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Positive und negative Auswirkungen des Frühlingswinters auf Mensch- und Tierwelt

Derzeit herrschen in Deutschland eher frühlingshafte Temperaturen und von einem echten Wintereinbruch ist gerade im Westen nichts zu spüren. Der Dezember war im Schnitt 2,7 Grad Celsius zu warm, der Januar gar 2,8 Grad. Doch die hohen Temperaturen haben nicht nur positive Effekte auf Mensch und Tier.

Während Wildtiere, wie Reh, Fuchs und Nager, bei den aktuellen Bedingungen sehr viel einfacher Nahrung finden, könnten Insekten, wie Bienen, und Amphibien bei einem Wetterumschwung Probleme bekommen. Gerade Kröten und Bienen bereiten sich schon jetzt auf den Frühling vor.

Forscher erwarten schon bald den Beginn der Krötenwanderungen. Sollte es allerdings doch noch zu Minus-Temperaturen kommen, könnten sie kaum geeignete Verstecke zum Überwintern finden. Und gerade Allergiker bekommen schon jetzt Probleme durch den verfrühten Pollenflug.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Winter, Auswirkung, Tierwelt, Milde
Quelle: www.focus.de

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