03.02.14 18:57 Uhr
 251
 

Infografik: Facebook-Tochter Instagram mit überragendem Wachstum

Im Oktober 2010 wurde das soziale Netzwerk Instagram für iOS-Geräte veröffentlicht. 2012 kam eine Android-Version dazu und die Übernahme durch Facebook zum Kaufpreis von 730 Millionen US-Dollar.

Drei Jahre ist Instagram nun alt und eine Infografik zeigt das überragende Wachstum.

So hat Instagram bereits 218 Millionen registrierte Nutzer, davon sind 152 Millionen monatlich aktive Nutzer. Bislang wurden 16 Milliarden Fotos und Videos hochgeladen und 8.500 Likes werden pro Minute generiert. Mit 20 Millionen Tags ist #nike die meistgenannte Marke auf der Plattform.


WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Facebook, Wachstum, Instagram, Infografik
Quelle: allfacebook.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Paypal: Bundesgerichtshof stärkt Rechte der Verkäufer
Bio-Hersteller Alnatura muss Kartoffelchips wegen Holzsplitter zurückrufen
Massiver Stellenabbau: SPD-Chef Martin Schulz bezeichnet Siemens als "asozial"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.02.2014 19:12 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Facebook hat Instagram für 1 Milliarde USD gekaut (730 Millionen Euro), steht aber auch in der Quelle falsch.

Instagram ist stark aber etwas zu züchtig, Tumblr ist momentan hot!

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vergewaltigung: Brasiliens Fußballstar Robinho zu neun Jahren Haft verurteilt
Überfall auf Werttransporter - Statt Sauna-Puff Gefängnis für fünf Männer
Nordrhein-Westfalen: Finderin gibt 7.000 Euro zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?