014 10:34 Uhr von usambara
 
+2 | -1
 
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alles Heuchler und Augenwischerei!

Während dessen bauen die Amis das "Consolidated Intelligence Center" in Wiesbaden munter weiter.
Der Bau kostet 124 Millionen € und arbeiten sollen dort 1100 Spione unmittelbarer Nähe zum weltweit verkehrsintensivsten Internetknotenpunkt

http://www.wiesbadener-kurier.de/...

[ nachträglich editiert von usambara ]

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