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Fußball: Paul Breitner gibt BVB-Boss Hans-Joachim Watzke kontra

Nachdem Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke behauptete, dass der FC Bayern den BVB zerstören wolle, wütet nun Bayerns Markenbotschafter Paul Breitner gegen den BVB-Boss.

"Der Herr Watzke hat vergessen, dass wir letztes Jahr mit 25 Punkten Vorsprung auf Dortmund Meister wurden. Da haben Götze und Lewandowski noch in Dortmund gespielt. Was sollen wir ausschalten? Wen sollen wir vernichten?", so Breitner.

Herr Watzke mache einen großen Fehler, er versuche zu hetzen und den Leuten zu erzählen, was völlig an der Wahrheit vorbeigehe, echauffiert sich die Bayern-Legende weiter.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FC Bayern München, Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke, Paul Breitner
Quelle: www.sport1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2014 18:45 Uhr von Jolly.Roger
 
+13 | -3
 
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Tja, da hat er recht.

Bei Doppelpass hieß es ja auch: "weinerlich... lächerlich...Watzke kauft auch Spieler von anderen Vereinen"


Weiteres Zitat:
"Watzke versucht, den Fans Sand in die Augen zu streuen und ihnen das Märchen vom bösen FC Bayern vorzugaukeln. Und damit von eigenen Fehlern und Unzulänglichkeiten abzulenken."
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03.02.2014 19:32 Uhr von keckboxer
 
+1 | -3
 
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Nehmen wir an, es wäre so. Dann stellt sich das für mich so dar, dass Watzke derzeit versucht, die Öffentlichkeit auf sich zu lenken, damit die Mannschaft in der momentanen Lage in Ruhe arbeiten kann.
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03.02.2014 20:06 Uhr von Lockenpeter
 
+2 | -0
 
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wallah er hat recht
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04.02.2014 09:04 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -0
 
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Der Punkt ist doch einfach, dass Bayern nicht irgendjemanden kaufen kann um sich zu verstärken, sondern sie brauchen möglichst die besten. Und ja, solche Leute fallen natürlich besonders bei dem Verein auf, der momentan sehr stark ist.

Man kann solche Leute sicherlich auch im Ausland kaufen. Diese kennen dann aber die Bundesliga noch nicht, und die Preise im Ausland sind doch schon kräftig überzogen im Vergleich zu Deutschland. Bestens Beispiel sind hier Götze und Lewandowski. Beide zusammen haben die Bayern für 37 Mio bekommen, wo bitte schön kriegt man solche Qualität im Ausland für diesen Preis?

Ich glaube schon, dass Bayern durchgehend immer einfach nur sehr gute Spieler kaufen möchte um sich zu verstärken. Dass man dabei noch einen Konkurrenten schwächt, ist sicherlich eine angenehme Nebenerscheinung, die aber die Entscheidung zum Kauf nicht beeinflusst.
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04.02.2014 21:51 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -0
 
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@Karlchenfan

klasse, du kannst ein paar Transfers von Bayern aufzählen und? Welche Mannschaft schwächt nicht eine Andere, wenn sie Spieler dort kauft?

Kauft Dortmund etwa nur Ersatzspieler von anderen? Oder Schalke? Oder irgendwer anders?

Bayern hat nunmal den Anspruch an sich selbst, die besten Spieler zu bekommen. Vielleicht vergisst du auch, dass Bayern einige Eigengewächse hat, die sie nicht von anderen gekauft haben...

Und noch dazu entscheidet jeder Spieler im Endeffekt selber, wo er spielen will und ist es nicht irgendwie bezeichnend, dass von Bayern kaum einer mehr freiwillig weg möchte?
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05.02.2014 18:20 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -0
 
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@Karlchenfan

ok aber stellt sich denn irgendwer von mönchengladbach hin und weint dem reus nach? denkt aki fatzke soweit, dass er im prinzip nichts anderes macht, als bayern?
oder gilt dieses prinzip nur für die bösen bayern und nicht für den echte liebe verein wo jeder nur aus spaß an der freude spielt?

wenn dortmund, wie paul breitner es schon sagte, einfach mal in spieler investieren würde, dann würden die auch bleiben wollen.
vielleicht liegt es aber auch wirklich am umfeld, dass spielder, die für den bvb zu professionell werden, eben abwandern zu anderen vereinen...

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