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Urteil des Landgerichts Köln macht Blogger Deutschlands für Abmahner zum Freiwild

Blogger in Deutschland sehen sich aufgrund eines aktuellen Urteils des Landgerichts Köln einer riesigen Abmahnwelle gegenüber.

Das Landgericht Köln hat entschieden, dass Fotos auf Blogs direkt mit dem Fotografen gekennzeichnet werden müssen. Aber selbst die Kennzeichnung könnte die Blogger nicht vor einer Abmahnung schützen. Wenn der Fotograf auf dem Foto steht, könnte dieser klagen weil das Bild verändert wurde.

Dies berichtete der law blog, der durch das Urteil die Öffnung eines riesigen Abmahnmarktes sieht. "Es wird wohl nur Stunden dauern, bis die restliche Welt mal wieder über uns lacht", so der law blog, der den gesamten Internetstandort Deutschland durch das Urteil gefährdet sieht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Foto, Urteil, Blogger, Urheber, Nennung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2014 09:31 Uhr von Jlaebbischer
 
+18 | -1
 
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Wenn das alles so stimmt und die Wirtschaftsnachrichten nicht wieder die Hälfte dazugedichtet haben, ist es schon ein heftiges Urteil.

Andererseits gehört es allgemein zum guten Ton, bei einem Bild direkt drunter einen Urheberhinweis zu schreiben. Blog-Systeme wie WordPress bieten schon immer die Möglichkeit von Bildunterschriften an, die sich für so einen Urheberhinweis eignen.

Ich würde jedenfalls kein Bild von mir ohne Nennung meines Namens auf einer fremden Seite sehen wollen. Allerdings muss man nicht immer gleich zum Anwalt rennen. Eine freundliche Mail tuts auch.


Es gibt übrigens auch eine Quelle der Quelle, die das ganze wesentlich besser beschreibt:
https://www.lawblog.de/...

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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05.02.2014 09:32 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+21 | -1
 
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Wenn das so weitergeht, verlagert man seine Internetaktivitäten besser komplett ins Ausland. Das wird ja langsam lächerlich!
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05.02.2014 09:37 Uhr von tafkad
 
+5 | -2
 
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@Jlaebbischer

Es geht aber nicht um den Urheber der drunter stehen muss sondern darum das jederzeit, selbst wenn das Bild in einem eigenen Browserfenster aufgemacht wird der Urheber kenntlich sein muss, gleichzeitig darf man aber das das Bild nicht ändern ohne Angst vor Abmahnungen zu haben.
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05.02.2014 09:40 Uhr von Jaecko
 
+0 | -2
 
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Wenn ich in meinem Blog nur meine Fotos herzeig, dann ist das auch meine Sache, ob/wie ich meine Fotos markier. Und da die Fotos zum Einen eh alle GPL sind und zum Anderen sich sowieso kaum jemand um diese Copyrightsachen schert (sieht man ja, sonst bräuchte man diese Urteile nicht), isses mir auch egal, wo diese Bilder dann sonstwo wieder auftauchen.
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05.02.2014 09:40 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -1
 
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hab ich jetzt auch gelesen. In der Quelle der Quelle...

https://www.lawblog.de/...
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05.02.2014 10:24 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -2
 
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05.02.2014 10:29 Uhr von Chiccio
 
+12 | -1
 
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Abmahn Lobby, hat unsere Politik im Griff ...
da es im Bundestag viele Rechtsanwälte gibt, wird denen damit eine Gelddruckmaschine geschenkt !
Wird Zeit das ne Partei mal endlich für das Volk solche affigen, vorkriegliche Denke grundlegend verändert !
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05.02.2014 10:34 Uhr von Sir.Locke
 
+2 | -9
 
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"...der den gesamten Internetstandort Deutschland durch das Urteil gefährdet sieht"

eine verletzung der copyrights ist in so gut wie allen ländern abmahn- und strafbar. hier wird eine welle geschoben für etwas was normal sein sollte: fragen vor der benutzung fremden (geistigen) eigentums. das betrifft nicht nur blogs, sondern alle möglichen veröffentlichungen (print, online)...
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05.02.2014 11:07 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -18
 
