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Fiebersenkende Medikamente sorgen für Verschlimmerung von Grippe-Epidemien

Viele an Grippe erkrankte Menschen greifen zu fiebersenkenden Medikamenten statt die Krankheit Zuhause auszukurieren. Allerdings ist dies für die Mitmenschen nicht förderlich, da sich so die Zahl der Menschen erhöht, die sich mit dem Grippevirus anstecken.

"Die Menschen wissen nicht, dass, wenn sie bei Grippe Medikamente nehmen, um sich besser zu fühlen, sie vielleicht sogar noch ansteckender werden und am Ende mehr Menschen infizieren", so Forscher David Earn.

Die Erkrankten würden sich durch die Medikamente besser fühlen und könnten so wieder arbeiten gehen, obwohl sie besser Zuhause geblieben wären. In den USA wäre es wegen diesem Verhalten zu mehr als 1.000 mehr Grippetoten pro Jahr gekommen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medikament, Grippe, Epidemie
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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