03.02.14 18:54 Uhr
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Zu teuer: Deutschland kann vom Gesundheitssystem Kenias lernen

Das deutsche Gesundheitssystem gilt als teuer, bürokratisch und unfair. Es funktioniert nur mit Milliardenzuschüssen aus der Staatskasse und wird für Rentner zur Armutsfalle. Ein Viertel des Geldes fließt nur in die Verwaltung.

In Kenia gibt es einen dritten Weg der Krankheitsvorsorge, dort legt man Geld an, um dann im Notfall vom "Ersparten" die Behandlung zu bezahlen.

Die Beiträge richten sich danach, was man aufbringen kann.


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WebReporter: borussenflut
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Kenia, Gesundheitssystem
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2014 18:57 Uhr von ZzaiH
 
+31 | -3
 
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ah man will, das was in deutschland noch halbwegs funktioniert nun auch noch amerikanisieren...

wird auch zeit, die ganzen armen brauchen nicht mehr zum arzt gehen davon gibts genug...hauptsache der reiche alkoholiker bekommt seine siebte leber-transplantation...
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03.02.2014 19:11 Uhr von magnificus
 
+9 | -0
 
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"Die Beiträge richten sich danach, was man aufbringen kann. "

Und danach richtig sich dann auch die Behandlungsintensität? Ja, da kann man sicher noch was lernen.
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03.02.2014 20:53 Uhr von Newbayerin
 
+1 | -0
 
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Ich mußte gleich mal schmunzeln....
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03.02.2014 21:08 Uhr von majorpain
 
+2 | -0
 
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Na ja.
Würde eher dann die KK eine Stiftung machen und Vorstände abschaffen wo zu viel Geld verdienen.
Wäre vielleicht auch was.

Etwas weniger Papierkram wäre vielleicht auch noch etwas.
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03.02.2014 21:53 Uhr von svizzy
 
+4 | -3
 
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in libyen unter gadaffi brauchten die einwohner garkeine krankenversicherung. wurde alles vom staat bezahlt. die versorgung war excellent. staatsverschuldung lag trotzdem auf 0%. gadaffi war ja so böse.

[ nachträglich editiert von svizzy ]
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03.02.2014 22:12 Uhr von majorpain
 
+0 | -0
 
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Ja Kuba war das auch Staatlich oder ist es.
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04.02.2014 00:14 Uhr von svizzy
 
+2 | -3
 
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@bastb

wiso sollte ich das gleiche über hitler denken? gadaffi war nicht der wie er in unseren medien dargestellt wird. libyen war unter gadaffi das land mit den besten lebensbedingungen in afrika. nicht nur die krankenversorgung. schulausbildung wurde bezahlt selbst wenn man im ausland studieren wollte. ein auto gab es gratis und das benzin dafür war 14cent liter. nach der hochzeit gab es 50.000€ fom staat für ein haus um eine familie zu gründen. gratis kredite darf ich natürlich auch nicht vergessen.

[ nachträglich editiert von svizzy ]
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04.02.2014 07:25 Uhr von rubberduck09
 
+0 | -1
 
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@ Anonimaj

HIV ist eine Autoimmunerkrankung und keine Soziale Absicherung. Was du vermutlich meinst ist H-IV
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04.02.2014 10:16 Uhr von KobaltKobold
 
+1 | -0
 
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Vom Gesundheitssystem in Kenia lernen? Ja klar, wer möchte nicht daß in BRD 25% der Leute mit AIDS infiziert sind und die Lebenserwartung auf unter 40 Jahre sinkt?
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04.02.2014 10:54 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
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Welcher schwachsinnige hat das ausgegraben. Wie wäre das Kanadische System das funktioniert einigermaßen. Ich mag es ja eigentlich nicht sagen aber ein für alle erschwingliches und funktionierendes Gesundheitssystem wäre nur mit einer Verstaatlichung aller Krankenhäuser und auch Pharmaunternehmen möglich.
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04.02.2014 11:41 Uhr von Joker01
 
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