05.02.14 11:23 Uhr
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Osterhofen: Anwohner wehren sich nun gegen den "Knöllchen-Harri"

Seit einiger Zeit lebt ein pensionierter Polizeibeamter im bayrischen Städtchen Osterhofen. Anscheinend nimmt er seinen ehemalige Beruf noch ziemlich ernst.

Harri F., genannt "Knöllchen-Harri" macht den Geschäftsleuten im Osterhofen das Leben schwer. Er meldet jeden Falschparker bei der örtlichen Polizei.

Die Anwohner sind sehr erbost über den Rentner und wollen dagegen vorgehen."Wir wollen das jetzt publik machen und uns wehren, weil dieses Vorgehen für uns mehr als geschäftsschädigend ist", sagt Daniel Steinbauer.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Anwohner, Knöllchen
Quelle: www.idowa.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2014 11:38 Uhr von VT87
 
+34 | -50
 
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05.02.2014 12:20 Uhr von VT87
 
+17 | -38
 
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05.02.2014 12:35 Uhr von VT87
 
+14 | -29
 
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05.02.2014 12:39 Uhr von MasterMind187
 
+33 | -3
 
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Die Minusgeber haben den Artikel vielleicht mal genauer gelesen. Beim zuparken von Gehwegen oder ähnliches gebe ich dir sogar recht. Das geht nicht.

Aber hier handelt es sich um einen größeren Platz, im Ortskern. Es ist genügend Platz für Fußgänger usw. vorhanden.
Außerdem ist Kurzparken dort erlaubt. Aber sobald jemand paar Minuten länger steht, weil es beim Arzt oder in der Pizzeria etwas länger dauert, bekommt er halt gleich eine Anzeige von dem Typen.


In Innenstädten ist halt manchmal eng. Und dort gilt normalerweise Leben und Leben lassen. Wenn die Läden nachher schließen müssen, weil sich die Geschäfte nicht mehr lohnen ist doch auch niemanden geholfen.
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05.02.2014 12:47 Uhr von huschi
 
+21 | -5
 
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@VT87 als Begründung für das Minus:
"Und als Geschäftsinhaber sollte man seinen Kunden ausreichend Parkplätze zur Verfügung stellen"
Wenn aber keine Parkplätze auf privatem Grund zur Verfügung gestellt werden, muss ein Geschäftsinhaber eine gewisse Zahl (durchschnittlicher Verbrauch) bei der Stadt/Gemeinde für teuer Geld anmieten. Die Plätze müssen faktisch aber gar nicht vorhanden sein. In der Quelle werden die Pizza-Selbstabholer und auch Arztpraxen (alte Leute) genannt.
Zusätzlich eine "24-Stunden-Überwachung" und "wahrscheinlich mit Kameras". Sprich: Der Typ hat einen an der Klatsche.

Daher bekommt Dein Lösungsvorschlag von mir ein Minus.
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05.02.2014 12:50 Uhr von Petabyte-SSD
 
+18 | -3
 
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Brr, ich mag nicht in Städten einkaufen, wenn die keine Autos wollen, fahre ich eben zu GLOBUS auf dem Land der 5000 parkplätze hat.
Knöllchen verteilen zur Abzocke, aber dann jammern wegen "Verödung der Innenstädte"
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05.02.2014 12:56 Uhr von VT87
 
+8 | -14
 
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laut anderer Quelle:

http://www.berliner-kurier.de/...

"Grund: Auf dem Marienplatz herrscht absolutes Halteverbot"

Seine am häufigsten angezeigten Delikte

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/...

"Verstöße gegen das Halteverbot, Parken in der Feuerwehr-Anfahrtszone, Motorradfahren ohne Helm, falsches Einbiegen in die Einbahnstraße"

Ich wohne auch in einer Stadt und wenn ich in die Innenstadt möchte, dann fahr ich nicht mit dem Auto direkt vor den Laden, sondern parke etwas außerhalb umsonst und laufe in die Stadt oder parke in einer kostenpflichtigen Parkgarage.
Es ist ja nun einmal so, dass es in Innenstädten Zonen gibt, wo eben keine Autos parken sollen.
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05.02.2014 13:06 Uhr von Djerun
 
+15 | -2
 
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"2002 ging der einst beliebte Schutzmann in den Ruhestand – endlich könne er Dinge tun, zu denen er sonst nie kam, sagte er damals."

der mann hat einfach nur langeweile
und alle die den unterstützen sind die oberlehrer die immer 10kmh weniger als erlaubt fahren, dafür aber blinker für eine modeerscheinung halten
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05.02.2014 13:08 Uhr von solar74
 
+6 | -6
 
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Das meine ich auch. Richtig parkieren oder halt Parkplatz suchen. Dann gibts auch kein Knöllchen.
Aber sollte dann mal ein Krankenwagen denjenige, wo hier reklamiert, oder die Feuerwehr kommen, um zu helfen, dann können Sie wieder gross rumposaunen, das man was dagegen tun müsse, gegen die Falschparker. Erst denken, dann motzen.
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05.02.2014 13:20 Uhr von psycoman
 
+5 | -13
 
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@VT87:
Ich sehe das wie du.

