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USA: Marihuana-Branche fürchtet sich vor Straftaten

Weil Banken in den USA selbst mit legalen Marihuana-Verkäufern nicht zusammenarbeiten wollen, hat die Branche Angst vor Überfällen.

In Colorado und Washington darf Cannabis seit Jahresbeginn frei verkauft werden. Insgesamt erwartet die Branche in diesem Jahr einen Umsatz von drei Milliarden Dollar - und das in bar.

In Kalifornien sei 2010 schon mal einem legalen Drogenhändler der Penis abgeschnitten worden, damit er das Versteck seiner Einnahmen verrät.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Marihuana, Branche
Quelle: amerika-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2014 09:22 Uhr von FrankaFra
 
+15 | -1
 
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"Weil Banken in den USA selbst mit legalen Marihuana-Verkäufern nicht zusammenarbeiten wollen..."

Und DA kann man ausnahmsweise in den USA mal nicht klagen?
Bricht das nicht irgendein Equality-Gesetz?
Es geht doch nur um ein Konto...
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06.02.2014 09:46 Uhr von Ammonit
 
+6 | -0
 
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keine ahnung...aber ist man verpflichtet ein konto bei einer amerikanischen bank zu machen ?

was machen die echten drogendealer mit ihrem geld ?
wird ja wohl nicht alles nach mexico/kolumbien gehen.

auf jedenfall komisch das es legal verkauft werden darf, aber die banken sich sperren.
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06.02.2014 10:13 Uhr von Schmollschwund
 
+3 | -0
 
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@Ammonit_
he he, haste wohl richtig gedacht :) Find ich grad mal geil...

Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de/...

Stand: Oktober 2013_
"Mexiko drängt die USA aber auf stärkere Kontrolle von Waffenverkäufen, die Eindämmung des Drogenkonsums und die BEKÄMPFUNG DER GELDWÄSCHE durch mexikanische Kartelle IN US-BANKEN. Die US-Administration unter Präsident Obama hat eine Mitverantwortung für diese Themen anerkannt."


[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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06.02.2014 10:27 Uhr von Schmollschwund
 
+4 | -0
 
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und weiter geht´s:

Quelle:http://amerika21.de/...

Zitat: "Erst im Dezember 2012 kam es nach Ermittlungen der US-Justiz gegen die britische Großbank HSBC zu einer außergerichtlichen Einigung, bei der die Bank wegen Geldwäsche vor allem für mexikanische Drogenkartelle eine Strafe in Höhe von 1,5 Milliarden Euro bezahlte. ERMITTLUNGEN GEGEN DIE US-BANKEN JPMorgan und Bank of America LAUFEN NOCH."

Quelle:http://www.welt-sichten.org/...

Zitat:"2010 wurde in den USA ein Strafverfahren gegen die Wachovia-Bank eröffnet, die zum Wells-Fargo-Konzern gehört. Es stellte sich heraus, dass Wachovia keine der zur Verhinderung von Geldwäsche vorgesehenen Maßnahmen ergriffen hatte, als 379,4 Milliarden US-Dollar über mexikanische Wechselstuben eingeschleust wurden"

"(..)wird keine westliche Regierung die Banken ernsthaft am Geldwaschen hindern. Denn sie brauchen eine ausreichende Liquidität, um ihre gewaltigen Profitspannen abzusichern"

Doppelmoral Teil 2:

"Auch die amerikanischen Waffenverkäufe nach Mexiko fördern die dortigen Bandenkriege." (..) "Da der neue Absatzmarkt heiß umkämpft ist, befindet sich jetzt jedes achte amerikanische Waffengeschäft in der Nähe der mexikanischen Grenze."

Nur kurz recherchiert und schon entlarvt. mhmm, glaub ich muss mal wieder News schreiben ;)

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