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Urteil: Lehrerin muss wegen erfundener Vergewaltigung keine Entschädigung zahlen

Der Fall der Lehrerin Heidi K., die behauptete, von einem Kollegen vergewaltigt worden zu sein, ging durch die Presse. Der Mann wurde verurteilt, später wegen der Lüge freigesprochen und starb kurz darauf (ShortNews berichtete).

Seine Tochter verlangte daraufhin von Heidi K. Schadensersatz, doch das Darmstädter Gericht urteilte nun, dass die Angeklagte nichts zahlen muss.

Das Urteil ist dem deutschen Rechtssystem geschuldet, denn Heidi K. hat ihre Beamtenbezüge bereits an Dritte abgetreten. Die Tochter musste die Klage zurücknehmen, da sie die Prozesskosten vorfinanzieren müsste, die Angeklagte konnte aus Steuermitteln Prozesskostenhilfe beantragen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Vergewaltigung, Entschädigung
Quelle: www.spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2014 19:29 Uhr von Johnny Cache
 
+61 | -0
 
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Das beste steht wenigstens in der Quelle, wenn auch ganz am Ende. Immerhin ist die Sau völlig zurecht wegen Freiheitsberaubung verknackt worden... das ist auch das mindeste was man erwarten darf.
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05.02.2014 19:53 Uhr von OO88
 
+59 | -1
 
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das kann jedem mann passieren . diese frau gehört für 40 jahre in den männer knast .
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05.02.2014 20:01 Uhr von Werner36
 
+37 | -0
 
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es muss auch viel schärfere kontrollen bei solchen anschuldigungen geben.

es ist ja nicht das erste mal, dass jemand aufgrund falscher vorwürfe in uhaft kam und später untersuchungen über sich ergehen lassen musste

ob undschuldig oder nicht. der ruf ist erstmal hin und wird den rest deines lebens an dir haften bleiben

[ nachträglich editiert von Werner36 ]
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05.02.2014 20:03 Uhr von blz
 
+48 | -0
 
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Sprich, mit Tricks hat die Angeklagte erreicht, dass es quasi nichts zu holen gibt. Also selbst wenn die Tochter des Verstorbenen gewinnt, sieht sie vermutlich nicht einmal einen Cent. Deswegen muss sie darauf verzichten, weiter zu klagen.

Das ist wirklich sehr traurig. Vorallem für Vergewaltigungsopfer, denen auf Grund solcher Frauen nicht geblaubt wird.

Diese Frau eine eine Existenz ausgelöscht, dass Sie weiterhin Beamtin ist, ist mir ein Rätsel.
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05.02.2014 20:39 Uhr von Fabrizio
 
+23 | -0
 
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"Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen." (Dieter Hildebrandt)

Der arme Kerl sass unschuldig 5 lange Jahre im Gefängnis und starb mit 53 Jahren an einem Herzfehler, weil die verrückte Schnepfe sein Leben ruiniert hat.

Das die nun auch für 5 Jahre in den Bau muss, nützt ihm nun leider auch nicht mehr viel.

"Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen." Tacitus
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05.02.2014 21:04 Uhr von mort76
 
+12 | -0
 
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Werner,
in Fachkreisen ist bekannt, daß mehr als 50% der Vergewaltigungsanschuldigungen fragwürdig sind...aber sowas darf man nicht laut sagen.
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05.02.2014 21:17 Uhr von Vanger72
 
+1 | -7
 
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Dieses Urteil besagt damit sozusagen, dass das achte Gebot (du sollst nicht falsch Zeugnis reden, wider deinen Nächsten), hinfällig ist. Mich würde mal interessieren, was Vertreter der Kirche dazu sagen.
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05.02.2014 21:30 Uhr von syndikatM
 
+2 | -18
 
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05.02.2014 21:31 Uhr von The Roadrunner
 
+2 | -10
 
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Die New ist doch total fasch wieder gegeben und erzeugt auch so ein falsches Bild.

