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Wahre Liebe stirbt nicht: Mann besuchte 20 Jahre täglich das Grab seiner Frau

20 Jahr saß Rocky Abalsamo am Grab seiner Frau. Er trotzte jeden Schneesturm und ließ nie einen Geburtstag aus, nur um sicher zu gehen, dass die Liebe seines Lebens niemals einsam ist.

Die Geschichte von Rocky und Julia kam im Jahr 2000 erstmals in die Öffentlichkeit. Die Zeitung "Boston Globe" berichtete damals über Rocky, der zu dem Zeitpunkt bereits seit sieben Jahren täglich am Grab seiner Frau saß. Julia, mit der Rocky 55 Jahre lang verheiratet war, starb nach einer Herzoperation.

Am letzten Mittwoch starb Rocky Abalsamo im Alter von 97 Jahren. Er wird neben seiner Frau Julia beigesetzt werden. Das Paar ist nun im Tod wieder vereint.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mann, Frau, Liebe, Grab
Quelle: www.people.com

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2014 11:20 Uhr von Dillenger
 
+31 | -3
 
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Das rührt an :-)
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04.02.2014 11:38 Uhr von knuggels
 
+14 | -3
 
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Ob sie das zu Lebzeiten für gut befunden hätte wenn Sie gewusst hätte, dass er sein restliches Leben in Trauer um sie verbringt? Ich würde das nicht wollen. Meine Angehörigen sollen das Leben geniessen.
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04.02.2014 11:49 Uhr von Yukan
 
+34 | -0
 
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@knuggels

ich glaub das hat er auch getan. Ich bin nicht der Meinung, dass er da saß und 20 jahre "geheult" hat. Sondern er saß da, weil er es wollte und es das war, was ihn noch glücklich gemacht hat - an ihrem Grab zu wachen. Dort ging es ihm gut und hatte frieden und Ruhe.

Nur weil wir es nicht begreifen oder nachempfinden können, muss es nicht falsch sein bzw. nicht möglich sein.

Wie sagt eine schöne Autowerbung: Es gilt immer nur so lang als unmöglich, bis es jemand macht.
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04.02.2014 12:11 Uhr von OO88
 
+0 | -27
 
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04.02.2014 12:29 Uhr von a.maier
 
+6 | -0
 
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Mal ne schöne Geschichte. In der heutigen Zeit, mit ihren Lebensabschnittspartnern und Angst Verpflichtungen einzugehen oder Verantwortung für eine Partnerschaft zu übernehmen, kaum mehr vorstellbar.
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04.02.2014 12:31 Uhr von BigWoRm
 
+15 | -1
 
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ehrlich .. das treibt einen pipi ins auge
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04.02.2014 13:30 Uhr von Flutlicht
 
+6 | -0
 
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Meine Großmutter besucht seit 2001 ebenfalls das Grab ihres Mannes fast täglich. "Fast" nur, da es manchmal die Wetterlage nicht anders zulässt (Schneechaos/Blitzeis etc.).
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04.02.2014 15:16 Uhr von GroundHound
 
+1 | -6
 
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Life must go on, hätte ihm seine Frau sicher gesagt und nicht gewollt, dass er seine Zeit so verschwendet.
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04.02.2014 15:29 Uhr von ghostdog76
 
+2 | -10
 
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das hat nichts mit Liebe zu tun. Das ist reines Selbstmitleid. Liebe ist etwas total unabhängiges.... Doch das Bild das jeder davon hat ist leider total verzogen ...
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04.02.2014 16:06 Uhr von One of three
 
+9 | -1
 
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Hmm, ich kann mir ein Leben ohne meine Frau nicht vorstellen ..

