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Für die Europawahl rechnet die SPD mit dem Schlimmsten

"Die Prognosen seien ernüchternd", so Wahlforscherin Rita Müller-Hilmer von Infratest Dimap. Bei der letzten Europawahl landete die SPD bei 20,8 Prozent. Der SPD fällt es traditionell schwer die eigenen Anhänger für eine Europawahl zu mobilisieren.

Die SPD hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung und auf ihren Spitzenkandidaten Martin Schulz.

Schulz soll am 1. März in Rom zum Spitzenkandidaten aller sozialdemokratischer Parteien nominiert werden.


WebReporter: borussenflut
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, SPD, Europawahl
Quelle: www.welt.de

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03.02.2014 20:17 Uhr von Rechtschreiber
 
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@Carnap: Und dann kommt ISO 9001

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