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USA: Schönheitsoperation läuft schief - Frau braucht rund um die Uhr Hilfe

Weil eine Schönheitsoperation schief lief, ist eine 18-jährige aus Florida heute rund um die Uhr auf Hilfe durch eine Krankenpflegerin angewiesen.

Linda Perez wollte sich im August die Brüste vergrößern lassen. Doch bei der Operation kam es zu Komplikationen, die Frau fiel über Wochen in ein Koma.

Heute kann sie nur wenige Worte sagen. Die Familie, die keine Krankenversicherung hat, will das Schönheitsinstitut verklagen. Dieses jedoch sieht die Schuld bei der Familie.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Hilfe, Florida, Koma, Schönheitsoperation, Fehlschlagen
Quelle: amerika-nachrichten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2014 09:36 Uhr von blade31
 
+5 | -1
 
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Man geht ja auch nicht in einen Laden wo fett "European Pet grooming" steht...
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05.02.2014 10:03 Uhr von Ms.Ria
 
+14 | -2
 
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Daran sieht man aber auch wie krank diese Welt schon geworden ist, wenn 18jährige - biologisch noch nicht mal richtig ausgewachsen - sich schon die Brüste vergrößern lassen wollen. Ich finde, dass nur verantwortungslose und geldgeile Institute den Eingriff machen (nicht nur in USA), wenn nicht grad eine krasse Wachstumsstörung vorliegt. Schlimm, wenn wie bei dem Mädel aus der News solche schlimmen Folgen daraus entstehen. Und wenn man sich auch bei Älteren manche aufgesetzte Plastikbrüste oder auch ihre "Botox-Fressen" anschaut, kriegt man echt das Grauen.
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05.02.2014 10:09 Uhr von brycer
 
+8 | -4
 
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"...Die Familie, die keine Krankenversicherung hat, will das Schönheitsinstitut verklagen. Dieses jedoch sieht die Schuld bei der Familie." <-- Wo nun die Schuld der Familie liegen soll muss mir erst mal jemand erklären.
Liegt die Schuld der Familie darin, dass sie ein Kind gezeugt und 18 Jahre lang groß gezogen haben?
Oder liegt die Schuld vielleicht darin, dass der Vater eventuell am Tag der Geburt im Halteverbot gestanden hat? ;-P
Liegt die Schuld darin, dass es ´logischerweise´ an den Genen der Eltern liegen muss dass die Brüste etwas klein waren und vergrößert werden sollten?
Oder liegt die Schuld darin dass sie zusammen genau dieses Schönheitsinstitut ausgesucht haben um diese Operation durch zu führen.

Die Begrüdung, laut Quelle, dass das Mädchen eventuell ja schon vorher krank gewesen sein könnte und bekannte Probleme eventuell vielleicht verschwiegen hat, erscheint mir etwas sehr dünn.
Einen Nachweis dass vorher schon Probleme bekannt waren und verschwiegen wurden können sie ja anscheinend nicht anbringen.
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05.02.2014 10:32 Uhr von gaboe
 
+5 | -0
 
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Jede OP birgt Risiken, der Arzt klär darüber auf.
Wenn das so geschehen ist, dann wird die Familie wohl wirklich grobe Ärztefehler finden müssen, damit sie mit ihrer Klage durch kommt.
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05.02.2014 10:49 Uhr von azru-ino
 
+4 | -1
 
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die Familie (bestimmt hat der Papa die OP bezahlt) ist insofern auch schuld, da sie einer Operation mit Kenntnis über mögliche Komplikationen zugestimmt hat.
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05.02.2014 11:29 Uhr von barboba
 
+3 | -1
 
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Und? Sind die Titten wenigstens gut geworden?
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05.02.2014 11:36 Uhr von Se7enburner
 
+0 | -0
 
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nicht vegessen, dass das im amiland ist.
wenn die geschworenen im gericht sagen, der arzt ist schuld oder die familie, dann ist dem so.

das rechtesystem bei denen ist doch seit je her fragwürdig aus unserer sicht.

Edit:
"[...] Denn das Klinikum sagt, dass die Frau womöglich medizinische Probleme hatte, über die sie die Ärzte nicht informierte. [...]"
wenn dem wirklich so ist, selber schuld...

[ nachträglich editiert von Se7enburner ]
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05.02.2014 12:05 Uhr von maxyking
 
+9 | -1
 
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Keine Krankenversicherung aber die Titten machen lasen, da sind die Prioritäten absolut richtig gesetzt.
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05.02.2014 12:44 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -4
 
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Wer schön sein will, muss leiden. Kein Mitleid.
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05.02.2014 13:34 Uhr von jschling
 
+3 | -0
 
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Amis sind erst mit 21 Jahren Volljährig - von daher mussten die Familie/Eltern der Operation wahrscheinlich zustimmen. Und daher ist das auch nicht ganz von der Hand zu weisen.
Aber wenn es die Praxis treffen sollte, wäre das ebenfalls völlig korrekt: einer 18jährigen die Titten vergrössern ohne wirkliche Notwendigkeit (sag ich jetzt mal so, keine Ahnung ob die nun von C auf D wachsen sollten, oder von absolut nix auf A - wäre ja auch denkbar und das ist dann schon eine psychische Belastung für die Betroffene), sollten solche Operationen abgelehnt werden (oder man haftet für eventuelle Schäden)
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06.02.2014 11:53 Uhr von Prachtmops
 
+0 | -0
 
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wie vor paar jahren mit der cora, hab ich auch hier kaum bis kein mitleid.
wer sich ohne medizinische notwendigkeit operieren lässt, braucht sich am ende nicht beschweren.

dazu wird vor jeder op über die komplikationen augeklärt.
sorry, aber für mich ist das "eigene dummheit"

[ nachträglich editiert von Prachtmops ]
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08.02.2014 21:15 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Wer sich operieren lässt geht das Risiko ein, dass was schief geht. So ist das nun mal.

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