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05.02.2014 11:44 Uhr von Hallominator
 
+8 | -0
 
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Wollt ihr mir ernsthaft weismachen, dass ich dazu verpflichtet bin, meinen Namen auf meine eigenen Fotos zu schreiben? Nice try! Falls mich deshalb jemand anklagen will, nur zu. Ich glaube nicht, dass man das durchbekommt.
Auch Fotos sind eine Form von Kunst und diese zwangsläufig mit dem Namen versehen zu müssen ist sehr fragwürdig, da das Motiv dadurch verschandelt wird. Auch wenn ich nur den Baum im Garten meiner Oma fotografiere.
Setzt euch lieber für entsprechene verpflichtende Metadaten ein, statt so einen Unsinn zu beschließen.
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05.02.2014 11:46 Uhr von Komikerr
 
+2 | -1
 
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Vielleicht noch das Urteil des OLGs abwarten, ich kann mir net vorstellen, dass der Blogger / die Blogger das ohne weiteres hinnimmt.
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05.02.2014 11:50 Uhr von Knopperz
 
+7 | -0
 
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Ist doch toll...
Dann gibts nach Red Tube die nächste große Abmahnwelle, mit anschliessendem Medienspektakel weil 100,000 Leute abgemahnt wurden.
Das wiederrum schlägt dann solche Wellen, das wieder die Frage über "Sinn" und "Unsinn" im Raum steht.

Haben schon fast Amerikanische Verhältnisse hier, wo jeder gegen jeden klagen kann.
Da macht das Freihandelsabkommen TIPP dann auch kein großen Unterschied mehr ,)
Monsanto, Chlorhühnchen... wir fressen alles !

Der Beitrag ist durchzogen mit zynik, das nur mal am rande.
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05.02.2014 11:56 Uhr von GroundHound
 
+7 | -2
 
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Schuld ist daran allerdings nicht das Kölner Gericht, sondern unsere unfähigen Gesetzgeber, die in Sachen Internet einen Bock nach dem anderen schießen und handwerklich miserable Gesetze, die zudem meist noch von einer Lobby verlangt werden, verabschiedet.
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05.02.2014 12:50 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -3
 
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Psst. Das ist eine neue Masche der NSA. Damit Blogger mehr auf NSA kontrollierte Server ausweichen. Psst
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05.02.2014 12:56 Uhr von SHA-KA-REE
 
+12 | -0
 
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@PeterLustig2009

>Denken hier einige noch nach oder geht sofort das wilde schreiben los?

Da wäre ich vorsichtig - Du hast soeben selbst wild losgeschrieben!

>Die Kennzeichnung eines Bildes stellt keine Änderung des Bildes dar!

Doch, natürlich tut sie das! Und laut den Bestimmungen von Pixelio (um die es hier geht), ist eine solche Form der Bearbeitung auch nicht erlaubt.

>Somit darf ich deutlich den Namen des Urhebers auf dem Bild vermerken.

Nein, das darfst Du nur wenn der Urheber/Rechteinhaber/Lizenzgeber Dir das erlaubt. Wenn der aber das Bearbeitungsrecht auf das Ändern von Bildgröße, Kontrast-, Helligkeits- und Farbinformationen beschränkt (wie bei Pixelio der Fall), dann darfst Du nicht einfach Texte oder Wasserzeichen in das Bild einbringen.

>Mache ich nicht kenntlich von wem das Bild stammt werde ich völlig zu Recht abgemahnt!!

Das ist Unsinn, denn es ist keinesfalls üblich den Urheber auf dem Bild selbst(!) hervorzuheben, und das verlangen auch die Nutzungsbedingungen von Pixelio nicht im Entferntesten (sie erlauben es ja wie gesagt nicht mal).

>Und ich kann eh nicht verstehen wieso man nicht angibt wo das Bild herkommt. Will man sich mit fremden Federn schmücken oder wo ist das Problem?

Vielleicht verstehst Du auch einfach das Problem nicht: Der Angeklagte HAT den Urheber des Bildes angegeben, aber eben - wie üblich - in einer gut sichtbaren Bildunterschrift auf der einbindenden Website. Es wurde bisher nie verlangt dies in der Bilddatei selbst zu tun, und es war deshalb auch gängige Rechtsauffassung das dies eben nicht erforderlich sei.