Das mögen manche sozial verkrüppelten nicht verstehen, egal - gerade auf diese "Menschen" kommt es nicht an ...
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04.02.2014 16:07 Uhr von Mecando
 
+6 | -0
 
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Ich bin zwar noch relativ jung, aber ich würde das Grab meiner Frau auch täglich besuchen wenn die Zeit dies zuließe. Zumindest jede Woche.
Ich würde meine Leben weiter leben und sicher auch aufhören zu trauern, aber ich würde dennoch ihr Grab aus Liebe und Respekt so oft besuchen und pflegen wie ich kann. Zum Leben gehört nun mal auch der Tod.
Ich denke nicht, dass ein solches ´Ritual´ etwas mit Trauer oder Selbstmitleid zu tun hat, es ist vielmehr reine persönliche Einstellung zum Leben, dem Tod und einem geliebtem Menschen. Scheiß drauf was andere davon halten und darüber denken. :)

[ nachträglich editiert von Mecando ]
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04.02.2014 17:21 Uhr von keakzzz
 
+6 | -0
 
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@newsleser54 und andere

vor allem darf man die Umstände nicht außer acht lassen. die beiden haben sich als Teenager kennengelernt und waren zu dem Zeitpunkt ihres Todes 55 Jahre verheiratet.

es ist keine Übertreibung wenn man sagt, er dadurch doch im wahrsten Sinne des Wortes die Liebe seines Lebens verloren.

insofern finde ich es völlig verständlich, daß sein Herz auch nach unzähligen Jahren noch an der Frau hing, die ihn den größten Teil seiner Zeit begleitet hat.
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04.02.2014 18:01 Uhr von ghostdog76
 
+1 | -1
 
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@Mecando

Leid ist immer Selbstmitleid. Man kann nicht um jemand trauern, nur im erkennen seiner eigenen Einsamkeit Leidet man die durch den Tod zum Vorschein tritt. Auch wenn das den meisten nicht passt oder sie das nicht hören wollen, denkt mal genau drüber nach ...
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04.02.2014 18:11 Uhr von Kanga
 
+0 | -2
 
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naja..gut...warum auch nicht..
is doch besser so....das er täglich was zu tun hat..
als alleine zu hause rumzusitzen...
und ich denke mir mal...das er auf dem Friedhof nicht alleine war.....da laufen immer Besucher rum....
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04.02.2014 19:04 Uhr von Mecando
 
+3 | -1
 
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@ghostdog76
Das ist deine persönliche, rein subjektive Sicht der Dinge.
Ich kann auch um jemanden trauern ohne Selbstmitleid. Ich kann es z.B. bedauern, dass dieser jemand sein Kinder/Enkel/Urenkel oder what ever nicht mehr aufwachsen sieht. Alles eine Frage der Einstellung.

Ich selber würde das Grab meiner Frau auch pflegen und oft besuchen, rein aus Respekt vor ihr, der Person die sie (aus der zeitlichen Sicht) mal war und unserem gemeinsamen Leben. Ganz ohne Trauen, eher mit schönen Gedanken. Selbst wenn ich dann schon eine neue Lebensgefährtin hätte, so würde ich dies weiterhin in mein Leben einplanen.

Das hat nichts mit Leid oder Selbstmitleid zu tun. Ich sehe das als Form des Respektes an.
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04.02.2014 19:51 Uhr von Humpelstilzchen
 
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"Das Paar ist nun im Tod wieder vereint."

So soll es sein!
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04.02.2014 21:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ich bin mit meiner Freundin jetzt seit 30 Jahren zusammen. Man kann ohne den anderen praktisch gar nichts mehr tun.

Wenn es allerdings stimmt, dass wir nach dem Tode weiterleben und auch mehrfach leben, so hatten wir auch verschiedene Geschlechter und natürlich auch mehrere Partner in zahllosen Leben. Das Leben wird "drüben" sicherlich ganz anders sein.
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05.02.2014 01:10 Uhr von Lornsen
 
+1 | -2
 
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Friedhöfe sind so überflüssig wie ein Kropf. Meine Lieben sind in meinem Herzen verankert und immer bei mir.
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05.02.2014 08:22 Uhr von Brotfoto
 
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Es ist halt die LIEBE seines Lebens.

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