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Industrie: Gabriels Energiepläne gefährden 900.000 Arbeitsplätze

Die Industrie sieht sich durch die Energie-Reform von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel 900.000 Arbeitsplätze gefährdet. Wie die Zeitung "Welt am Sonntag" berichtet, geht diese Zahl aus einem Schreiben an 900 Unternehmens- und Verbandsvertreter hervor.

Nach Ansicht des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) sind die geltenden Stromkostenerleichterungen für energieintensive Unternehmen eine existenzielle Voraussetzung für deren Arbeit in Deutschland. Gabriel will die Vergünstigungen für die Industrie streichen.

Mit der geplanten Reform des Wirtschaftsministers soll die Industrie stärker in die Pflicht genommen und die Kostenexplosion für Verbraucher gestoppt werden.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gefahr, Energie, Arbeitsplatz, Reform, Industrie, Sigmar Gabriel
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2014 11:56 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -4
 
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Ja eine schwierige Situation, Wenn es dann letztendlich nur 50.000 Jobs kostet, ist der Steuerausfall und die Lohnersatzleistung auch wieder von der Allgemeinheit zu tragen. Aber gleichzeitig sollten Subventionen nicht zur Regel werden.
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02.02.2014 12:08 Uhr von stoske
 
+9 | -0
 
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Die Zahl ist so theoretisch und an den Haaren herbeigezogen, dass man sich wundert, warum sie nicht gleich verzehnfacht wird (wenn sie das nicht schon ist). Das ist reine Lobbyarbeit der Industrie, die um ihre Pfründe bangen, sonst nichts.
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02.02.2014 12:10 Uhr von artefaktum
 
+4 | -2
 
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Das alte Todschlagargument.
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02.02.2014 12:11 Uhr von quade34
 
+4 | -3
 
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Die SPD braucht demnächst steigende Arbeitslosigkeit für ihren Wahlkampf. Gabriel leistet die Vorarbeit und wird dann Kanzlerkandidat.
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02.02.2014 12:54 Uhr von magnificus
 
+7 | -0
 
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Subvention für Stromintensive Industrie.
Strom wird teurer.

Wegfall der Subventionen.
Strom wird teurer.

Arbeitsplätzeabbau bei betroffenen Firmen.
Strom wird teurer.
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02.02.2014 13:24 Uhr von stoske
 
+2 | -0
 
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Kleiner Nachtrag zur Relativierung dieses "Schwachsinns": 2000-2012 stieg der Anteil des Ökostroms in D um 2% pro Jahr. 2013 unter Schwarz-Gelb nur noch unter 1%. Will heissen: Gabriels Energiewende braucht noch über 100 Jahre (Quelle: Telepolis).
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02.02.2014 15:26 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Neu555 - und das ist wohl auch der Zweck der Übung.
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02.02.2014 15:43 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -3
 
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@stoske


Deine Quelle würde mich mal interessieren. Vorallem glaube ich du verwechselst Prozent mit Prozentpunkte....

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