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Fußball/Financial Fairplay: FC Bayern München kritisiert Paris Saint-Germain

Der Boss des FC Bayern München Karl-Heinz Rummenigge fordert nun von der UEFA und ihrem Präsidenten Michel Platini die Financial-Fairplay-Regel härter durchzusetzen und kritisiert auch den französischen Top-Club Paris St.-Germain, der mit hunderten Millionen Euro von Katar unterstützt wird.

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass Paris die Kriterien beim Financial Fairplay erfüllt. Das gilt ebenso für andere kleinere und größere Klubs. Die müssen dann auch mal einen Preis zahlen, der ihnen nicht gefällt", so Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.

Der deutsche Rekordmeister wolle nun offenbar ein größeres Aktienpaket verkaufen, um im Norden von München ein neues Nachwuchsleistungszentrum zu bauen. "Es gibt einige wenige Firmen, die dafür in Frage kommen", so Rummenigge.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FC Bayern München, Paris Saint-Germain, Fairplay
Quelle: www.faz.net

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2014 22:15 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -7
 
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Heulsuse!!!
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04.02.2014 22:57 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -2
 
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Nee,hat schon recht,auch wenn die Bayern Ligakrösus sind,die haben keinen,der wie bei Paris,Chelsea und wie die Scheich und Oligarchenklubs alle heißen,in der Lage sind hunderte von Millionen in ihren Verein zu bretzeln.Dafür,um das zu begrenzen,war das Financial-Fairplay mal angedacht.Was nützt es einem,wenn es eine Bestimmung gibt,die da Grenzen ziehen soll und keine Sau hält sich dran?Das hat auch was mit Fairnes zu tun.Die deutschen Richtlinien verbieten so etwas aus gutem Grund und dort wird auf Teufel komm raus Kohle gebuttert.Auch wenn Geld keine Tore schießt,wie kann es sein,das zum Beispiel Real einen Bale kaufen kann,obwohl die bis über die Haarspitzen verschuldet sind?Hat mit Neid nichts zu tun,das ist nur einfach unfair,den anderen Cup Mannschaften gegenüber,die nicht machen können,was sie wollen,ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden,es hier aber zum Beispiel einem Kühne als Edel HSV Fan nicht möglich ist die Geschicke mit seiner Kohle zu übernehmen und die Holzköpfe in der Führung und auf dem Platz an die Kai zum Linsen trudeln zu schicken.Da wird mit zweierlei Maßstab gehandelt und das ist ist nicht fair.
Keine Mannschaft in Deutschland hat einen derartigen Background wie diese Scheichblasen,selbst Bayern,Wolfsburg und Leverkusen nicht.Selbst VW und Bayer können es sich nicht erlauben,soviel Spielgeld einzusetzen,wie es die Scheichs und die Oligarchen können.
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05.02.2014 06:54 Uhr von Chiccio
 
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