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Verein Sterbehilfe gibt Angehörigen bei Suizid Geld nicht mehr zurück

Der Verein Sterbehilfe Deutschland (StHD) um den früheren Hamburger Justizsenator Roger Kusch hatte in seiner Satzung eine so genannte "Geld-zurück-Garantie" für Angehörige.

Wenn ein Mitglied des StHD mithilfe des Vereins Selbstmord beging, erhielten die Angehörigen die Beiträge wieder. Diese Satzungsstelle wurde nun jedoch wieder gestrichen.

Ursprünglich wollte der Verein mit der Garantie beweisen, "dass der Verein keinerlei wirtschaftliche Zielsetzung hat, zahlt er im Falle eines begleiteten Suizids sämtliche Geldbeträge zurück, die er zuvor von dem Mitglied erhalten hat".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Verein, Suizid, Sterbehilfe
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2014 13:30 Uhr von TieAss
 
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Warum nimmt er denn dann einen Beitrag?
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04.02.2014 13:51 Uhr von maxyking
 
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Und das ist jetzt ein Skandal weil die Geld mit dem Tod der Menschen, die extrem Leiden und keine Chance auf Heilung haben, Verdienen?
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04.02.2014 17:35 Uhr von Hallominator
 
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Wow, der Verein hat gemerkt, dass sich nicht alles von selbst finanziert. Großes Lob von mir für diese gedankliche Leistung....
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04.02.2014 19:31 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Ja ne, is klar!
Wahrscheinlich mit der Begründung, dass es ein Unding wäre, wenn jemand beim Sterben zu Tode käme! Sowas geht ja garnicht!

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