Die Klägerin (und Erbin des verstorbenen) hat die Klage zurück gezogen. Die Beklagte hat ihre Beamtenbezüge schon abtgetreten (wohl eher abtreten müssen). Somit hätte die Klägerin am Ende selbst bei einem Urteil zu Ihrem Gunsten erst ein mal die Prozesskosten vollumfänglich allein bestreiten dürfen und mit einem Titel versuche können das Geld von der Beklagten (für die nächsten 30 Jahre) zu holen.

Weil aber nichts zu holen ist, wird die Klage wohl zurück gezogen worden sein.

Man man man - sehr schlechte News vom Newsschreiber.
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05.02.2014 22:14 Uhr von Bud_Bundyy
 
+10 | -1
 
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Manchmal scheint man zur Selbstjustiz gezwungen zu werden!

SCHEISS RECHTSSTAAT!
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05.02.2014 22:31 Uhr von Jens002
 
+0 | -1
 
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falscher thread

[ nachträglich editiert von Jens002 ]
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05.02.2014 22:44 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Vanger,
nur, wenn man die Freiheit hat, ein religiöses Gebot zu übertreten, ist dessen Einhaltung auch etwas wert (das sollten sich Taliban und Co. mal hinter die Ohren schreiben).
Inwieweit man sich an die 10 Gebote hält, ist eine Frage des Gewissens.
Hält man sich nicht daran, wird das Gebot dadurch nicht hinfällig.
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05.02.2014 23:23 Uhr von Kabawicht
 
+5 | -4
 
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Tja,
unsere Justiz bekommt langsam DDR-Charakter, traurig aber wahr.
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06.02.2014 00:10 Uhr von Xerves
 
+0 | -0
 
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wieso hat sie ihre beamtenbezüge an dritte abgetreten ?
weil sie im gefängnis sitzt und der staat es deswegen nicht auszahlt an sie ?

dann wäre dieses geld doch pfändbar oder ?
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06.02.2014 02:09 Uhr von presumptive
 
+0 | -0
 
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06.02.2014 03:34 Uhr von Zxeera
 
+2 | -0
 
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Muss sie nicht? Ich würde durchdrehen, wurde das meinem Vater oder meinem Mann passsieren. Das war ja schon Körperverletzung. Das da Richter nicht gerecht richten können. Verstehe ich nicht.
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06.02.2014 04:40 Uhr von a.maier
 
+3 | -1
 
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@ Kabawicht , lies dir das Strafgesetzbuch der DDR durch und schau dir die Strafen an die damals verhängt wurden. Dann sei Neidisch!

[ nachträglich editiert von a.maier ]
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06.02.2014 10:21 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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Was mich noch mehr stört, wo sind die ganzen Frauenrechtler/innen? Die müssten doch jetzt aufschreien, dass die blöde Kuh den Ruf und die Glaubwürdigkeit von Vergewaltigungsopfern in Frage stellt.
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06.02.2014 10:41 Uhr von AMB
 
+2 | -0
 
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Wies entschädigung, Für die Vernichtung einer menschlichen Zukunft, egal ob eines Kindes oder eines Erwachsenen, sollte immer eine Strafe erfolgen, die nicht weit weg von einer Strafe für Mord zu finden ist, denn wenn solch ein Vergehen klapt ist das für das Opfer weit schlimmer als ein Mord. Denn das Opfer wird zu Jahre langer Qual verurteilt und wie in diesem Fall kann es sich vielleicht sogar zu Tode quälen. Für mich versagt hier unsere Justiz, die doch bei einfachen Ohrfeigen, die zweifelhaft, nicht immer die schlechteste Methode sein müssen, sofort die ganze Familie inclusive Kind bestraft.
Nur hier kümmert man sich nicht drum, weil nicht so viel Mitleid im Spiel ist.
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06.02.2014 14:11 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+0 | -0
 
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Die Richter können am Ende nicht mal was dafür... die haben die Gesetze nicht gemacht, müssen sich aber nun mal an eben diese halten. Und wenn´s nicht mehr hergibt, kann man halt nix machen. Die Gesetze müssten geändert bzw. überarbeitet werden, aber das wird niemals passieren. Was die doppelmoralische Dummschwätzertante Schwarzer angeht, die hat ja momentan eh genug mit sich selbst zu tun.

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