05.02.14 19:00 Uhr
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Alarmierende Studie: Eisdicke von arktischen Seen wird immer dünner

Eine aktuelle Studie der University of Waterloo in Kanada kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: Arktische Seen frieren immer später zu und tauen dann immer eher wieder auf.

Im Gegensatz zum Jahr 1950 ist die aktuelle Eissaison etwa 24 Tage kürzer. Für die Studie wurden rund 400 Seen am Nordabhang von Alaska untersucht.

Außerdem wird Dank des Klimawandels die Eisdecke auf den arktischen Seen immer dünner. 2008 war sie im Gegensatz zu 1950 ganze 38 Zentimeter dünner. "Beim Ansehen der aktuellen Werte waren wir schockiert, wie dramatisch die Veränderung ist", so Hauptautorin Cristina Surdu.


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WebReporter: Miietzii