03.02.14 11:52 Uhr
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England: Brite bekommt keinen Pass nach Namensänderung in "King of Ink Land"

Mathew Whelan ist der am meisten tätowierte Mann Englands und ließ seinen Namen deshalb in "King of Ink Land King Body Art The Extreme Ink-Ite" ändern.

Die zuständige Passstelle weigert sich jedoch den neuen Namen anzuerkennen und der 34-Jährige bekommt deshalb keinen Ausweis.

Die Behörde besteht darauf, den Geburtsnamen in den Pass zu drucken, was der "König von Tattooland" jedoch seinerseits verweigert.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: England, Brite, Pass, King, Ink
Quelle: metro.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2014 14:02 Uhr von Ladehemmung
 
+1 | -0
 
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Also wenn der Name offiziell geändert wurde müsste es doch gehen. Aber gehe eher davon aus dass er einfach nicht rein passt.
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03.02.2014 14:37 Uhr von Gierin
 
+4 | -1
 
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Jetzt erst hab´ ich den Namen gerafft:
"Ink Land" spricht man fast gleich aus, wie "England".
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04.02.2014 11:18 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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Das dürfte sich doch einfach klären lassen. Ist die Namensänderung legal und der der Name somit zugelassen, dann hat der auch einen Pass zu erhalten.

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