05.02.14 09:31 Uhr
 1.276
 

Ratten werden den Platz aussterbender größerer Säugetiere übernehmen

Der Geologe Dr. Jan Zalasiewicz von der Leicester Universität schlägt vor, sich an den steigenden globalen Einfluss von Ratten zu gewöhnen. In der Biosphäre der Erde wird der Platz aussterbender Säugetiere überwiegend durch Ratten aufgefüllt. Ihre Evolution wird vielfältig sein.

Durch ihre relativ schnelle Anpassung an ihre Umgebung werden sie in der geologischen Zukunft die rückläufige Artenvielfalt dominieren. Ihre Entwicklung wird gleichzeitig in verschiedene Richtungen gehen. So ist es auch durchaus vorstellbar, dass sie das Gewicht eines Wasserschweins erreichen.

Dieses größte noch auf der Erde lebende Nagetier kann ein Gewicht von 80 Kilogramm erreichen. Die Vergangenheit zeigt, dass weitaus größere Nagetiere möglich sein können. Das vor Millionen von Jahren ausgestorbene Josephoartigasia war größer als ein Stier und wog über eine Tonne.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Platz, Ratte, Aussterben, Zuwachs, Säugetier
Quelle: www2.le.ac.uk

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wort des Jahres 2016: "Postfaktisch" macht das Rennen
Himmelsfeuerwerk - Sternschnuppen in den nächsten Tagen
Mit diesen Tricks klappt Sex während der Periode

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.02.2014 09:43 Uhr von opheltes
 
+2 | -8
 
ANZEIGEN
Menschen werden den Platz aussterbender größerer Säugetiere, Reptilien, Insekten, Fische und Voegel übernehmen.
Kommentar ansehen
05.02.2014 10:11 Uhr von a.maier
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
in Zukunft: "Bitte einmal " Rat(t)atuille"
Kommentar ansehen
05.02.2014 10:46 Uhr von brycer
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@opheltes:
Das Gegenteil wird der Fall sein.
Der Mensch ist doch unfähig sich geänderten Bedingungen der Umgebung anzupassen. Er versucht die Umgebung seinen Bedürfnissen anzupassen. Doch wird er wohl bald erkennen müssen dass er dafür ein viel zu kleines Licht im Haus der Natur ist. Wenn er es dann erkannt und akzeptiert hat, dann wird es aber wohl zu spät sein mit der eigenen Anpassung zu beginnen.
;-)
Kommentar ansehen
05.02.2014 10:50 Uhr von s-quadrat
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@opheltes

das ist ja in etwa das, was damals geschah als die Dinosauriere aussterben, ihre Lücke wurde durch eine kleinere und intelligentere Spezies gefüllt;

genau das gleiche passiert dann wohl auch bald mit uns, die Ratten werden den Menschen irgendwann ersetzen...

(das geht dann vielleicht ein paar Millionen Jahre gut, bis auch die Ratten gelernt haben, wie man seinen eigenen Lebensraum zerstört, dann gibts vielleicht noch kleinere und noch intelligentere Säugetiere... o.O)
Kommentar ansehen
05.02.2014 11:18 Uhr von Brainfried
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@brycer

Sobald Terraforming möglich wird, brauchst du dir um den Menschen keine Sorgen zu machen ;)
Und das wird über Kurz oder Lang unsere einzige Lösung sein.
Kommentar ansehen
05.02.2014 11:28 Uhr von Lornsen
 
+0 | -5
 
ANZEIGEN
menschen, die so etwas prognostizieren, brauchen dringend ärztliche hilfe.
Kommentar ansehen
05.02.2014 12:00 Uhr von brycer
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
Ich mache mir um den Menschen eigentlich gar keine Sorgen, weil mir klar ist dass er früher oder später weg sein wird.

Terraforming wird nie möglich sein, weil der Mensch nie in der Lage sein wird Gott zu spielen und sich seine eigene Natur zu bauen.
Das was er da bauen müsste ist so gigantisch, dass es schon mal an der Planung hapern wird. An der Ausführung, sollte es überhaupt so weit kommen, natürlich auch.
Es ist unmöglich für die gesamte Menschheit (derzeit 7 Milliarden!) eine künstliche Umgebung zu bauen. Also plant man nur für einen Bruchteil - was natürlich den Rest der Weltbevölkerung auf den Plan ruft, denn die wollen ja nicht zurück gelassen werden.
Und du glaubst doch selbst nicht dass das, sollte es bis dahin klappen und nur ein (Bruch)teil der Menschheit in dieser künstlichen Umgebung leben können, lange gut geht?
Der Mensch hat ein Problem - er kann denken. Zu diesem Denken gehören aber auch Hass und Neid. Da wird sich schnell was haben mit ´Friede, Freude, Eierkuchen´ und die schöne, künstliche Umwelt wird zerstört. Weil einem dies nicht passt, dem anderen jenes. Es wird auch da Krieg und Gewalt geben.
Der Mensch mag zwar ein intelligentes Wesen sein, aber oft steht ihm gerade diese Intelligenz im Weg, weil er Nachdenken kann. ;-P
Kommentar ansehen
05.02.2014 12:45 Uhr von opheltes
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ratten werden uns ersetzen?

Ok, wenn du das sagst..mal schauen Oo
Kommentar ansehen
05.02.2014 17:42 Uhr von jabba the hutt
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
I, For One, Welcome Our New Rat Overlords!
Kommentar ansehen
06.02.2014 07:54 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"Der Mensch ist doch unfähig sich geänderten Bedingungen der Umgebung anzupassen."

In Wirklichkeit hat sich der Mensch schon an Haufenweise Umgebungen angepasst, in denen er ohne seinen Erfindungsreichtum nicht ueberleben koennte. Setze mal ein Tier ohne Fell mit unserer Statur noerdlich des Polarkreises aus und schau, was passiert.

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!
Deutscher entführt, fickt, würgt und erschlägt kleines Mädchen
Werkstattkette A.T.U entgeht der Firmenpleite - Einigung mit Vermietern


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?