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Nach Leugnung des Holocausts: Iran spricht nun von "grausamer Tragödie"

Unter dem letzten iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad wurde der Holocaust geleugnet, doch der neue Außenminister bemüht sich, versöhnlichere Töne anzuschlägen.

Dschawad Sarif sprach bei der Münchner Sicherheitskonferenz über die Ermordung der Juden durch die Nationalsozialisten.

"Es war eine grausame Tragödie des Umbringens, das darf nie wieder vorkommen", so Sarif: "Wir haben nichts gegen Juden und den größten Respekt für sie innerhalb und außerhalb Irans".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Tragödie, Leugnung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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03.02.2014 11:02 Uhr von Tuvok_
 
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Versteh einer die Politiker der kleinen Adolf Achmadinejad hätte Isreal am liebsten Nuklear ausradiert und nu wieder Friedenstöne ?

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