04.02.14 17:26 Uhr
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Iserlohner Brauerei insolvent - Bald gibt es wohl kein Iserlohner Bier mehr

Seit dem 1. Februar 2014 ist die Iserlohner Brauerei amtlich insolvent. Das Amtsgericht Hagen hat den bisher vorläufigen Sachwalter Dr. Dirk Andres als Insolvenzverwalter berufen.

Die ersten Beschäftigten des Unternehmens wurden schon am vergangenen Wochenende entlassen.

Die Bierproduktion wird voraussichtlich zum Ende dieses Monats eingestellt werden. "Die intensiven Bemühungen, noch rechtzeitig eine Investorenlösung zu finden, konnten bisher nicht zu einem erfolgreichen Abschluss geführt werden", heißt es.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bier, Insolvenz, Brauerei
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2014 17:31 Uhr von Rechargeable
 
+2 | -6
 
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Ein Drogenhersteller weniger, nicht Schade drum.
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05.02.2014 10:03 Uhr von Tauphi
 
+0 | -2
 
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Ja ja der Deutsche. Dafür sein, dass Leute, die in Südamerika Drogen durch Hanfanbau oder sonst was herstellen, dingfest gemacht werden, aber rumheulen, wenn so eine Alkoholfabrik pleite geht.

Sollen sie doch in ihrem Bier ersaufen

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