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Fiebersenkende Medikamente sorgen für Verschlimmerung von Grippe-Epidemien

Viele an Grippe erkrankte Menschen greifen zu fiebersenkenden Medikamenten statt die Krankheit Zuhause auszukurieren. Allerdings ist dies für die Mitmenschen nicht förderlich, da sich so die Zahl der Menschen erhöht, die sich mit dem Grippevirus anstecken.

"Die Menschen wissen nicht, dass, wenn sie bei Grippe Medikamente nehmen, um sich besser zu fühlen, sie vielleicht sogar noch ansteckender werden und am Ende mehr Menschen infizieren", so Forscher David Earn.

Die Erkrankten würden sich durch die Medikamente besser fühlen und könnten so wieder arbeiten gehen, obwohl sie besser Zuhause geblieben wären. In den USA wäre es wegen diesem Verhalten zu mehr als 1.000 mehr Grippetoten pro Jahr gekommen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medikament, Grippe, Epidemie
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2014 11:05 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -2
 
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Paracetamol machts möglich...

Es gibt ein altes Sprichwort, dass scheinbar viel zu oft vergessen wird: Mit Arzt dauert eine Grippe 2 Wochen, ohne Arzt 14 Tage.

Medikamente helfen gar nichts, gaukeln einem vor, besser dran zu sein, als man ist, aber unterm Strich belastet man sich dadurch nur mehr, weil man sich überschätzt, und nicht richtig auskuriert.

Herzerkrankungen sind dabei gängige Folgeerscheinungen.
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03.02.2014 12:39 Uhr von raterZ
 
+2 | -0
 
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welchem arbeitgeber nützt es, wenn er kranke leute beschäftigt, die dann wiederum die andere belegschaft anstecken?

ist doch wahnsinnig..
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03.02.2014 13:07 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -0
 
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@Sjetgum: Deshalb tragen so viele Japaner Staubmasken: Sie wollen niemanden anstecken. Es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass sie sich damit selbst schützen wollen. Solche gibt es zwar auch, aber das sind die gleichen Spinner wie diejenigen, die hier die Ufosichtungen toll finden.

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