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Türkei bald in der EU? Bundeskanzlerin Angela Merkel bleibt skeptisch

Bundeskanzlerin Angela Merkel bleibt bei ihrer Zurückhaltung gegenüber einer raschen EU-Vollmitgliedschaft der Türkei. Die Bundesregierung sehe die Beitrittsverhandlungen als einen ergebnisoffenen Prozess, sagt Merkel nach einem Treffen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in Berlin.

Erdogan hatte zuvor eindringlich um eine stärkere Unterstützung für eine Ausweitung der EU-Beitrittsverhandlungen mit seinem Land geworben.

Mit dem Wahlspruch "nicht die Türkei brauche die EU, sondern die EU brauche auch die Türkei", erwartet Erdogan, dass die seit 1999 gestarteten Beitrittsverhandlungen endlich zum Abschluss kommen. Merkels CDU steht einer vollen Mitgliedschaft skeptisch gegenüber.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Angela Merkel, EU-Beitritt, Skeptik
Quelle: www.stern.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2014 17:07 Uhr von hochbegabt
 
+19 | -4
 
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Die EU nach Asien erweitern? Ob das eine gute Idee ist?
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04.02.2014 17:15 Uhr von Azureon
 
+29 | -5
 
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Die Türkei ist ungefähr so europäisch, wie die Großbritannien asiatisch.
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04.02.2014 17:20 Uhr von roadblock
 
+11 | -3
 
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"Angela Merkel bleibt skeptisch" und kippt dann, oh Wunder, letztendlich wie üblich um, wie der Rest dieser volksfremden Truppe im Bundestag.
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04.02.2014 17:40 Uhr von Rekommandeur
 
+17 | -2
 
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Dieser Depp sagt, Nicht die Türkei braucht die EU, sondern die EU braucht die Türkei.

Also wenn das so wäre, wieso will Erdogan unbedingt mit der Türkei in die EU?

Der hat doch blos Blut gerochen, wie alle anderen Pleitestaaten auch, und will Geld.

Im übrigen gehört die Türkei nur zu einem kleinen Teil zu Europa. Ab dem Bosporus gehört die Türkei zu Asien.

[ nachträglich editiert von Rekommandeur ]
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04.02.2014 17:52 Uhr von Komikerr
 
+8 | -3
 
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Vorweg:
Ich bin eine linksgerichtete, sozialistische, nationalistische, kommunistische, demokratiefeindliche Rechte.
Nur um das klar zustellen.

Die Türkei braucht die Eu, da immernoch eine Visapflicht für einreisende türkische Staatsbürger in die EU gilt.

Das erschwert das Einwandern in EU Länder und einige EU Länder sind beiweiten net so kullant wie Deutschland, was das Einreisen betrifft.
Trotz der kommenden Aufhebung der Visapflicht gibt es damit kein automatisches Bleiberecht / Arbeitserlaubniss... als EU - Mitglied bekommt man sie automatisch.

Mitunter glaube ich persönlich, ist dies auch ein ganz grosser Punkt, warum die Türkei in die EU will. Und da Erdogan mehr als nur grössenwahnsinnig ist, kommt mir der Gedanke nicht so weit hergeholt her

[ nachträglich editiert von Komikerr ]
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04.02.2014 18:07 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -2
 
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Wäre es nicht besser die Türkei schließt sich Russland an? Ist so ein Gedanke, weil die Hotels alle in russischer Hand sind.
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04.02.2014 18:33 Uhr von Atatuerke
 
+5 | -4
 
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Am Tag vor dem Erdowahn Gespräch mit der Bundeskanzlerin hatte die CDU den Entwurf für ihr Europawahlprogramm vorgestellt. Darin heißt es klipp und klar: "Wir sehen die strategische und wirtschaftliche Bedeutung der Türkei für Europa. Eine Vollmitgliedschaft der Türkei lehnen wir jedoch ab."

Das sagt doch alles.Ich glaube nicht das Merkel so schnell umkippt.
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04.02.2014 19:26 Uhr von :raven:
 
+7 | -4
 
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In der EU sind schon genug Schmarotzer, da braucht keiner auch noch die Türkei...
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04.02.2014 21:29 Uhr von Biblio
 
+3 | -2
 
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WTF? Das ist doch keine Nachricht, sondern ein evergreen ...
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04.02.2014 22:22 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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Die News tut ja beinahe so, als hätte es in den letzten Jahren schon jemals auch nur den Hauch einer Chance gegeben.
Es wird mit Erdogan keinen einzigen Schritt in Richtung EU mehr geben, und danach nicht gleich.
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06.02.2014 07:22 Uhr von Gimpel1952
 
+0 | -0
 
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Ja,ja, holt noch mehr von diesen Schmarotzern und Habenichtsen in die EU .Mit unterentwickelten Ländern ,deren Köpfe noch mit mittelalterlichen Viren verseucht und deren eigenartige Lebenskultur nicht europäisch ist. Merkel war wohl zu lange auf der russischen Universität. Deutschland wach auf ,die Führung ist schon fast verblödet.

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