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Insolventer Weltbild-Verlag: Bayern will 24 Millionen Euro besorgen

Bekanntlich befindet sich der Weltbild-Verlag in einer Insolvenz (ShortNews berichtete). Zwei Medienunternehmen sind derzeit an einer Übernahme interessiert. Allerdings dauert es, bis die Interessenten sich die Bücher vom Weltbild-Verlag angesehen haben.

Das Bundesland Bayern will sich jetzt um eine Übergangsfinanzierung des Weltbild-Verlages kümmern. Benötigt werden etwa 24 Millionen Euro. Horst Seehofer, der Ministerpräsident von Bayern, will sich dafür einsetzen, dass dieser Betrag zusammen kommt.

"Wenn Weltbild ein Stück Zeit braucht, dann versuchen wir, das mitzugestalten", so Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU).


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bayern, Verlag, Horst Seehofer, Weltbild
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2014 20:13 Uhr von Ammonit
 
+6 | -0
 
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boah wieso zahlen die steuerzahler so oft für unternehmen die pleite gehen.
egal ob banken oder so verlage...
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02.02.2014 21:27 Uhr von LucasXXL
 
+3 | -0
 
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Was soll das denn wieder, kann das nicht der Eigentümer, die Kirche zahlen.
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02.02.2014 22:55 Uhr von Ammonit
 
+1 | -0
 
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@LucasXXL
sehe ich auch so!
Das Geld das Tebartz-van Elst in seinen Protz Bau verballert hat, 31 Millionen Euro, hätten die ja nehmen können.
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03.02.2014 01:16 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -1
 
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Wieso lest ihr nicht einfach die Quelle, anstatt euch in Spekulationen zu üben?

"Dieses Geld will nun die Staatsregierung organisieren - bei der Arbeitsagentur, beim europäischen Sozialfonds, bei Banken oder bei den kirchlichen Weltbild-Gesellschaftern"


Würde den Steuerzahler dieses Szenario denn kein Geld kosten?:
"Im schlimmsten Fall droht eine Zerschlagung der Firma, dadurch könnte ein Großteil der Belegschaft auf der Straße stehen."

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