Was macht der Mann den falsch? Wehren könnte man sich ganz einfach, indem man nicht mehr falsch parkt. Die angezeigten sind doch selbst schuld.
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05.02.2014 13:22 Uhr von huschi
 
+10 | -2
 
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Klar, der Berliner-Kurier weiß das natürlich besser. Der sitzt ja auch nur ca. 800 Km weit weg. Hat dennoch unrecht: Auf dem Platz gibt es Parkplätze. Nur nicht genug.
Und TÜV-Plaketten zu überprüfen ist ja wohl das Allerletzte.
So jemanden kann man doch nicht in Schutz nehmen.
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05.02.2014 13:32 Uhr von VT87
 
+9 | -13
 
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@ huschi

Ein Geschäftsmann muss sich vorher überlegen, wie er seine Lage wählt.

Entweder ich gehe in die Innenstadt (ohne direkte Parkmöglichkeit) und spezialisiere mich auf Laufkundschaft.

Oder ich such mir einen Platz mit Parkmöglichkeit und habe Kundschaft, die direkt zu mir fährt oder ggf. einen Lieferdienst, bei dem ich ja mein eigenes Auto auch irgendwo lassen muss.

Man kann eben nicht alles haben.

Und in den meisten größeren Städten sind die Innenstädte auch ausreichend mit Laufkundschaft gefüllt, die es dann auch irgendwie zu den Läden schaffen, ohne direkt davor abgesetzt zu werden.

Der Sinn von Ärzten in Fußgängerzonen erschließt sich mir auch nicht wirklich. Falls möglich suche ich mir einen Arzt, bei dem ich Parkmöglichkeiten vorfinde.
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05.02.2014 13:38 Uhr von Djerun
 
+10 | -5
 
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"Ein Geschäftsmann muss sich vorher überlegen, wie er seine Lage wählt."

und was macht der geschäftsmann wenn die stadt beschließt parkplätze zu entfernen?

einige scheinen nicht von der wand bis zur tapete denken zu können
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05.02.2014 13:40 Uhr von VT87
 
+4 | -13
 
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@ huschi

Wenn es nicht genug Parkplätze gibt, dann muss man eben woanders parken. So ist das in der Stadt nunmal.

Wieso ist Tüv-Plaketten prüfen das allerletzte? Der Tüv hat auch seinen Sinn. Wenn jemand einen Unfall baut und ggf. andere Menschen verletzt/getötet hat, weil er mit einem defekten Auto durch die gegend fährt, dann ist das Geschrei auch wieder groß (und ja, man kann auch mit Plakette ein defektes Auto haben, aber irgendwie muss ja geprüft werden).
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05.02.2014 13:47 Uhr von VT87
 
+4 | -13
 
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@ Djerun

"Und was macht der geschäftsmann wenn die stadt beschließt parkplätze zu entfernen? einige scheinen nicht von der wand bis zur tapete denken zu können"

Danke für die objektive Beurteilung meiner geistigen Fähigkeiten.

Wenn sich Gegebenheiten zum Nachteil ändern, dann muss man ggf. den Standort wechseln, oder versuchen bei der Stadt vorzusprechen. Ich gehe mal nicht davon aus, dass die Stadt ständig neue Regelungen bezüglich der Parksituation einführt.
Und wer auf Parkplätze angewiesen ist, der sollte selber welche haben/anmieten und sich nicht rein auf öffentliche Parkplätze verlassen.
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05.02.2014 14:12 Uhr von huschi
 
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Lieber VT87,
Du hast explizit nach einer Begründung von den Minusen gefragt. Wenn Du mit Gegenargumenten nicht umgehen kannst, frag erst gar nicht.
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05.02.2014 14:57 Uhr von huschi
 
+5 | -1
 
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@Halma: Erst alles lesen, dann Urteil bilden!
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05.02.2014 15:28 Uhr von VT87
 
+4 | -12
 
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Lieber huschi,

ich habe nach einer Begründung für negative Bewertungen gebeten, da man dann ein konstruktives Gespräch über das Thema führen kann. Dazu gehört auch, dass man eigene Argumente vorbringt und gegen die des Anderen argumentiert.
Sowas nennt man Diskussion. Dir dürfte der Begriff bestimmt bekannt sein.

