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Kiel: Arbeitnehmerin wurde wegen Steuerhinterziehung gekündigt

Eine Frau hat anscheinend zusätzliche Arbeitsstunden über ihre Kolleginnen abgerechnet, die sich in einem 400 Euro-Arbeitsverhältnis befanden.

Der Arbeitgeber nahm dies nicht hin und kündigte der Frau, obwohl diese schon lange bei dem Unternehmen angestellt war.

Das Arbeitsgericht Kiel sah dies als schweren Vertrauensverstoß an und empfand die Kündigung als rechtmäßig.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Kündigung, Kiel, Steuerhinterziehung, Reinigungsfachkraft
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2014 13:31 Uhr von psycoman
 
+5 | -0
 
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Nicht betrügen, dann behält man auch seinen Job. Das tatsächlich Gerichte damit behelligt werden.
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05.02.2014 14:46 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -0
 
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Mir stellt sich hier eher die Frage was die Frau verdient bei wieviel Stundenwochen. Dann würde vielleicht klarer werden ob sie es nötig hatte weil unterbezahlt / ausgebeutet, oder ob sie sich eben einfach nur so bereichert hat. Nur weil jemand (etwas) mehr als 400 € verdient heißt es ja nicht dass man davon leben kann.
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05.02.2014 15:05 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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@ CrazyWolf1981

Nimm dir mal einen aktuellen Steuerrechner. Findest du genug im Internet.

Dann gibst du ein Gehalt von 2000 Euro ein, und ein Gehalt von sagen wir 2800 Euro. ALLE anderen Parameter gleich.

Dann wirst du folgendes feststellen. Grade wenn der Arbeitgeber sie GUT bezahlt, muss sich fett Steuern zahlen.

Und die Dame hat einfach ihr "Grundgehalt" abgerechnet und die anderen Überstunden über Konten der 400 Euro Jober laufen lassen, da die nur mit einen Pauschalbetrag abgerechnet werden.

Ich als Arbeitgeber hätte sie auch im hohen Bogen gefeuert. Immerhin artet die Sache bei einer Prüfung in Steuerbetrug aus. Und das lohnt sich für die paar Euro mit Sicherheit nicht.

Ich frage mich nur, ob die Dame für die Nummer noch strafrechtlich belangt wird.

Gruß

BIGPAPA

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