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Frankreich: Gefälschter "Chagall" soll verbrannt werden

Im Jahr 1992 kaufte der englische Geschäftsmann Martin Lang eine Gemälde für umgerechnet 121.000 Euro. Er war im Glauben, es handle sich um ein Werk des Künstlers Marc Chagall.

Sein Sohn kontaktierte Experten der englischen Fernsehshow "One´s Fake Or Fortune?", die sich mit Kunstwerken und Fälschungen beschäftigt. Anschließend wurde es zum Chagall-Kommittee nach Paris geschickt, welches von den Enkeln des Künstlers geleitet wird. Diese wollen den Ruf ihres Vorfahren in der Kunstwelt schützen.

Ihm wurde mitgeteilt, es sei eine Fälschung und nach französischem Recht müsse es verbrannt werden. Auf seine Anfrage, ihm das Bild nach der Prüfung zurück zu geben, erhielt er bisher keine Antwort. Ein Sprecher der Fernsehsendung nannte es "russisches Roulette", ein Bild dorthin zu geben.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst, Recht, Marc Chagall
Quelle: www.bbc.co.uk

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02.02.2014 12:20 Uhr von Stefan62
 
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Die Franzosen sind da knallhart bei Fälschungen. In Frankreich darf man im Gegensatzt zu uns auch keine gefälschten Markenartikel zum Privatgebrauch einführen.

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