>Und ich als Urheber möchte natürlich wissen wo meine Bilder überall herumgeistern.

Na dann solltest Du sie ggf. nicht bei Pixelio einstellen, denn die Seite bietet Dir keinerlei Informationen darüber an, wo Deine Bilder eingebunden wurden.

>Von daher kann ich auch niemanden empfehlen meine Bilder sofern sie online verfügbar sind einfach so weiterzuverwenden.

Aha, Du weißt also gar nicht worum es geht. Ich empfehle einen Besuch von pixelio.de.

>Hier wird den Richtern Ahnungslosigkeit vorgeworfen, die bei 95% der User hier offenbar deutlich stärker vorhanden ist

Vielleicht sollte man sich selbst erst Mal schlau machen worum es hier geht, bevor man so was behauptet. ;-)
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05.02.2014 13:00 Uhr von ichkannrichtiglesen
 
+4 | -1
 
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Wenn ein Fotograf seine Bilder (egal wo) ins Netz stellt, und nicht will, dass sein Urheberrecht verletzt wird, dann hat gefälligst der Fotograf selbst dafür zu sorgen, dass seine Bilder mit seinem Namen oder Initialen versehen werden!

Wie das Gericht schon bemerkt hat, ist es für jemanden auch rechtlich problematisch, das Bild zu verändern.

Wenn der Fotograf mit den Regeln der entsprechenden Plattformen zur "Öffentlichmachung seiner Bilder" einverstanden ist, hat er eigentlich kein Recht zu klagen, wenn alle Vorgaben des Nutzers erfüllt sind!

Aber anstatt mal jemanden auf einen Fehler oder ähnliches FREUNDLICH hinzuweisen, wird lieber gleich geklagt oder teuer abgemahnt!
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05.02.2014 13:09 Uhr von StraßenKind
 
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Typisch, Köllsche Puppeköpp!
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05.02.2014 13:29 Uhr von onecryeu
 
+1 | -2
 
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Leute :-)
Fotograf sollte wenn ich das schon lese :-)
Natürlich ist das konfus, auf der einen Seite soll auf beim Bild direkt aufruf zu erkennen sein vom wem es ist, und auf der anderen darf das bild aber nicht bearbeitet werden.

Das Prinzip ist verständlich , allein wenn man bei google nach bildern sucht (abcdef usw) es kursieren Millionen Bilder im netz, und vieles kann man nicht so einfach nachvollziehen.
---
Bei meiner Lebensgefährtin ist das ähnlich diese ist fotografin, und auch ihre Bilder (Tierbilder usw..) werden teilweise überall verwendet, aber was will man denn machen?
--
Die Leute schneiden die bilder einfach aus.. Soll sie jetzt quer überall wasserzeichen drüber klatschen, dann ist das bild auch fürn Arsch.. weils nicht mehr wirkt und den namen
unten drunter macht keinen Sinn. siehe auschneiden.

Ja viele sind frech geworden, aber ich denke dieses Abmahnen ist so eine sache für sich.

Ich würde da die zwei steps lösung vorschlagen.
1: Nachweisen das man den Blog angeschrieben hat und darauf hingewiesen hat. ohne kosten
2: Nach Frist X darf dann abgemahnt werden sollte das ignoriert werden.
--
So kann man auch den unwissenden die möglichkeit bieten, die bilder zu entfernen. Obs fotos, icons usw. sind.
Opensource bedeutet nicht kostenlos, auch da gibt es unterschiede. Aber nicht jeder Heinz Müller ist sich dessen auf seinem Blog bewusst. und man kann nun nicht von Millionen blog betreibern erwarten Rechtswissenschaft zu studieren.
--
Wie gesagt einfach lösbar. weise nach das du deine Rechte beim Betreiber eingefordert hast,und wenns ignoriert wird kannste abmahnen. und auch hier sollten dann die summen begrenzt werden.. Eine Abmahnung wegen bildern bei privatleuten da tun auch 50 Euro weh.. da muss man nicht wegen einem bild mit 500 euro und mehr abmahnen.
--
Dazu sollten Anwälte die es nur auf kasse machen anlegen, das Recht anwalt zu sein entzogen werden. steht in keinem verhältnis.
---
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05.02.2014 13:37 Uhr von Eleanor_Rigby
 
+4 | -0
 
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Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, und bislang betrifft es auch nur die Plattform "pixelio".

