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Windows XP läuft auf Mehrheit der Rechner im Bundestag

Derzeit verwenden 5.419 von 7.238 Rechner im Bundestag noch Windows XP als Betriebssystem. Was nach der im April anstehenden Einstellung des Supports geschehen soll, wird noch entschieden.

Solange kein Wechsel in ein anderes Betriebssystem erfolgt, nutzen Abgeordnete somit ihre Rechner mit einem erhöhten Risiko. Microsoft gab bereits an, keine Sicherheitsupdates nachzuliefern. Die Verwaltung des Bundestags gab an, mit Vertragspartnern über neue Systeme zu verhandeln.

Mit Blick auf die NSA-Spähaffäre sei es laut Konstantin von Notz, Innenexperte der Grünen, zwingend notwendig, die Datensicherheit zu verbessern. Hierbei sollte man auch verstärkt auf Open-Source-Produkte setzen.


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WebReporter: azru-ino
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Windows, Bundestag, Mehrheit, Windows XP, Rechner
Quelle: www.heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2014 10:43 Uhr von turmfalke
 
+1 | -3
 
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Naja die wissen eben welches Betriebssystem das Beste ist, dass wird den schon ein Kenner dieser Systeme gesteckt haben.Mit Vista ging dieses abartige Spionieren los und zieht sich bis zu Windows 8 durch. Warum wollen die denn das XP abschaffen? Doch nicht weil diese Bande auf unsere Sicherheit bedacht ist. Kann sich noch jemand an die alten Schnurlostelefone,ich weiss nicht mehr wie die hiessen, erinnern? Da hiess es auch die sind absofort verboten, wer damit erwischt wird muss eine saftige Strafe zahlen. Alles nur wegen der Spionage und nichts anderes, es sind eben alles Ganoven die das beschliessen!
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04.02.2014 12:11 Uhr von tutnix
 
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xp gehört abgeschafft, weil das noch unsicherer wie die nachfolger sind. spioniert wurde ausserdem schon vor vista.
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04.02.2014 14:20 Uhr von HateDept
 
+0 | -0
 
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Es geht hierbei vielmehr darum, dass die Systemumgebung im Bundestag nicht zum Botnetz wird.
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04.02.2014 18:31 Uhr von NilsGH
 
+1 | -1
 
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@ BastB

Windowsrechner sollte man generell vom INternet abschirmen :)

Schbass beiseite:

"Die Verwaltung des Bundestags gab an, mit Vertragspartnern über neue Systeme zu verhandeln.
[...] Hierbei sollte man auch verstärkt auf Open-Source-Produkte setzen."

Wer findet den Widerspruch?! Sicher werden "Vertragspartner", welche in aller Regel von Microsoft geschult sind, sagen: "Hey klar, open-source und kostenlos. Das haben wir jetzt gaaaanz neu im Portfolio. Wir installieren ihnen Debian!"

Unsinn, das wird wieder für teuer Geld Windows 8.1 installiert und sinst nix. Aber neue Hardware gibts auch noch, damit´s auch ja schön teuer wird.
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05.02.2014 08:56 Uhr von daiakuma
 
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Schiebt denen doch irgend n Debian vor die Nase, mal gucken, wie die Herrschaften sich aufregen, weil sie nicht mehr damit zurecht kommen ^^

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