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Baden-Württemberg: Mann sollte abgeschoben werden und sticht auf Polizisten ein

Am Dienstag wollten Beamte der Polizei einen Mann verhaften, weil dieser abgeschoben werden sollte.

Der 29 Jährige drohte sich daraufhin umzubringen, indem er sich ein 20 Zentimeter langes Messer an den Hals hielt. Die Polizisten zogen sich daraufhin zurück. Das nutzte der Mann, um auf den Balkon zu laufen und sich dort in einem Verschlag zu verstecken.

Als der 45-jährige Polizist die Tür zu der Hütte öffnete, stach der 29 Jährige mit dem Messer auf den Beamten ein. Nur das Kettenhemd bewahrte den Ermittler vor einer Verletzung. Der Täter wurde verhaftet.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Baden-Württemberg, Baden, Württemberg
Quelle: www.arcor.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2014 11:34 Uhr von Rechargeable
 
+22 | -2
 
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Na der weiß wie er in Deutschland bleiben kann.

Applaus.
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05.02.2014 13:13 Uhr von psycoman
 
+9 | -2
 
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Kopfschuss, Problem gelöst. Hoffentlich wird der Gewalttäter möglichst bald tatsächlich in sein Heimatland, den Irak, abgeschoben.

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