02.02.14 18:04 Uhr
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Interview: Von einer Verstimmung zur Depression - Übergang oft schleichend

In Deutschland leiden zwischen fünf bis sechs Millionen Menschen an einer depressiven Erkrankung und gut zwölf Prozent aller Jugendlichen zwischen 14 und 24 Jahren. Nach Angaben des Deutschen Bündnis Depressionen nehmen sich rund 15 Prozent der Erkrankten mit einer schweren Depression das Leben.

Auch bei Jugendlichen treten immer häufiger Suizidgedanken auf. Nach dem Warburger Dr. med. Mohammed Mehranfar ist es für Eltern oftmals schwierig eine Depression zu erkennen, da der Übergang von einer einfachen Verstimmung zu einer ernsthaften Depression meistens schleichend erfolgt.

Die Betroffenen kapseln sich immer mehr ab und haben oftmals keine Freude mehr an jeglichen Aktivitäten. Eine Depression deutet sich an, wenn man regelmäßig sehr früh erwacht oder an Appetitlosigkeit leidet. Grund für den Anstieg sei der gestiegene Leistungsdruck in Job und Schule, so der Psychologe


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Interview, Depression, Suizid, Übergang
Quelle: www.nw-news.de

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