Ein klitzekleines bisschen Schadenfreude empfinde ich bei dem Urteil dann aber doch: abgemahnt wurde nämlich eine Plattform für Inkassodienstleistungen ;)
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05.02.2014 14:35 Uhr von Petabyte-SSD
 
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@ der_grosse_mumpitz

Da hast Recht, am Besten ist es seine Internetpräsenz einer brasilianischen Mutti zu überschreiben, die 30 Euro im Monat verdient.
Dann kann man einfach seine Arbeit machen, und muss nicht fürchten dass man erpresst wird.
Und man kann das Gehalt der Mutti verdreifachen uns spart sich den ganzen witzigen Rechtskram der núr noch bescheuert ist.
Weil was anderes sind Abmahnungen nicht als Erpressung

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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05.02.2014 14:58 Uhr von bigpapa
 
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hihi. demnächst nur noch animierte Gifs, in den Blogs.

Da wird dann der Urheber alle x Sek. an Stelle des Fotos angezeigt.

Damit das ist Org.-Foto nicht verändert, und das Urteil wurde auch erfüllt.

Irgendwie ist das alles lustig.

Gruß

BIGPAPA
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05.02.2014 14:59 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -9
 
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@Anonimaj
Dein Mobbingwunsch kannst in deiner Krabbelgruppe ausleben aber bitte nicht in der Welt der Erwachsenen.

Du hast scheinbar nichtmal ansatzweise verstanden worum es überhaupt in der Klage und dem Urteil geht von daher halt dich lieber raus und spiel weiter mit deinen Förmchen
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05.02.2014 15:08 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -10
 
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@Sha-ka-ree
Ich habe mich durchaus schlau gemacht.

Und auch der Blogger hat den Quellenvermerk unzureichend umgesetzt.

Denn der Fotograf klagte nicht weil das Bild auf der Website auf pixelio verweist, sondern weil man das Bild via Browser direkt aufrufen kann und dabei keinerlei Vermerk erscheint.

Und da trennt sich die Spreu vom Weizen.


Es gibt übrigens keine Seite die dir anzeigt wo welches Bild von dir verwendet wird. Von daher sollte man sich auch sehr genau überlegen auf welchen Portalen man seine Impressionen veröffentlicht.

[...]Aha, Du weißt also gar nicht worum es geht. Ich empfehle einen Besuch von pixelio.de.[...]
Falsche Schlussfolgerung auf einen aus dem Kontext gerissenen Satz


[...]Vielleicht sollte man sich selbst erst Mal schlau machen worum es hier geht, bevor man so was behauptet. ;-) [...]
Check, war aber vorher schon der Fall weil ich mir die veröffentlichten Passagen des Gerichtsurteiles aufgrund meines Eigeninteresses bereits durchgelesen habe.
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05.02.2014 15:12 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -3
 
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Na, wen wundert dieses Urteil? Wohl viele. Aber: Wir leben in der Deutschland AG. Ist ja nicht wichtig das wir kleinen Leute verstehen was da abgeht. Viel wichtiger sind die Einnahmemöglichkeiten die dieses Land zu bieten hat. Insofern haben die Richter mal wieder alles richtig gemacht.

Für Verwirrung gesorgt, Unklarheit geschaffen und nun: fallt mal alle schön darauf rein. Ja, klar könnt ihr Euch dann wehren (der Markt regelt sich ja selbst) aber bis dahin...haha... vergehen Jahre. Jahre in denen noch mehr kosten entstehen.
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05.02.2014 15:54 Uhr von archibald
 
+1 | -1
 
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vieleicht wäre es sinnvoll wenn 10000-de von internet nutzer mal darüber nachdenken ob sie das netz noch benötigen
in deutschland ixt das internet fast tot

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