Ich habe im Übrigen auf der Pro-Falschparker/Anti-Harri-Seite kaum brauchbare Argumente finden können, auf die ich meine Antworten beziehen könnte.
Vielleicht könntest du mich mit sinnvollen Argumenten erleuchten?

Nebenbei möge man davon Abstand nehmen, den Gesprächspartner aufgrund seiner Meinung/seinen Argumenten persönlich anzugreifen. Das würde essentiell zu einem konstruktiveren Meinungaustausch beitragen.

Mit freundlichen Grüßen
deine VT87
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05.02.2014 16:19 Uhr von VT87
 
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@ lamor200

Es ist richtig, dass nicht jeder Falschparker jemanden behindert, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass sich diese Person im Park/Halteverbot befindet und somit eine Ordnungswidrigkeit begeht.

Es kann dann sein, dass diese Person Glück hat und ungestraft davonkommt, oder Pech hat und eine Strafe zahlen muss. Dieser Herr hat somit nur die Wahrscheinlichkeiten massiv verschoben und dafür gesorgt, dass die Falschparker öfter bestraft werden.
Sagen wir mal, dass dieser Platz mehrmals täglich von Polizisten kontrolliert würde. Wäre dann die Beurteilung anders?
Dieser Mann übernimmt sozusagen freiwillig (im Rahmen seiner zustehenden Möglichkeiten) die Arbeit der Polizisten.

Aus welchem Grund das Parkverbot ausgesprochen wurde spielt hier erst einmal keine Rolle. Das ganze Ordnungssystem würde ad absurdum geführt werden, wenn man nur für Verstöße bestraft würde, bei denen man die Regelung als sinnvoll erachtet.
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05.02.2014 16:31 Uhr von huschi
 
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Ihr wollt diskutieren? Dann bringt doch endlich mal Argumente. Von Euch kam:
"Ein Geschäftsmann muss sich vorher überlegen, wie er seine Lage wählt."
"Der Tüv hat auch seinen Sinn."
"Einfach nicht falsch parken"
Das sind weder Argument noch Ansätze von Lösungen.

PS: Wie sagt man so schön: Anhand der Länge von Beiträgen erkennt man die Trolle.
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05.02.2014 21:40 Uhr von Fabrizio
 
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Es ist doch ganz einfach: Wenn keiner mehr falsch parken würde, wäre der Idiot sofort arbeitslos, aber Unrechtsbewußtsein ist ja nicht mehr gefragt.

VT87
die Logik der Minusgeber ist:
Falschparken, zu schnelles fahren, und seinen Hund alles zuscheissen lassen ist für manche Menschen völlig in Ordnung, Strafen sind dann reflexartig reine Abzocke.

[ nachträglich editiert von Fabrizio ]
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05.02.2014 21:56 Uhr von mort76
 
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Fabriziom
man kanns aber auch übertreiben...wir haben hier auch so einen Blockwart, der in die Luft geht, wenn ein Autoreifen die Oberseite des Gehsteigs berührt- wir haben schmale
Straßen, aber breite Bürgersteige, weswegen man höflicherweise hier einen kleinen Kompromiß eingeht, damit man nicht die halbe Straße blockiert.
Aber nein- "das Gesetz muß eingehalten werden", egal, obs Sinn macht oder nicht.
Das nur mal so als Beispiel...

Für solch eine Person halte ich den besagten Herrn- für einen gelangweilten Wichtigtuer mit Geltungssucht.
Und sowas braucht echt niemand.
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06.02.2014 02:44 Uhr von Aggronaut
 
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Ach was wäre der deutsche nur ohne sein denunzianten tum. leben und leben lassen ist echt nicht sein ding.
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06.02.2014 06:37 Uhr von blaupunkt123
 
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Manche Rentner haben wirklich kein Hobby.

Typisch Beamter.

[ nachträglich editiert von blaupunkt123 ]
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06.02.2014 08:02 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
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VT87

Virtueller Troll?

Gibst Du auch bei jeder (ausschliesslich selbst bemerkten) Geschwindigkeitsübertretung freiwillig den Führerschein ab und zahlst bei Überziehung der Parkzeit ohne Aufforderung Verwarnungsgeld, oder gilt das nur für andere?

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