03.02.14 20:34 Uhr
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Mittelamerika rückt politisch in die Mitte

Salvador Sánchez Cerén muß am 9. März in die Stichwahl, aus dem erhofften Wahlsieg im ersten Durchgang ist nichts geworden. 49 Prozent reichten dem Spitzenkandidaten der linksgerichteten Nationalen Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN) nicht.

Sein moderater Linkskurs hat ihn auch für Wähler aus dem bürgerlichen Lager attraktiv gemacht.

Überall in Mittelamerika sind die gemäßigten Parteien auf dem Vormarsch.


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WebReporter: borussenflut
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Mitte, Mittelamerika
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2014 22:59 Uhr von einerwirdswissen
 
+5 | -0
 
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Ich denke dass Sie eher so etwas wie einen Mittelweg zwischen Sozialismus und Kapitalismus suchen.
Alle Systheme wie Sie im Moment auf der Welt existieren kommen ja nicht jedem zu Gute.
Vielleicht erfinden Sie ja etwas besseres.
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03.02.2014 23:09 Uhr von Knutscher
 
+6 | -1
 
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@ BastB
Sicher haben die Menschen aber eines nicht.

Den mit FDP-Geldern finanzierten Militärputsch 2009 in Honduras. Oder die rechten Diktaturen, die über Jahrzehnte hinweg, mit Geldern aus den USA und Europa gestützt worden sind !
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04.02.2014 01:27 Uhr von NoPq
 
+5 | -1
 
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Das betroffene Land ist übrigens El Salvador. Wurde hier ein bisschen verschluckt.

Der Typ war übrigens mal Guerillakämpfer. Respekt dafür, dass er einen gemäßigten Kurs fährt und dennoch keine typische US-Marionette ist und das Volk hinter ihm steht.

Ansonsten ist Knutscher nichts hinzuzufügen.
"Marionetten stützen, Sozialisten stürzen"
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04.02.2014 07:42 Uhr von maki
 
+1 | -1
 
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Der Sozialismus hätte eine Chance, wenn man zum Wohle der Mehrheit solche egoschweinischen Kapitalismusfanatiker gründlich ausmerzen dürfte. :-D

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