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Berliner Rockermord: Polizei wusste von bevorstehendem Mord

Am 10. Januar wurde der Intensivtäter Tahir Ö. Opfer eines Mordkommandos. Mit vier Schüssen streckten ihn vermummte Personen nieder. Die Polizei wusste von den Mordplänen, beteuerte aber, Tahir Ö. nur nicht rechtzeitig gefunden zu haben, doch Recherchen des Spiegels offenbaren das Gegenteil.

So soll die Polizei einen V-Mann im Rockermilieu eingesetzt haben, der auch dabei gewesen ist, als der gewaltbereite Tahir Ö. ein Mitglied der Hells Angels krankenhausreif verprügelte. Er warnte anschließend die Polizei vor einem möglichen Mordversuch.

Auch aus einem Vermerk der LKA-Fahndung ist zu entnehmen, dass man beim möglichen Auftraggeber Kadir Padir, dem Chef der Hells Angels, die sogenannte Gefährdungsansprache hätte anwenden sollen, aber der Plan wurde verworfen, da man angeblich nicht glaubte, ihn vom Mord abzuhalten.


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WebReporter: azru-ino
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Mord, Rocker
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2014 15:51 Uhr von PeterLustig2009
 
+10 | -1
 
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Ehhm der News entnehme ich dass die Polizei wußte was geplant war aber das Opfer nicht rechtzeitig gefunden hat. Wo ist jetzt das Vergehen der Polizie?

Nur weil jemand sagt ich will etwas schlimmes tun darf die Polizei nunmal nicht aktiv werden.
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02.02.2014 17:08 Uhr von langweiler48
 
+9 | -1
 
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Schließe mich den Kommentaren an. Einer weniger.

Was mich verwundert, warum ist ein den Behörden bekannter Intensivtaeter überhaupt auf freiem Fuß.
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02.02.2014 18:15 Uhr von SchmaJisrael
 
+3 | -2
 
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"...als der gewaltbereite Tahir Ö. einen Mitglied der Hells Angel krankenhausreif verprügelte..."
Wer checkt denn bei euch die News? Bestimmt keiner der Germanistik studiert hat... Jede News strotzt hier nur so vor Fehlern! So lange bleibt der Adblocker an und ihr verdient halt nichts an mir und dient nur meiner Belustigung!
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02.02.2014 19:29 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -2
 
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Da der Intensivtäter scheinbar polizeibekannt war, kann ich auch irgendwo verstehen dass man nicht reagieren wollte um ihn zu schtzen. Da dann noch eigen Leute in Gefahr bringen für so einen, würde ich auch nicht machen. Gegen solche Typen dürfen die ja eh nie was unternehmen. In dem Fall zumindest ein Problemfall auf der Straße weniger, aber bleiben noch immer zu viele.
@langweiler48
Bei dem Namen ist doch klar warum der auf freiem Fuß war. Schließlich darf man wenn dann nur gegen Deutsche was unternehmen.
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03.02.2014 00:01 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -0
 
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Hat´s aber ´nen echter Harcorezocker erwischt,wie blöd muss man sein,´nen Angel umzubügeln und zu glauben,das der Rest der Truppe das so hin nimmt?Hätte sich der gute Tahir auf harmlose Kinder und Jugendliche oder ´ne Oma oder junge Frau konzentriert,dann wär ihm überhaupt nichts passiert,als Intensivtäter hät´ er das aber wissen müssen.
Selber Schuld,falsches Opfer gewählt.
Wobei,gleich umlegen ist ja auch nicht so richtig die feine englische Art,eine Runde Arme und Beine brechen hät´s ja auch getan.Das hätte als deutliche Botschaft gereicht.Hoffentlich artet das jetzt nicht zu ´nem öffentlichen Kleinkrieg aus,die Brüderz nehmen so was meist ziemlich persönlich.

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